Hier klicken May Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited SUMMER SS17

Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
21
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
20
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,49 €+ 3,00 € Versandkosten

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

2006 meldeten sich Body Count nach neunjähriger Albumpause mit "Murder 4 Hire" zurück" - und enttäuschten damit kolossal. Dass Ice-T und seinen Kumpanen 2014 mit "Manslaughter" noch mal gute eine Platte gelingen würde, hätten wohl die wenigsten erwartet - aber so kam es dann tatsächlich. Die Band verknüpft Thrash Metal, Hardcore und Rap miteinander, Ice-T lässt dazu auch mit weit über 50 (ja, der geht echt schon stramm auf die 60 zu) diverse Gangsta-"Weisheiten" vom Stapel. Ein großer Poet war der Gute ja noch nie, allerdings muss man ihm gleichzeitig einen ganz besonderen Sinn für Humor attestieren. Mit "Institutionalized 2014" interpretieren Body Count den alten Song von Suicidal Tendencies neu - bei dem neuen Text schlägt der besagte Sinn für Humor voll durch. Im Falle von "99 Problems BC" wird's etwas kompliziert: Bekannt ist der Song hauptsächlich in der Version von Jay-Z, tatsächlich lieferte Ice-T aber die Vorlage dafür. Die auf "Manslaughter" vertretene Variante basiert instrumental auf der (deutlich besseren) Version von Jay-Z, der Text stammt allerdings vom Original. Leider, denn das ist einfach nur oberprollig (und nicht wirklich amüsant), während die Lyrics von Jay-Z smarter und cooler sind. Na ja, wie gesagt: Ice-T ist halt kein Poet. Egal, denn "Manslaughter" ein richtig gutes, durchschlagskräftiges und dazu sowohl roh als auch kraftvoll produziertes Rap-Hardcore-Metal-Crossover-Album, das man Body Count so gar nicht mehr zugetraut hätte. Wenn man die Mucke im Auto laut aufdreht, ist es der ideale Soundtrack, um bei runtergelassenem Fenster den Nachbarn im langsamen Vorbeifahren böse anzugucken, weil der beim Vermieter gepetzt hat, dass das Treppenhaus wieder nicht geputzt wurde. "Talk S&§?, Get Shot!" Weißte Bescheid, ne?
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Mai 2016
Direkt in den Kopf
Direkt Headbangend im Auto :-)
Endlich wieder das was man unter Body Count versteht
Hart,direkt und mitten ins Gesicht
SUPER
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Oktober 2015
Die neue CD von Body Count haut dich bereits beim ersten Ton aus die Latschen, super Hammer harte Scheibe, teilweise lustige texte...nichts zum Tanzen ;) aber zum abrocken super.......läuft den ganzen Tag.

Ich finde diese CD ist die beste von den Jungs aus LA......
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. April 2017
Nachdem es ja länger still war um Body Count und Ice T lieber den Polizisten spielt im TV war ich vöölig platt von diesem Hammeralbum. Meiner Meinung nach spielt es in der gleichen Liga wie Copkiller.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juni 2014
Auch ich möchte mich den aktuellen Rezensionen anschliessen und 5 Sterne für dieses Werk vergeben. Was Body Count diesen Sommer da raus gehauen hat, übertrifft nach Bekanntgabe der Veröffentlichung alle meine Erwartungen. Ich möchte jetzt nicht ins Detail gehen, da das Album im ganzen sehr überzeugt und meine Vorredner es schon sehr gut beschrieben haben. Meinen Respekt an Ice-T und Body Count! P.S.: Unbedingt mal das offizielle Video zum ersten Titel (Talk S***, Get Shot) des Albums anschauen, geht gut ab!!!
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Juni 2014
Body Count und Copkiller, das zählte zu den politisch völlig unkorrekten Alben. Darauf Songs die sich den Aufdruck Parental Advisory redlich verdient hatten. Ein harter Mix aus Rock/Metal und HipHop/Rap mit kritischen Texten. Danach wurde es allerdings um BodyCount ruhig. Die frische des Albums und der Texte war verloren gegangen - die Musik wurde uninteressant.

2014 nun das Comeback - und wie! Bereits die single "Talk S***, Get Shot" zeigt wo es lang geht. Der Rest des Albums kann genauso überzeugen, allerdings kann man nun Rock wirklich komplett streichen - der Metal ist geblieben.
Wer schon damals mit den expliziten Texten nix anfangen konnte wird auch mit dem neuen Album weiterhin nix anfangen können.

