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Wie Mann seine Sklavin findet. Und behält. Gebundene Ausgabe – 1. Juli 2006

4.1 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Wie Mann seine Sklavin findet. Und behält.

Neben seinen SM-Romanen und Kurzgeschichten hat Gregor Sakow nun auch ein Handbuch geschrieben: für dominante Männer, die auf der Suche sind nach ihrer Sklavin. Das Buch ist ein Leitfaden, der von der Kontaktaufnahme über Treffpunkte bis hin zur ersten Nacht führt - und zum Morgen danach. Aufgrund eigener Erfahrungen formuliert der Autor Leitsätze. Sie dienen dem Leser zur Orientierung auf der Jagd nach seiner Beute, der geliebten Sklavin. Zudem werden zahlreiche kleine Aufgaben gestellt. Diese helfen dem Jäger, ein aussagekräftiges Profil zu gestalten, mit dem er seine Beute anlocken kann.

In seiner unverwechselbaren Art zu schreiben, erzählt der Autor von den vielen Fallstricken, die zwischen Lust und Schmerz gespannt sind. Außerdem streut er kleine Geschichten ein, die den Kampf der Geschlechter in schaurig-schönem Licht erscheinen lassen. Der Leser verbringt eine aufschlußreiche Nacht in einer Bar, zusammen mit ei-nigen Sklavinnen, die das Buch durch ihre erfrischenden O-Töne bereichern. Anschließend begleitet er alle Akteure auf ihrem Weg hinaus in den anbre-chenden Tag.

Das Handbuch ist ein unverzichtbares Hilfsmittel für alle Männer, die zum er-sten Mal Ausschau halten nach einer Sklavin. Aber auch der erfahrene Dom wird zahlreiche neue Ideen entdecken, die ihn auf seinem Weg zur Meisterschaft ein ganzes Stück weiterbringen.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

