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Der Mann, der zuviel wusste

4.4 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: James Stewart, Doris Day, Bernard Miles, Brenda De Banzie, Ralph Truman
  • Komponist: Bernard Herrmann
  • Künstler: Robert Burks, John Michael Hayes, Alfred Hitchcock, Angus McPhail, John P. Fulton
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Englisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Niederländisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 9. November 2006
  • Produktionsjahr: 1956
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000IU378Y
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.943 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Dr. Ben McKenna will mit seiner Frau Jo und seinem zehnjährigen Sohn Hank wohlverdienten Urlaub in Marokko machen. Dort geraten sie in das schrecklichste Abenteuer ihres Lebens - ihr einziger Sohn wird entführt. Auf der Suche nach ihrem Kind geraten sie in ein Netz von Intrigen und undurchsichtigen Zusammenhängen und können bald niemanden mehr trauen. Der Mord an Louis Bernard zeigt Dr. McKenna, daß ein internationaler Komplott die Finger im Spiel hat. Schließlich reist das Ehepaar von Nordafrika nach London, weil alles dafür spricht, daß man das Kind dorthin gebracht hat. Ihre Verzweiflung wird jeden Tag größer...

Bonusmaterial:
Making Of (OmU); Kunstgalerie; Trailer-Kompilation; Original-Kinotrailer; 4-seitiges Booklet mit Produktionsnotizen;

VideoMarkt

Dr. Ben McKenna, seine Frau Jo und ihr Sohn Hank verbringen ihren Urlaub in Afrika, wo sie bei einer Busreise den mysteriösen Louis Bernard treffen. Am nächsten Tag wird Bernard auf einem Marktplatz getötet, doch bevor er stirbt, kann er McKenna die Information über ein in London geplantes Attentat zuflüstern. Aus Angst, dass ihr Plan an die Öffentlichkeit gerät, kidnappen die Attentäter Hank, um McKenna ruhig zu stellen. Ben und Jo reisen nach London und nehmen das Gesetz in ihre eigenen Hände.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
Von den vielen Thrillern, die Alfred Hitchcock der "Master of Suspense" gedreht hat, gibt es nur drei Filme, die mir am besten gefallen: "Psycho", "Der unsichtbare Dritte" - habe ich schon auf Blu Ray, und jetzt "Der Mann, der zuviel wusste" - endlich als Einzel-Blu Ray!!

Wer diesen Klassiker noch nicht kennen sollte, hier kurz der Inhalt: Dr. Ben McKenna (James Stewart) macht mit seiner Frau Jo (Doris Day) und seinem Sohn Hank in Marokko Urlaub. Sie lernen den mysteriösen Mr. Bernard kennen. Als dieser bei einer Messerstecherei tödlich verletzt wird, kann er Ben noch brisante Informationen mitteilen, bevor er stirbt. Doch mit einem bestimmten Wissen fängt für Ben der Ärger an. Sein Sohn wird entführt, um ihn zum Schweigen zu bringen. Verwickelt in ein Netz von Intrigen und Lügen beginnt für Ben und seine Frau ein Wettlauf mit der Zeit. Die Spur führt schließlich nach London in die Royal Albert Hall....

Zur Blu Ray: Die Blu Ray präsentiert den Film im Format 1.85:1 und die Bildqualität ist einfach fantastisch. Das Bild ist konstant gestochen scharf, und besonders in Panorama-Aufnahmen ist eine Detailzeichnung zu sehen, die einfach grandios ist. Gesichter der Schauspieler werden die meiste Zeit klar und deutlich gezeigt, die Konturen der Kostüme, die Kostüme selbst werden in einer brillanten Schärfe gezeigt, die einfach grandios ist. In so manchen Szenen wirkt das Bild richtig plastisch. Farben werden durchgehend satt und kräftig wieder gegeben. Filmkorn ist ständig leicht präsent und wird sehr gut wiedergegeben. Leichte Dropouts und Verschmutzungen konnte ich nur sehr selten und nur für Bruchteile von Sekunden ausmachen.
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Format: Blu-ray
"The Man, Who Knew Too Much", das im Jahre 1956 das Licht der Welt erblickte, war ein amerikanisches Remake des (offenbar gleichnamigen) englischen Originals von 1934, das ebenfalls von Hitchcock stammt. Ich kenne das Original nicht, habe aber gehört bzw. gelesen, dass es ebenfalls sehenswert sein soll (im Sinne von reduzierter, aber dafür geistreicher).

