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Kommentar: 18,0 x 11,6 x 3,8 cm, Broschiert Droemer Knaur, 1994. 638 Seiten Gut erhaltenes Exemplar mit Gebrauchsspuren (das kann heißen: das Buch KANN normale Leseverformung wie Knicke am Buchrücken, oder leichte Nachdunklung o. ä. haben oder auch, obwohl unbeschädigt, als Mängelexemplar gekennzeichnet sein). In jedem Falle aber dem Preis und der Zustandsnote entsprechend GUT ERHALTEN. und ACHTUNG: Die Covers können vom abgebildeten Cover und die Auflagen können von den genannten abweichen AUSSER bei meinen eigenen Bildern (die mit den aufrechtstehenden Büchern vor schwarzem Hintergrund, wie auf einer Bühne) MEINE EIGENEN BILDER SIND MASSGEBEND FÜR AUFLAGE, AUSGABE UND COVER w-099d-0616*
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Ein Mann namens Saulus Broschiert – 1994

3.4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Die Geschichte des Saulus der zum Paulus wurde. Gerald Messadie schildert den Lebensweg des umstrittenen Mannes, der den Grundstein zur christlichen Kirche legte...


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Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Gerald Messadié überzeugt, wie schon mit dem Buch "Ein Mensch namens Jesus", wieder durch perfekte Recherche und einen durchweg flüssigen Erzählstil. Seine Geschichte des Saul bietet einige Überraschungen (so z.B. das er ein Abkömmling aus dem Hause der Herodier gewesen sein soll), die aber im geschichtlichen Kontext stimmig sind. Die Beweggründe für Sauls Konvertierung zum damals noch nicht existierenden Christentum, die ihn dann zum ersten wirklichen Missionar macht, seine Querelen mit den anderen Jüngern wegen seiner erfolgreichen Versuche, die Heiden zu bekehren und den christlichen Glauben aus dem Judentum auszugliedern, werden von Messadié klar beleuchtet. Ebenso erfährt man einiges über das damalige Machtgefüge in den römischen Provinzen, in Rom selbst, in Jerusalem, die Lebensumstände und Intrigen zur Zeit des 1. Jahrhunderts. Wie schon in "Ein Mensch namens Jesus" sind die Anmerkungen des Autors bemerkenswert: Sie verdeutlichen, wie und warum Messadié zu seinen Schlußfolgerungen kommt. Das Buch ist sehr spannend geschrieben. - Ein hervorragender, historisch fundierter Roman, der einem die Gestalt des "Apostels Nr.1 " wirklich näherbringt.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wie alle Romane von Gerald Messadie` (Jesus/ Judas /Moses)
eröffnen sich neue Fassetten der handelnden Personen. War Paulus ein Herodianer?
Gut mit historischen Materialien ausgestattet ist diese Sicht allerdings nur eine Seite der Fassette Saulus -Paulus !

Ein Vergleich mit anderen Paulus -Romanen macht deutlich wie verschieden die "historischen Quellen" sind. Hier hat Saulus Geschwister in anderen Berichten ist er Einzelkind!

Spannend erzählt Messadie`die Geschichte und berichtet auch über den Briefwechsel mit Seneca , der historisch sehr fragwürdig beurteilt wird!

Gut zu lesen und wie gesagt "Neue Fassetten" um den historischen Saulus -Paulus tun sich auf!

Dieter Göbler
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Format: Broschiert
Es hat etwas gedauert, bis ich "Ein Mann namens Saulus" durchgelesen hatte. Kein leichter Stoff, auch wenn der Autor die Gabe hat, selbst dieses Thema, spannend zu beschreiben. Angeblich hat sich Herr Messadie, 27 Jahre lang mit der Geschichte des Saulus auseinandergesetzt. Nicht jedem wird gefallen, was dabei herausgekommen ist. Aber, es ist ein Roman! Nicht vergessen! Wer Interpretationen ablehnt, der sollte sich auf das Buch der Bücher konzentrieren!! Saulus wird in diesem Roman sehr scharf und hart gezeichnet, er ist kein Zeltmacher, sondern ein in Ungnade gefallener Prinz aus der Dynastie der Herodier. ( Herodes der Große und seine Sippschaft ). Der Vater von Saulus wurde wegen Verrats beseitigt, von daher waren Sauls Ansprüche so ziemlich dahin. Nur über die Mutter gehörte Saul zum Judentum. Er hatte die römische Staatsbürgerschaft, wie wir wissen, ein wesentlicher Faktor in seinem Leben. Obwohl quasi verfehmt, genoss er auf Umwegen dennoch eine höhere Ausbildung. Auch sein Status als Prinz, wurde nie in Zweifel gezogen. ( Ich rede hier von den Inhalten in dem Roman! ) Saulus war ein körperlicher und moralischer Zwerg. Kleinwüchsig, hässlich, voller Gram hinsichtlich seines Schicksals, ohne jedweden Glauben, nur darauf erpicht seinen Vorteil zu erlangen. Ein Epileptiker, Opiumsüchtig, sexuell verklemmt und Frauenhasser. Irgendwann heiratet er die Tochter des Hohepriesters. Mit dieser hat er 2 Kinder. Seine Familie ist ihm völlig egal. Die Heirat fand nur statt, damit sein Ansehen erhöht wurde. Er Überwacht die Geschäfte der Menschen, die Strafen zahlen müssen, wenn sie bestimmte Regeln oder Termine nicht einhalten können. Ein Teil der Strafgelder bleibt bei Saul hängen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe
Messadié beschreibt hier einen Mann mit vielen Facetten. Zunächst der gnadenlose Verfolger der Anhänger Jesu wandelt er sich, und wendet sich,wie der Prototyp des Wendehalses, plötzlich der Lehre Jesu zu und biegt diese dann so hin, dass er als Missionar und Apostel Nummer 1 angesehen wird. Historische Fakten sind wenige verwendet. Nur soviel: Er enststammt wahrscheinlich dem Geschlecht der Herodier, hatte aber dort keine Chance in die Machtstellung, die ihm nach seiner Vorstellung gebührt, vorzudringen. Also profiliert er sich durch die Schaffung einer neuen Religion, denn das muss jedem Leser klar sein: Jesus wollte zwar das Judentum reformieren, er hatte aber keine Absicht eine neue Religion zu gründen. Der Gründer des Christentums ist Saulus und nicht Jesus. Messadié hat diese Tatsache tadelos umgesetzt. Ein zwar historisch nicht unbedingt fundierter aber trotzdem lesenswerter Roman - und nur ein ROMAN!
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Format: Broschiert
Messadie gibt sich wissenschaftlich, ist es aber nicht, bzw. seine Quellen sind sehr fragwürdig. Einzig die Abkunft Sauls aus dem Geschlecht der Herodier ist historisch nicht völlig unplausibel dargelegt, auch gelingt es ihm gut, den Zeitgeist der Antike farbenfroh zu zeigen. Die Ergebnisse seiner Recherchen sind jedoch sehr zu hinterfragen, da er äußerst willkürlich auswählt, was ihm in den Kram, d.h. in seine vorgefertigte Meinung, passt. Wer Paulus näher kennenlernen will, liegt hier falsch und sollte besser die Apostelgeschichte lesen - die ist wesentlich ehrlicher!
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