SAKOW
WIE MANN SEINE SKLAVIN FINDET. UND BEHÄLT.
LESEPROBE

Dieses Buch wendet sich an Männer. An richtige Männer. Nicht an jene körnerpickenden Weicheier in Dritte-Welt-Pullovern und Birkenstock-Sandalen, die immer noch glauben, eine Frau ließe sich mit naturbelassenen Hanfseilen fesseln.
Männern - dominanten erst recht - gebührt Respekt. Daher werde ich Sie nicht plump und kumpelhaft duzen, wie es gelegentlich in Ratgebern gemacht wird, sondern ich bleibe im gesamten Buch konsequent beim Sie.
Und ich lade Sie erst einmal ein. Auf einen Drink. Setzten Sie sich mit mir an eine Bar, und stellen Sie sich vor, es wäre Samstag abend.
Es wird eine lange Nacht. Was wollen Sie trinken?
Einen Whisky?
Oder lieber Wodka-Martini - geschüttelt, nicht gerührt? Nein, letzteres lieber nicht. Wir wollen keine Klischees bedienen. Und auch nicht kopieren. Das haben wir nicht nötig; unsere eigene Phantasie ist groß genug.
Zudem: Wir wollen bei jedem noch so kleinen Detail darauf achten, besser zu sein als die Konkurrenz.
Denn: Es wird verdammt hart werden. Dort draußen. Auf der Jagd.
Okay, dann einen Whisky. Zwölf Jahre sollte er mindestens alt sein. Ohne Eis und ohne Soda. Bei uns wird nichts verwässert.
Mit einer dezenten, gleichwohl unmißverständlichen Handbewegung winke ich die Lady heran, die uns hier bedient.
Sie heißt Ingemarie, ist Mitte Zwanzig. Ihr haselnußbraunes Haar reicht bis zu dem weiten Ausschnitt des roten Kleides. Ingemarie zeigt gerne, was sie zu bieten hat. Es gefällt ihr, wenn Männer sie anschauen. Aber nicht, wenn tentakelnde Augen gleich zwischen ihre Brüste fahren.
Flugs serviert Ingemarie, was ich für uns bestellt habe.
Hier können wir uns Alkohol erlauben. Zum Thema Mineralwasser müssen wir allerdings später noch einiges sagen.
Wir stoßen an. Auf gute Zusammenarbeit.
Ingemarie hat mit SM nichts im Sinn - sagt sie zumindest. Das ist einerseits überaus bedauerlich, andererseits aber auch gut. Denn sie wird uns die Nacht über versorgen und begleiten - sozusagen aus der neutralen Ecke. Hin und wieder wird sie sich einmischen in unser Gespräch; unsere Gedanken kommentieren - als ganz normale Frau.
Womit ich nicht sagen will, daß wir unnormal sind. Wir sind auch nicht besser oder schlechter als der Rest der Welt. Wir sind einfach ein bißchen anders. Und die weiblichen Wesen, nach denen wir fahnden, sollen halt andersartig sein.
Ingemarie ist aber nicht die einzige, die uns Gesellschaft leisten wird.
Das Wichtigste fehlt bisher: Die, auf die es ankommt. Diejenigen, hinter denen wir her sind.
Ihre Sichtweise von der Krone der Schöpfung wird für uns ein Quell der Erkenntnis sein. Es sei denn, wir gehörten zu jenen Trotteln, die glauben, nur sie hätten alle Weisheiten für sich gepachtet. Aber bei denen ist eh alles sinnlos. Und mit denen haben wir nichts zu schaffen.
Drehen Sie sich auf Ihrem Barhocker einmal um.
Ingemarie, schalte bitte das Deckenlicht ein. Danke.
Ich habe drei sehr unterschiedliche Frauen eingeladen, Gast in unserer Runde zu sein. Sie werden sich uns so präsentieren, wie es ihrem Wesen entspricht.
Die blonde Dame im Sessel ist Daniela. Sie ist Anfang Vierzig, ledig und arbeitet als Bauingenieurin in einer Behörde. Sie schätzt gute Kleidung, aber keinen Dresscode. Für uns hat sie ein Nadelstreifen-Kostüm mit kurzem Rock angezogen und dunkelblaue Pumps. Seit langem kennt Daniela schon ihre passive Seite. Im letzten Jahr hat sie begonnen, diese Schritt für Schritt auszuleben.
Bei Manuela sieht es ganz anders aus. Das ist die nackte Rothaarige am Kreuz mit den kleinen, festen Brüsten. Manu ist - mit Verlaub gesagt - ein geiles Luder. Und doch ist sie verdammt wählerisch. Trotzdem ist sie schon ein paar Mal reingefallen. Als freischaffende Grafikerin (34, geschieden) kann sie ihre Sexualität ziemlich frei ausleben. Mit ihren Tattoos und Piercings macht sie ihren Körper zu ihrem ureigensten Kunstwerk. Gefallen Ihnen die vier Ringe in Manus Schamlippen? Ja? Mir auch.
Dann ist da schließlich noch Nora. Scheu. Ein schlummerndes Feuer. Sie ist Anfang Zwanzig und studiert Sinologie. Ihr langes, schwarzes Haar glänzt wie frisch poliertes Leder. Sie kniet auf einem blutroten Teppich - den Kopf gesenkt. Ein schwarzer Gürtel hält eine Jacke aus weißer Seide. Neben dem Teppich stehen ihre weißen Mokassins. Nora träumt. Und wartet. Auf ihren Ritter.
Soweit zu den Damen und Herren, die uns durch die Nacht begleiten werden.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Sei du selbst! So lautet, auf den Punkt gebracht, Herrn Sakows These zum Auffinden, Ergreifen und Behalten einer Sklavin. Authentizität ist der Dreh- und Angelpunkt, um bei der Suche nach der passenden Sklavin erfolgreich zu sein. Neben allen sinnvollen Tipps und Anregungen, die stets mit Humor an den Leser gebracht werden, kehrt Herr Sakow immer wieder zurück zu dem Punkt, an dem Mann erkennen kann: Wer bin ich eigentlich? Was will ich wirklich? Wie wirke ich auf mein Gegenüber? Mit viel ironischer Distanz baut er dem Leser Brücken, Stege, breite Autobahnen, um sich vom eigenen Idealbild zu lösen und zu einer realistischen Selbsteinschätzung zu kommen. Denn: taxiert und bewertet wird Dom ohnehin spätestens beim ersten Kontakt durch die potenzielle Sklavin.

Dass Selbsterkenntnis der erste Weg zur "Besserung" ist, geht nicht als Neuigkeit durch. Dass sich dominante Männer aufgrund ihrer Dominanz selbst oft falsch, auf jeden Fall aber abweichend von der dienenden Frauenwelt einschätzen, mag für die Zielgruppe dieses Buches eine neue Erkenntnis sein. Eine Erkenntnis, die jedoch nicht schmerzt, sondern in mundgerechten und fein abgeschmeckten Häppchen serviert wird. Insofern ist Herrn Sakow auch der Dank der (submissiven) Frauenwelt sicher, weil er in seinem Ratgeber dominanten Männern verdeutlicht, dass der Wille allein und ein paar Accessoires noch keinen Dom ausmachen und dass das Objekt der Begierde vor der Versklavung zunächst als denkendes und handelndes Subjekt zu betrachten und zu respektieren ist.