Fans dagegen werden sich dagegen teilweise in die gute alte BC Zeit versetzt fühlen, nicht zuletzt durch Anspielungen auf alte Songs (Voodoo <-> Black Voodoo Sex).

Ein kompromissloses, gelungenes Comeback!
0Kommentar| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 18. Juli 2014
Ein besseres Comeback hätte es mitnichten geben können! Ich hab's auch eher durch Zufall bemerkt, dass da was im Anmarsch ist, denn großartig Werbung wurde ja nicht betrieben.
Nach den letzten doch eher etwas "zahmeren" Alben schafft es BC endlich ein Album raus zu bringen, dass dem "Copkiller" ebenbürtig ist. Hut ab, da hatte ich nach "Murder 4 Hire" die Hoffnung eigentlich schon komplett aufgegeben, dass das jemals passieren wird!
Naja hat ja nun auch mehr als 20 Jahre gedauert.
UNBEDINGT kaufen. Da gibt's mächtig auf die Ohren, wie zu alten Zeiten! Kein einziger Skip dabei sondern durch die Bank weg "hörenswert"!
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juni 2014
1991 erschien, damals noch unter der Solo Flagge von Ice-T, der Song Body Count" auf dem Album OG - Original Gangster". Für Hip Hop Fans stand der Song lediglich in der Tradition des rockigen The Girl Tried To Kill Me" vom Vorgängeralbum The Iceberg".

Doch weit gefehlt! Schon ein Jahr später stand Ice-T als Frontmann der Band Body Count mit dem selbstbetitelten Debüt Album (aka. Copkiller") auf der Matte und behauptete mit stolz geschwellter Brust, die erste schwarze Punk/Hardcore Band gegründet zu haben. Die Bad Brains dürften laut gelacht haben... ;D

Das Album schlug ein wie eine Bombe. Schon relativ kurz nach der Veröffentlichung musste die Scheibe schon wieder vom Markt genommen werden. Der Grund: Der Text des Songs Copkiller" ging vielen zu weit. Nicht dass der Rest des Album zahmer gewesen wäre. Unklar auch, warum das Intro mit der Polizistenhinrichtung auf der Platte bleiben durfte... Die Neuauflage erschien jedenfalls ohne Copkiller" und enthielt dafür einen Rock Remix des Ice-T Songs Freedom Of Speech", inklusive Jimi Hendrix Sample und Spoken Words von Jello Biafra.

1994 erschien dann der Zweitling Born Dead". Natürlich konnte die Scheibe nicht mit dem Debut mithalten. Zu hoch waren die Erwartungen, alle warteten auf den nächsten Skandal und man merkt der Platte an, dass von Seiten der Band genau das zu verhindern versucht wurde... Gebremster Schaum, aber doch auch ein paar gute Songs. Shallow Grave" und das Hendrix Cover Hey Joe" zum Beispiel.

Erst 1997 kam das follow up Album Violent Demise...Last Days". Die Scheibe war wirklich gut, aber leider krähte zu der Zeit kein Hahn mehr nach Body Count. Die Skandale blieben aus, die Verkaufszahlen leider auch. Hinzu kam, dass die Band nicht vom Glück gesegnet war. D-Roc erkrankte schwer und starb, Beatmaster-V raffte der Krebs dahin und Mooseman starb, Body Count Style, bei einem drive-by shooting...

2005 erschien dann ziemlich überraschend die Live In LA" DVD. Ice-T und Ernie C. hatten neue Mitstreiter um sich geschart und wollten es noch mal wissen. Die Klassiker live auf DVD und eine Bonus CD mit zwei brandneuen Track, sowie der Ankündigung eines neuen Albums. Wieder einmal unter Ausschluss der breiten Öffentlichkeit.

2006 erschien dann tatsächlich Murder 4 Hire". Von der Kritik wurde das Album verrissen. Man hört eine Band, die versucht ihren Status Quo zu finden. Ausgereift ist hier nichts. Textlich geht es weg von den Gangster und Ghetto Themen hin zur Realpolitik. Auch das passte nicht so richtig zum böse sarkastischen Body Count Image deren Texte, trotz aller Kontroversen doch eher einen tongue-in-cheek Humor hatten.

