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Der Mann, der kein Mörder war (Ein Fall für Sebastian Bergman, Band 1) Taschenbuch – 2. Januar 2013

4.3 von 5 Sternen 361 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Der beste Schwedenkrimi des Jahres. (Die Welt)

Ein beeindruckendes Krimidebüt; psychologisch dicht, mit unerwarteten Wendungen und einem ungewöhnlichen Ermittler. (3sat Kulturzeit)

Was für ein Buch! Schlaflose, weil durchlesene, Nächte sind garantiert. (Leser-Welt)

Spannung über die gesamte Distanz: Bergman & Co, gerne wieder! (Krimi-Couch.de)

Großartig geschrieben, makellos. (Politiken)

Fesselnd! (Sandefjords Blad)

Verblüffend intelligent. (De Telegraaf)

Sensationell gut! (Hallands Nyheter)

Das wahrscheinlich beste schwedische Krimidebüt seit Larsson. (Kristianstadsbladet)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Hjorth ist ein erfolgreicher schwedischer Produzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er schrieb u.a. Drehbücher für die Verfilmungen der Romane von Henning Mankell.



Hans Rosenfeldt schreibt Drehbücher, zuletzt für die international bislang erfolgreichste skandinavische Serie «Die Brücke – Transit in den Tod», die zahlreiche Preise erhielt. In seinem Heimatland Schweden ist er ein beliebter Radio- und Fernsehmoderator.

Ihre Krimireihe um den Stockholmer Psychologen Sebastian Bergman erscheint in 33 Ländern und wird von Sveriges Television in Kooperation mit dem ZDF verfilmt. Alle Bände befanden sich wochenlang in den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von S. Hennig VINE-PRODUKTTESTER am 13. Oktober 2011
Format: Broschiert
Das Autorenduo Hjorth und Rosenfeldt legt in seinem Debütroman einen soliden Grundstein für eine neue Krimiserie, die in Schweden bereits verfilmt wird. In "Der Mann, der kein Mörder war" werden die Charaktere einer Ermittlergruppe der Reichsmordkommission in Schweden bei der Arbeit an mehreren Morden detailliert vorgestellt, aber auch die Nebencharaktere sind gut ausgearbeitet. Hauptperson ist der Psychologe Sebastian Bergmann, der zwar brilliant arbeitet, aber sehr unsensibel, zynisch und konfrontativ ist. Er hatte keine glückliche Kindheit und hat seine Frau und seine kleine Tochter auf tragische Art und Weise verloren.

Der Fall ist gut aufgebaut. Am Anfang wird der Leser auf eine völlig falsche Fährte gelockt, denn auf den ersten Blick könnte der Tod eines Schülers die Folge von zu weit ausuferndem Mobbing sein. Aber so einfach ist es nicht. Ein Junge wird vermisst, bei der Polizei läuft nach der Vermisstenmeldung alles schief. Als dann die Leiche nach einigen Tagen gefunden wird, soll die Reichsmordkommission den Fall aufklären und den Schaden begrenzen. Der Psychologe Sebastian Bergmann ist zufällig in der Nähe, um nach dem Tod seiner Mutter sein verhasstes Elternhaus zu verkaufen. Als er vertrauliche Informationen von der Polizei benötigt, bietet er aus purem Eigennutz seine Hilfe an, obwohl er gerade einen One-Night-Stand mit der Mutter eines Verdächtigen hatte. Ein weiterer Mensch stirbt, und alles scheint noch verworrener. Viele Spuren führen zu der Eliteschule, die Sebastians Vater gegründet hat.

Sebastians Einstieg ins Team und sein Verhalten führen zu vielen Konflikten im Ermittlerteam, aber er bringt auch immer wieder interessante Ansatzpunkte ein.
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Format: Broschiert
Endlich mal wieder ein Buch, das mir wirklich richtig zusagt und wo ich mich jetzt schon auf weitere Teile dieser neuen Reihe freue!

Besonders positiv bei diesem Krimi sind mir folgende Dinge aufgefallen:

- Die Story ist wirklich spannend und es gibt viele Wendungen und immer wieder neue Fährten, so dass das Buch bis zum Schluss spannend bleibt und auch der Täter nicht sofort klar ist. Trotzdem ist das Ende nicht konstruiert!

- Es handelt sich hier um einen Skandinavien-Krimi, der aber nicht so dunkel" und depressiv" ist, wie dies oft der Fall ist bei Skandinavien-Krimis

- Der Stil gefällt mir sehr gut! Das Buch ist leicht und flüssig zu lesen ohne als leichte Kost" daher zu kommen. Die Beschreibungen sind gut und auch bildlich vorstellbar, aber nicht zu blumig. Für mich also eine gute Mischung, besonders für einen Krimi

- Die Figuren sind schön gezeichnet.
Sowohl die Teammitglieder der Reichspolizei und der Hauptprotagonist Sebastian Bergmann, als auch alle anderen Charaktere wirken glaubwürdig. Man kann sich sehr gut in die Personen hinein versetzen und ihr Handeln nachvollziehen, selbst bei dem / den Tätern
Die einzelnen Teammitglieder incl. Sebastian Bergmann finde ich alle sympathisch, trotz Ihrer Eigenarten.
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Format: Broschiert
Der "Schwedenkrimi" bildet in der Literaturlandschaft mittlerweile eine eigene, fest etablierte Nische. Der vielleicht prominenteste Vertreter dieses Subgenres ist vermutlich Henning Mankells "Wallander"-Reihe, aber auch z.B. Stieg Larsson erfreut sich einer breiten Beliebtheit. Doch wie bietet man dem Genreliebhaber heute noch ansprechende Literatur, ohne sich zu deutlich an diese Vorbilder anzulehnen?
Mit "Der Mann der kein Mörder war" unternehmen die beiden Autoren Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt einen recht erfolgreichen Versuch, diese schwierige Aufgabe zu lösen. Ihr Erfolgsrezept besteht im wesentlichen darin, bewährte Elemente des Vorbilds mit modernen Einflüssen zu fusionieren.

Zentrum des Romans - und wohl auch Ausgangspunkt für viele weitere Bücher der Reihe - bildet der Kriminalpsychologe Sebastian Bergman. Bergman ist zynisch, taktlos und ein waschechter Soziopath. Darüber hinaus verfügt er jedoch über einen ebenso brillianten analytischen Verstand. Aus recht eigensinnigen Motiven bietet der eigentlich pensionierte Bergman seine Dienste der Stockholmer Polizei an. Sein alter Kollege Höglund nimmt die Hilfe zögerlich an - wohl wissend, dass Bergmann Gift für jedes Teamklima ist. Doch der Fall scheint zu knifflig, um das Angebot abzulehnen: Ein Schüler eines örtlichen Eliteinternats wird ermordet aufgefunden. Vom Täter und vom Herz des Opfers fehlt zunächst jede Spur...

Es ist klar, mit welcher Prämisse der Roman den Leser an sich binden möchte. Das Konzept des zwischenmenschlich schwierigen Sonderlings, der aber durch seine genialen Fähigkeiten beruflich unentbehrlich ist, hat im letzten Jahrzehnt eine breite Anhängerschar in TV und Literatur angesammelt.
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