In vorliegendem Streifen erfährt ein amerikanischer Arzt (J. Stewart), der mit Frau und Sohn seinen Urlaub in Marokko verbringt, zufällig von einem politischen Mord, der in nächster Zukunft stattfinden soll. Ein nettes englisches Paar, das sich als eingeweihte Spione entpuppt, entführt daraufhin den Sohn, um das Stillschweigen des Arztes sicherzustellen. Dieser befindet sich nun in einer denkbar unangenehmen Zwickmühle und ist hin- und hergerissen zwischen Mordverhinderungsversuchen und der quälenden Sorge um seinen Sprössling.
Seine Frau (gespielt von Doris Day) erweist sich - trotz großer anfänglicher Bedenken des Hauptprotagonisten - als große und hilfreiche Stütze.
Der finale Höhepunkt in der Londoner Royal Albert Hall und ein Beckenschlag haben Filmgeschichte geschrieben...

Wenngleich "Der Mann, der zuviel wusste" eine packende, fesselnde und berührende Geschichte erzählt und sowohl Stewart als auch Day in ihren Rollen überzeugen können, kommt mir der Film heute ein wenig so vor, als sei er in die Jahre gekommen.
Die ringsum konstruierte internationale Krimigeschichte (beinahe schon Marke "James Bond" - in einem weiteren Sinne freilich) funktioniert zwar tadellos und ist darüber hinaus wirklich nett anzuschauen bzw.
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Format: DVD
"The Man, Who Knew Too Much", das im Jahre 1956 das Licht der Welt erblickte, war ein amerikanisches Remake des (offenbar gleichnamigen) englischen Originals von 1934, das ebenfalls von Hitchcock stammt. Ich kenne das Original nicht, habe aber gehört bzw. gelesen, dass es ebenfalls sehenswert sein soll (im Sinne von reduzierter, aber dafür geistreicher).

In vorliegendem Streifen erfährt ein amerikanischer Arzt (J. Stewart), der mit Frau und Sohn seinen Urlaub in Marokko verbringt, zufällig von einem politischen Mord, der in nächster Zukunft stattfinden soll. Ein nettes englisches Paar, das sich als eingeweihte Spione entpuppt, entführt daraufhin den Sohn, um das Stillschweigen des Arztes sicherzustellen. Dieser befindet sich nun in einer denkbar unangenehmen Zwickmühle und ist hin- und hergerissen zwischen Mordverhinderungsversuchen und der quälenden Sorge um seinen Sprössling.
Seine Frau (gespielt von Doris Day) erweist sich - trotz großer anfänglicher Bedenken des Hauptprotagonisten - als große und hilfreiche Stütze.
Der finale Höhepunkt in der Londoner Royal Albert Hall und ein Beckenschlag haben Filmgeschichte geschrieben...

Wenngleich "Der Mann, der zuviel wusste" eine packende, fesselnde und berührende Geschichte erzählt und sowohl Stewart als auch Day in ihren Rollen überzeugen können, kommt mir der Film heute ein wenig so vor, als sei er in die Jahre gekommen.
Die ringsum konstruierte internationale Krimigeschichte (beinahe schon Marke "James Bond" - in einem weiteren Sinne freilich) funktioniert zwar tadellos und ist darüber hinaus wirklich nett anzuschauen bzw.
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