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Der Mann, der durch das Jahrhundert fiel: Roman von [Rinke, Moritz]
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Der Mann, der durch das Jahrhundert fiel: Roman Kindle Edition

4.2 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 9,99

Länge: 496 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Das Buch wird für Furore sorgen, es hat viele Leser verdient, weil es deutsche Geschichten seriös heiter zu erzählen versteht.« (NDR Kultur)

»Das Besondere und Sympathische an seiner Geschichte sind die liebevoll ausgemalten Details und die große Zahl origineller Charaktere, die sie bevölkern.« (Die Welt)

»Moritz Rinke verknüpft seine erfundene Familiengeschichte auf geschickte Weise mit der Historie des realen Kunst-Worpswede.« (Die Zeit)

»Seit Dürrenmatt hat keiner so die Farce als Wahrheit und die Wahrheit als Farce erfasst.« (Frankfurter Rundschau)

»Stets gibt es noch ein Anekdötchen, einen Anruf, eine Nachricht, eine Wendung oder einen Appendix. Dieser Erzähler hat immer noch eine Karte im Ärmel.« (Die Welt am Sonntag)

Kurzbeschreibung

Worpswas? – Worpswede! Moritz Rinke legt ein furioses Romandebüt vor
Ausgerechnet als Paul Wendland mit seinem Leben und seinen kuriosen Kunstprojekten in die Zukunft starten will, holt ihn die Vergangenheit ein: In Worpswede drohen das Haus seines Großvaters und sein Erbe im Moor zu versinken. Die Reise zurück an den Ort der Kindheit zwischen mörderischem Teufelsmoor, norddeutschem Butterkuchen und traditionsumwitterter Künstlerkolonie nimmt eine verhängnisvolle Wendung …
Mit seinem furiosen Romandebüt hat Moritz Rinke bereits unzählige Leser begeistert. Mit hinreißender Tragikomik erzählt er von unheimlichen Familiengeheimnissen, vom Künstlerleben, von Ruhm, Verführung und Vergänglichkeit, vom Lieben und Verlassenwerden und von einem Dorf im hohen Norden, das berühmt ist für seinen Himmel und das flache Land.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1177 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 496 Seiten
  • Verlag: eBook by Kiepenheuer&Witsch; Auflage: 1 (9. Mai 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00509DEA4
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #10.078 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Moritz Rinke, einer der erfolgreichsten Dramenautoren Deutschlands, hat mit "Der Mann der durch das Jahrhundert fiel" seinen ersten Roman vorgelegt. Die tragikomische Familiengeschichte ist auch ein spannender Krimi. Nebenbei bietet das Buch eine kleine Kunst- und Kulturgeschichte der bekanntesten deutschen Künstlerkolonie Worpswede und gleichzeitig eine geschichtliche Aufarbeitung des Nationalsozialismus dort.

Paul Wendland, ein erfolgloser Galerist eines blinden Malers aus Berlin, kehrt nach Worpswede, dem Ort seiner Kindheit zurück, um sein Erbe, das Haus seines Großvaters, vor dem Versinken im Teufelsmoor zu retten. Dort wohnt Pauls Cousin, der Buchweizenpfannkuchen bäckt und Liebesbriefe an Frauen schreibt, die er auf "landflirt.de" kennenlernt. Da dieser geistig behindert geboren wurde, wurde er vom Großvater nicht als Vollmitglied der Familie Kück anerkannt und erhielt kurzerhand den Namen Null-Kück. Pauls Großvater war der Bildhauer Paul Kück, der Büsten berühmter Persönlichkeiten wie Max Schmeling, Heinz Rühmann und Willy Brandt modellierte und in Bronze goss. Das Haus ist voll skurriler Utensilien, die die Familie mit der großen (Kunst-) Geschichte Deutschlands verbindet. Da ist der Rilke-Topf, den Pauls Großmutter angeblich von Rilkes Frau Clara geschenkt bekam, und in dem sie immer Linsensuppe kochte ebenso wie ein Stück Butterkuchen, das Willy Brand anbiss aber nicht zu Ende aß, weil eine Staatsaffäre ihn zurück nach Bonn rief. Doch nach und nach gibt das Moor nicht nur des Großvaters nationalsozialistische Verstrickungen preis, sondern offenbart auch eine Familientragödie und mindestens ein Verbrechen.
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Format: Taschenbuch
Der erfolglose Galerist Paul kommt aus Berlin in seinen Geburtsort Worpswede, weil das frühere Wohnhaus der Familie im Moor zu versinken droht. Die Rettungsversuche scheinen zunächst erfolgversprechend. Doch das Moor verschluckt nicht nur Dinge, es gibt auch manche wohl entsorgt gedachte Altlast wieder frei. Und so entwickelt sich eine skurrile Familiengeschichte, die die Verstrickungen mancher Worpsweder Künstler in der NS-Zeit ebenso aufdeckt wie sie die selbstverliebte Kunstszene persifliert, selbstgerechte Alt-Achtundsechziger entlarvt und schließlich sich zu einem Krimi entwickelt, der ein schauriges Geheimnis lüftet. Das alles ist locker geschrieben und wird nie langweilig. Der Schluß ist offen genug für eine Fortsetzung.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Es ist ein wundervolles Buch. Moritz Rinke, kannte ich bis dato nur durch seine Nibelungen und durch Kolumnen und Kurzgeschichten. Es ist sein erster Roman und die Langstrecke hat er wirklich bravorös gemeistert.

In Paul Wendland-Kück sehe ich jemanden, der durch die Halbwahrheiten, Legenden und Lügen der Vergangenheit, mit der aufgewachsen ist, gehindert wird, seine Zukunft anzugehen. Er ist ein ziemlicher Träumer. Einer der immer aufs falsche Pferd setzt. Sei es bei Frauen oder beruflich. Selbst von Teneriffa aus, per Billig-Telefon-Tarif, hält ihn seine Mutter mit Salatsendungen und Gesprächen, in denen sie. von keinerlei Logik behindert, ihre Forderungen vertritt, in Atem. Er kommt einfach nicht los von dem Kückschen Erbe, das ihm in Berlin auch wenig nützt. Für den Erhalt des Hauses setzt er sich nur auf müttlerlichen Befehl hin ein und um es endlich verkaufen zu können. Was ein wenig schwierig werden würde, weil sein leicht debiler Onkel ' 'Nullkück' ' genannt, in dem Haus lebt, es in Ordnung hält, Liebesbriefe an einsame Frauen im Umland verschicht und Buchweizenpfannkuchen backt. Die Herkunft dieses Onkels ist für Paul immer ein Rätsel. Alle Berechnungen ergeben, das er anscheinend von einer unfruchtbaren Frau geboren und von einem toten Vater gezeugt wurde.

Doch mit der eventuellen Nazivergangenheit der Kücks, kommen auch die Schweinereien innerhalb der Familie aufs Tapet. Letztlich klärt sich sogar, was mit der 'Schönen Marie ' der leuchtenden Frau, dem Mackensen-Modell, passiert ist.

Der ganze Roman ist sehr szenisch geschrieben. Man merkt die Theaternähe des Autors und seine Liebe zur Sprache. Die Figuren sind unglaublich farbig.
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Format: Taschenbuch
Aber trotzdem lesenswert!

Als das Elternhaus droht, im Moor zu versinken, muss sich Paul aus dem fernen Berlin aufmachen, dies aufzuhalten. Doch anstatt eine baulichen Rettung zu koordinieren, entwickelt sich eine kuriose Geschichte, geheimnisvoll, nordisch kühl mit herrlich trockenem Witz und einer durchaus unerwarteten Wendung. Ein bisschen Krimi mit viel Melancholie und eine parallel zur Jetztzeit erzählte Geschichte aus der Vergangenheit sind der rote Faden durch das Buch - durchweg gut zu lesen, aber wie erwähnt manchmal etwas zäh.
Glücklicherweise beschreibt Herr Rinke die Gedanken des Protagonisten Paul so hervorragend, dass man doch weiterlesen möchte. Aber vielleicht liegt es auch an dem sich entwickelnden Mitgefühl des Lesers zum letzten Bewohner des versinkenden Hauses, dem mental gehandicapten Nullkück?

Aber egal warum - die Geschichte hat "Etwas"!

Fazit: Eine tragische Familiengeschichte im Teufelsmoor, mit teilweise sehr verworrenen menschlichen Beziehungen, unerwarteten Ereignissen und einem doch sehr nordisch-angenehmen Humor.
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