Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone
  • Android

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Kindle-Preis: EUR 9,99
inkl. MwSt.

Diese Aktionen werden auf diesen Artikel angewendet:

Einige Angebote können miteinander kombiniert werden, andere nicht. Für mehr Details lesen Sie bitte die Nutzungsbedingungen der jeweiligen Promotion.

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

Facebook Twitter Pinterest
Der Mann, der lächelte: Roman von [Mankell, Henning]
Anzeige für Kindle-App

Der Mann, der lächelte: Roman Kindle Edition

3.7 von 5 Sternen 140 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
EUR 9,99
Unbekannter Einband
"Bitte wiederholen"
EUR 2,85

Länge: 378 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Bereits vor Jahren hat Henning Mankell das Buch veröffentlicht, das nun nach dem schwedischen Original in Deutschland erscheint, also vor seinen Riesenerfolgen Die fünfte Frau, vor Die falsche Fährte und Mittsommermord hierzulande. Kommissar Kurt Wallander durchlebt im vorliegenden Buch eine seiner schwersten Sinn- und Identitätskrisen -- der auch in späteren Romanen stets zweifelnde und pessimistische Held steht kurz vor der Selbstzerstörung. Mankell vermag auf meisterhafte Weise, die persönliche Krisensituation Wallanders und deren Bewältigung mit einem hochspannenden Plot zu verflechten.

"Und ich bin wieder Polizist. Das Leben wirft einen hin und her. Wann hat man schon selbst das Steuer in der Hand?", sinniert Wallander, kurz nachdem er den Polizeidienst allen Vorsätzen zum Trotz wieder aufgenommen hat. Über ein Jahr war er nach einem Zwischenfall, bei dem er in Notwehr töten musste, beurlaubt gewesen. Gesoffen hatte er zur Ablenkung, bis er sich in einer kleinen Pension am Strand eingemietet hatte und dort wieder zu Bewusstsein gekommen war. Hier war auch sein Entschluss gereift, den Dienst endgültig zu quittieren. Doch alles kommt anders.

Am Tage seines Abschieds liest Wallander in der Morgenzeitung vom Tod des Anwalts Sten Torstensson, jenes Mannes, der ihn vor kurzer Zeit aufgesucht hatte, um Zweifel am Unfalltod seines Vaters anzumelden. Kurt Wallander meldet sich zurück und übernimmt die Ermittlungen, übernimmt damit auch die Therapie seiner eigenen Lebenskrise. Bald führen vage Spuren zum Haus des Wirtschaftsmoguls Alfred Harderberg, der äußerst zurückgezogen in einem herrschaftlichen Anwesen lebt und in dessen Diensten der alte Torstensson als Berater stand. Wallander lernt den angeblich überaus verdienstvollen Menschen Harderberg kennen und sein kriminalistischer Instinkt lässt ihn nicht ruhen, ehe das ständige undurchdringliche Lächeln vom Gesicht dieses Mannes verschwunden ist.

Noch mehr vielleicht als in späteren Romanen wird hier die ungewöhnliche Beobachtungsgabe Mankells, sein Gespür für ein plausibles Innenleben seiner Figuren und, bei aller Skepsis, sein unaufdringliches moralisches Anliegen deutlich. Und auch hier schafft er den Aufbau eines fast unerträglichen Spannungsbogens, der den Leser nicht zur Ruhe kommen lässt. --Ulrich Deurer

Audiobook-Rezensionen

Hätte Kommissar Kurt Wallander nicht schon fast den Polizeidienst quittiert, verliefen seine Ermittlungen in diesem Fall wahrscheinlich nicht derart verbissen. Sein Freund Sten Torstensson wurde getötet. Kurze Zeit vor ihm kam sein Vater auf mysteriöse Art bei einem Autounfall ums Leben. Stens Bitte, diesen Fall zu untersuchen, lehnte Wallander ab. Jetzt aber ist Wallanders altes Jagdfieber wieder da. Er erfährt, dass beide für Alfred Hardenberg arbeiteten. Für den Mann, der immer lächelt. Der dazu auch allen Grund hat: Ist er doch der reichste und angesehenste Mann Schwedens. Er ist aber auch ein skrupelloser Geschäftsmann, der ohne die geringsten Bedenken alles kauft und verkauft. Hennig Mankells Markenzeichen, seine Komposition aus fesselnden Krimielementen und dem Ausdrucks des Grauens über unsere Gesellschaft ist hier perfekt herausgearbeitet.

Kontinuierlich wird die Spannung aufgebaut: Zuerst laufen die Ermittlungen ins Leere, nicht zuletzt weil man sich an den Schlossherren nicht recht herantraut. Dann wird die Arbeit des Kommissars offenkundig behindert, und ein ungeheuerlicher Verdacht verdichtet sich immer mehr. Bemerkenswert ist die dramatische, musikalische Untermalung. Sie vermittelt das Gefühl, als wäre man bei den vielen unheimlichen Momente mitten dabei. Ein ungewöhnlich spannend inszeniertes Hörspiel mit Christoph Schobesberger, Heinz Kloss, Franziska Hayner u.v.a. Hörspiel mit Musik, Spieldauer: 107 Minuten, 2 MC.