Einem selbstbewussten dominanten Mann einen Rat-Schlag zu verpassen, ist in etwa so einfach, wie barfuß auf einer Rasierklinge zu steppen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
diese Buch ist nicht nur informativ sondern fordert mit vielen Fragen den männlichen Leser heraus. Genügend Platz um die Fragen für sich zu beantworten. Das Buch richtet sich eher an weniger erfahrenen Dom. Was will ich? Wie komme ich in Kontakt.? Wie gewinne ich das Vertrauen? Wie kann ich sie halten?
Auch interessant für den Submission Part. Es wäre toll, wenn ein Buch mit gleichem Konzept für den submissIve Frau erhältlich wäre.
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Format: Gebundene Ausgabe
Authentische Männer erfahren hier klar wie es eine Stufe
weitergeht. Dazu sollte Mann auf jeden Fall
die kleinen Notiz Übungen in dem Büchlein machen,
damit sich das eigene "Gespür" in die entscheidene
Richtung weiter entwickelt.

Die wirklich relevanten Informationen stammen
aus dem Munde von nicht weniger als vier Damen,
die vier unterschiedliche Charaktäre deutlich
zu Wort kommen lassen. Schenke diesen Damen deine
Aufmerksamkeit und entscheide dann klar darüber, was du
von dem was du erfährst, verwendest und wie du es einsetzt.
Wenn du aufmerksam zwischen den Zeilen liest wirst du viel
darüber erfahren, wie du die Fragen so stellst,
dass Frau dir viel mehr verrät, als sie eigentlich will.

Im Grunde ist aber die einfache Botschaft in diesem Buche:

"Richte dich nicht nach anderen,
sondern lebe authentisch so wie du bist!"

Wer damit, was auch immer für Schwierigkeiten
hat, dem empfehle ich als Ergänzung klar:
"Männlichkeit leben: Die Stärkung des Maskulinen"
von Björn Leimbach.

Aus der Sicht eines Mannes kann ich nur sagen,
dass bei den Damen von Welt nichts besser ankommt,
als authentische Männlichkeit und die will stilvoll
und gelernt sein.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Als der Postbote heute morgen klingelte hatte ich mit allem gerechnet, nur nicht damit dass er ein Rollenklischee-Buch a la "Warum Männer ... und warum Frauen ..." abliefert. Freunde von Mario Barth kommen hier sicher auf ihre Kosten, aber als Ratgeber für dominante Männer ist das Buch ungefähr so nützlich wie eine Flasche Bier als Bondage-Spielzeug.

Der Autor macht keinen wirklich dominanten Eindruck. Er schaut zu Frauen auf ("ich suchte mir stets Frauen, die [sozial] über mir standen"), erniedrigt sich selbst durch Anwendung gängiger Männerklischees ("wir sind kaum besser als ein Rüde, der quer über eine voll befahrene Autobahn rennt, bloß weil auf der anderen Seite eine Hündin mit dem Schwanz wedelt") und findet seine Erfüllung offenbar darin, die Wünsche masochistischer Frauen zu befriedigen ("was nützt es, wenn Sie ihre Schreie hören wollen, sie aber lieber mit einer schweißgetränkten Tennissocke geknebelt werden will?").

Nur mal zur Erinnerung, die nackte und politisch unkorrekte Wahrheit: Ein wirklicher Sadist bezieht seine Befriedigung daraus, jemanden zu etwas zwingen, was für diesen unangenehm ist. Zum Beispiel indem er der ungeknebelten Tennissocken-Dame eine ebensolche in unerreichbarer Position vor ihre Nase hängt, während er sie auspeitscht. Und eine wirklich devot-masochistische "Sklavin" findet ihre Erfüllung darin, dass sie zur Befriedigung ihres "Herrn" solche Unannehmlichkeiten erträgt. Sie wird ihn dafür lieben und eine demütige Haltung einnehmen.

Zu solchen wirklichen DS-Beziehungen hat dieses flache Klischeebuch keinen Bezug. Trotzdem zwei Sterne, da es einige allgemein brauchbare Hinweise zur Partnersuche enthält und vielleicht als Orientierungshilfe für harmlose BDSM-Szenekontakte dienen kann.
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