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Mann im Dunkel Taschenbuch – 1. April 2010

4.2 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul Auster wurde 1947 in Newark, New Jersey, geboren. Er studierte Anglistik und vergleichende Literaturwissenschaften an der Columbia University und verbrachte einige Jahre in Frankreich. Heute lebt er in Brooklyn. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Sein umfangreiches, vielfach preisgekröntes Werk umfasst neben zahlreichen Romanen auch Essays und Lyrik.

Auszug aus dem ersten Kapitel. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Aus dem Englischen von Werner Schmitz -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Zum Inhalt:
August Brill ist 72, seit einem Autounfall bettlägerig und seit einiger Zeit verwitwet. Schlaflos vegetiert er in seinem Bett vor sich hin und um sich selbst zum Einschlafen zu bewegen, ersinnt er sich Geschichten und phantasiert sich eine Traumwelt, in der Owen Brick, ein Zauberkünstler aus New York erwacht, in einem kreisrunden tiefen Loch und in eine Militäruniform gezwängt die nicht zu ihm gehört. Schnell wird ihm gewahr, dass Amerika sich im Krieg befindet - gegen Amerika! Den 11. September hat es nie gegeben, zahlreiche Staaten haben ihre Unabhängigkeit ausgerufen und mittendrin Brick, der die Mission erhält, den Mann zu töten, in dessen Kopf diese Welt Gestalt angenommen hat, August Brill.

Und so vermengen sich alsbald Wahrheit und Fiktion.

Rezension:
Auster versteht es, Geschichten zu erzählen wie kein Zweiter. Das durfte ich schon bei Reisen im Skriptorium" erfahren, welches sich in ähnlichem Fahrwasser bewegt. Es ist zu bewundern, wie zielsicher und gekonnt der Autor die beiden Welten miteinander verbindet, Zusammenhänge aufgreift, Überschneidungen schafft und den Leser trotzdem immer wieder in Zweifel über die Erlebnisse stürzt. Nebenbei und gerade zum Ende entfaltet sich die Geschichte einer lebenslangen und doch oftmals tragischen Liebe und wir erfahren viel über das Leben des gealterten Brill.

Das, in Verbindung mit der Viele-Welten-Theorie, macht Mann im Dunkel zu einem un- und außergewöhnlichen Leseerlebnis, auch wenn ich persönlich mir noch einige Seiten mehr in der alternativen Realität gewünscht hätte, um noch tiefer in die Thematik abtauchen zu können.
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Format: Taschenbuch
Ein alter gehunfähiger Mann liegt des Nachts in seinem Bett. Er starrt an die dunkle Decke, der Schlaf will einfach nicht kommen. Um nicht von seinen quälenden Erinnerungen überfallen zu werden, erdenkt sich der alte Mann im Dunkel Geschichten. Er wohnt bei seiner Tochter, die nach Jahren der Ehe von ihrem Ehemann verlassen wurde und bei seiner Enkelin, deren Freund auf grausame Art ermordet wurde. Alle drei hadern sie mit ihrem Schicksal und versuchen jeder auf ihre Weise, der Realität zu entfliehen. Die Mutter in ihrer Arbeit an ihrem Buch, die Tochter im exzessiven Anschauen von Filmen und der Großvater in seinen selbst erdachten Geschichten. In eine davon nimmt er uns mit:

Ein junger Mann namens Owen Brick erwacht, in die Uniform eines Soldaten von Rang gekleidet, in einem kreisrunden Loch. Als er daraus gerettet wird, muss er feststellen, dass es das Amerika, das er kannte, nicht mehr gibt. Kein 9/11, kein Krieg im Irak. Dafür aber einen Bürgerkrieg im eigenen Land. Diverse Staaten haben sich abgespalten und werden dafür von dem Präsidenten der Föderalisten, George W. Bush, angegriffen. Brick muss erfahren, dass es seine Aufgabe ist, diesen Krieg zu beenden. Dazu muss er nichts weiter tun, als die Person zu ermorden, die für all das verantwortlich ist und diese Welt erschaffen hat: den alten Mann im Dunkel...

Es ist klar, Paul Auster rechnet in diesem Buch mit der kriegstreiberischen Amtszeit von George W. Bush ab. Er spielt an auf die Unrechtmäßigkeit dieser Regierung und auf die Sinnlosigkeit des Krieges und verleiht so seinen eigenen Zorn Ausdruck.
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Format: Gebundene Ausgabe
Diese Rezension bezieht sich auf die englischsprachige Originalausgabe The Man in the Dark

"I am alone in the dark, turning the world around in my head as I struggle through another bout of insomnia, another white night in the great American wilderness" (1). Paul Auster ist wieder da und das so gut wie lange nicht mehr. Nach dem eher heiteren The Brooklyn Follies. und dem arg verspielten Travels in the Scriptorium hat sich Auster, ein Hauptvertreter der amerikanischen Postmoderne, in seinem neuen Roman "Man in the Dark" wieder auf das Besonnen, was seine frühen Romane zu kleinen Meisterwerken hat werden lassen. Dunkel, düster und mysteriös ist der Roman und doch liegt ihm eine zutiefst menschliche Fragestellung zu Grunde: Wie kann in einem sinnentleerten Universum, in dem es keine sinngebende Instanz gibt, der Mensch sein Leben leben, ohne an der offensichtlichen Sinnlosigkeit seiner Existenz zu verzweifeln? Dies ist die Frage, die das Leben des postmodernen Menschen überhaupt bestimmt.

Der 72-jährige Literaturkritiker August Brill ist an sein Bett gefesselt und lebt mit seiner Tochter, die vor fünf Jahren von ihrem Mann verlassen wurde, und seiner Enkelin, deren Freund grausam ermordet wurde, zusammen. Er selbst hat vor einem Jahr seine Frau verloren: "It's a house of grieving wounded souls, and every night Brill lies awake in the dark, trying not to think about the past, making up stories about other worlds" (71).
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