-- culture.text


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1136 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 378 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0095TD77K
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 140 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #19.122 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

  •  Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Die Hauptfigur, der vorzügliche Polizist Wallander, befindet sich in einer Krise, weil er bei seinem letzten Einsatz einen Mann erschossen hat. Die näheren Umstände, die ggf. den Zusammenbruch des erfahrenen bis hart gesottenen Kommissars hätten erklären können, gibt es nicht. Dafür aber die Ermordung eines Rechtsanwalts, eines persönlichen Freundes, welch ein Zufall und natürlich reißt so etwas einen Fahnder aus jeder noch so tiefen Depression und weckt erneut die Jagdinstinkte. Solchermaßen motiviert spürt der Protagonist auch schnell, wo der Hase läuft und verdächtigt zur Erhöhung der Spannung eine hochgestellte Persönlichkeit des wirtschaftlichen und politischen Lebens.
Gegen den Willen seines Vorgesetzten, dem vor der Prominenz des Verdächtigten schauert, ermittelt der Kommissar, verstärkt durch eine neue, junge, ehrgeizige, unerfahrene aber hübsche Assistentin, die ihn, den berühmten Wallander, anhimmelt, was sich der nun doch schon in die Jahre gekommene Protagonist selbstgefällig bis nachsichtig gefallen lässt. Sehr schnell erkennt Wallanders geschulte Nase, dass der ach so honorige Ehrenmann aus Schwedens High Society Dreck am Stecken hat und dies in der Form eines schwunghaft betriebenen Organhandels. Dieser originelle Straftatbestand reißt Wallander zu einem Alleingang ohne Wissen seiner Dienststelle hin, bei der er den Missetäter zwar stellt, dieser ihn aber entwaffnet und seinen Schergen zur Liquidation überlässt. Da tritt, die hübsche Assistentin auf den Plan und rettet ihren angehimmelten Kommissar vor dem sicheren Ende.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Ein Kunde am 15. Januar 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Vorab: es handelt sich nicht um einen neuen Wallander-Krimi sondern er ist spielt zwischen der weissen Löwin & der falschen Fährte. Der Mann, der lächelt ist ein guter Roman mit einigen Highlights, erreicht aber nie die Extraklasse der 5. Frau oder des Mittsommermords. Aber wer Wallander mag, wird auch an diesem Roman seine Freude haben. Mankell gibt auch diesmal wieder tiefe Einblicke in die dunklen Abgründe von Wallanders Seele. Auch die Auseinandersetzungen mit seinem Vater zeigen, was den Wallander Fans seit dem letzten Roman gefehlt hat. Es macht einfach Spaß wieder an seinem Leben teilhaben zu können und auch die Handlung bewegt sich wieder auf einem neuen Terrain. Aber die beste Nachricht steht auf der letzten Seite. Es existieren 2 weitere Wallander Romane, die gerade übersetzt werden. Ich warte sehnsüchtig auf sie, und für alle anderen viel Spaß beim Mann, der lächelt.
Kommentar 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Ewald Judt HALL OF FAME REZENSENT am 27. Januar 2003
Format: Taschenbuch
Henning Mankells "Der Mann, der lächelte" (dtv 20590 - "Mannen som log", 1994) ist (in chronologischer Reihenfolge) der vierte Roman mit Kommissar Wallander, da in deutscher Sprache andere vorher erschienen sind. Damit ist für die, die spätere Romane schon gelesen haben, eine Lücke geschlossen worden. Diesmal ist Kurt Wallander wegen seiner Depressionen, nachdem er einen Menschen getötet hatte, im schon rd. 1 Jahr dauernden Krankenstand. Sten Torstensson, ein befreundeter Anwalt, sucht ihn privat auf, teilt ihm mit, daß sein Vater - Gustaf Torstensson, ebenso ein Anwalt - vorgeblich bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist, und bittet ihn um Hilfe. Er glaubt diese nicht geben zu können. Als jedoch Sten Torstensson ermordet wird, entschließt er sich, in den Dienst zur Polizei in Ystad zurückzukehren und den Fall/die Fälle aufzuklären. Bald stellt sich heraus, daß der Autounfall kein Autounfall war und auch die Kanzleisekretärin beinahe ermordet wird. Penibel durchforsten Wallander und seine Kollegen Martinsson, Svedberg und Höglund das Umfeld und stoßen schließlich auf den Mann, der immerzu lächelte, einen Menschen, dem es ausschließlich um Big Deals geht. Doch es dauert bis sich herausstellt, wie dieser Mann - Alfred Harderberg - in die Mordsache involviert ist und ihm das lächeln vergeht. Henning Mankell führt die Leser mit diesem Buch in die weite Welt der globalen Wirtschaft und hält trotz einiger logischer Ungereimtheiten die Spannung bis zum Schluß hoch. Alles in allem wieder eine exzellenter Kurt Wallander-Roman, der weit über einen reinen Krimi hinausgeht.
Kommentar 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich bin ja kein ausgewiesener Fan von Mankells Wallander, da ich mich immer wieder an den Passagen gestört habe, in denen die Geschichte auf dr Stelle tritt. Das mag realistisch sein im Sinne der Ermittlungen, für mich als Leser war es teilweise zäh und langweilig. Bei "Mörder ohne Gesicht" hatte ich es so empfunden und bei "Die weiße Löwin" wieder. "Hunde von Riga" hatte mich mehr überzeugt. So nun auch "Der Mann, der lächelte". Anfangs fragte ich mich noch, ob die Einblicke in Wallanders Psyche unbedingt diese ständigen Wiederholungen brauchen, doch der Entwicklung des Plots war es letztlich dienlich. Angenehm auch, dass das schwierige Verhältnis zum Vater dieses Mal nicht so breitgetreten wurde. Für mich als jemand, der die Reihe nicht durch eine Fanbrille, sondern durchaus kritisch sieht, ist "der Mann, der lächelte" einer der besseren Mankells, vielleicht der beste, den ich bisher kenne.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen

click to open popover