Und nun, im Juni 2014, bricht (zumindest von mir) völlig unerwartet ein brandneues Body Count Album über uns herein. Manslaughter" heißt das gute Teil. Ich bin eigentlich eher zufällig im Plattenladen drüber gestolpert. Und da ich Body Count über all die Jahre die Treue gehalten habe, wurde das Ding natürlich ins Körbchen gelegt.

Daheim wurde erstmal die Folie entfernt. Unter dem verwaschenen Cover des Pappschubers kommt dann das Cover in guter Auflösung zum Vorschein. Ice-T und Co. posen mit Knarren, um Hilfe schreiende Menschen, Blutspritzer...nichts was in Europa ein Problem wäre. Der Schuber ist wohl eher für die prüden US Supermarktketten...

Rasch mal übers Booklet geschaut. Ooops, was fällt mir denn da entgegen? Zwei Aufkleber! Einmal das Album Cover und einmal das Logo des neuen Labels der Band, Sumerian Records. Nett! Ich mag solche Goodies.

Das Booklet selbst ist relativ unspektakulär. Keine weiteren Fotos, aber alle Texte! So muss das! Ich hasse es, wenn Texte nicht abgedruckt werden. Wenn eine Band was zu sagen hat, sollte man das im Zweifel auch nachlesen können!

Nun aber die CD in den Player!

Nach dem dritten Durchlauf möchte ich behaupten: Body Count sind zurück! Definitiv das beste Album seit dem Debut.

Die Band spielt unglaublich hart und tight. Kein uffta-uffta mehr, wie es auf früheren Platten vorkam. Das war zwar ungemein charmant und punkig, aber Manslaughter" ist 50 Minuten stumpf auf die Fresse! Fette, kernige Produktion. Rau aber nicht schwammig. Sehr schön! Wenn eine Rockscheibe bei meiner Autostereoanlage auch bei richtig hoher Lautstärke (die Fußgänger wollen ja mitrocken...) noch gut klingt, hat der Producer was richtig gemacht.

Textlich gibt's wieder den, vom Debut bekannten und beliebten, Rundumschlag. Ghetto, Gangster, Cops und B!tches! Der Ice-T Klassiker 99 Problems" wird ins Body Count Universum versetzt. Passt! Und klingt 1000 mal authentischer als die Version von Linkin Park mit Jay-Z.

Ice-T gibt alles. Im Opener wird erschossen, wer Müll redet. Er schickt ein unbekanntes Gegenüber zurück in den Entzug, rät einem anderen Gegenpart sich `nen Job zu suchen und in Pop Bubble" wettert er gegen alle die sich im Pop Business ausverkaufen, stimmkräftig unterstützt von Hatebreed Sänger Jamey Jasta.

In Enter The Dark Side" rechnet er mit allen Nachahmern ab, die meinen ein Ghettoleben sei cool und Black Voodoo Sex" lässt auf angenehme Weise Voodoo" vom Debut Album Revue passieren...

I Will Always Love You" richtet sich an die US Veteranen, nicht ohne böse Seitenhiebe auf Kriegstreiber und Militaristen.

Höhepunkt ist aber die unglaublich witzige Coverversion des Suicidal Tendencies Klassikers Institutionalized". Muss man gehört haben, der neue Text ist der Hammer! Ich habe Tränen gelacht. Allerdings braucht man schon einen recht speziellen Humor... ;D

Und mit dem Thema Humor möchte ich diese Mammutrezi auch schließen. Denn Humor braucht man um Body Count richtig zu rezeptionieren. Die Band ist wie ein Splatterfilm. Wer mit diesem speziellen Humor nicht klarkommt, könnte ziemlich geschockt reagieren. Der Kenner versteht den Spaß an der Sache und feiert das ganze umso härter...

Wie sagte Ice-T seinerzeit so schön: Wer aufgrund eines Songs wie `Copkiller` denkt ich würde in meiner Freizeit Polizisten töten, der glaubt auch dass David Bowie ein Astronaut ist."

Nuff said! Hammer Scheibe! Kaufen! Laut hören!
99 Kommentare| 53 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. August 2014
Body Count.
2 Wörter die jegliche Rezension überflüssig machen.
Kraftvoll, Brutal, und kein Stück langweilig.
Das Album muss man haben
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. August 2014
Was für eine Überraschung! BC ist Hard, Brutal und mitten in das Gesicht. Einfach nur Hammer dieses Album. Dazu kommt das es völlig Unerwartet kam und dann so Genial geworden ist.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

7,99 €
5,00 €
15,55 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken