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Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Paperback Insel Verlag, 17.04.2011. 595 S. Sofortversand! Gutes Exemplar, geringe Gebrauchsspuren, Cover/SU berieben/bestoßen, Lesefalze am Rücken des Buches, innen alles in Ordnung; good - creases on the spine Immediate delivery in bubble wrap envelope! Good copy, light signs of previous use, cover/dust jacket has some rubbing/wear (along the edges), creases on the spine, otherwise (interior) in good condition 160824hh22 ISBN: 9783458357155
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Der Mann, der Shakespeare erfand: Edward de Vere, Earl of Oxford (insel taschenbuch) Taschenbuch – 17. April 2011

3.7 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kurt Kreiler, geboren 1950 in München, promovierter Germanist, lebt als Essayist, Herausgeber, Hörspielautor und Übersetzer in Köln.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist die Biographie einer Person und eines Werkes. Der siebzehnte Earl of Oxford ist der Hauptdarsteller dieses Buchs. Kreiler beschreibt pointiert das ereignisreiche Leben des Earls am Hof Elisabeth I. von England und seine ausgedehnten Reisen nach Frankreich und Italien. Politische Intrigen, glanzvolle Feste, finanzielle Sorgen, zahllose Liebeshändel und die unverbrüchliche Treue zu seiner Königin prägen dieses Leben. Dieser Teil des Buches ist für historisch interessierte Menschen sicher schon Grund genug, das Buch zu lesen.
Bemerkenswert ist die literarische Ader des jungen Earl. Er schreibt Gedichte, die denen Shakespeares in ihrer dialektischen Versiertheit nicht nachstehen. Kreiler zeigt, wie sich die Biographie Oxfords und die Werke Shakespeares immer enger miteinander verweben. Nach der Lektüre des Buches ist es kaum vorstellbar, dass Oxford nicht Shake-speare, der Speerschwinger ist.
Oxford war ein Hofmann Elisabeths, der es immer wieder verstand, sie hervorragend zu unterhalten, nicht nur mit ritterlichen Turnieren, sondern auch mit unsterblichen Stücken. Kann es Zufall sein, dass Shakespeares Stücke die aktuellen Sorgen der Königin und ihres Staates aufgreifen: die geplante Französische Hochzeit" oder die rebellische Bewegung der Puritaner?

Wie Peter von Becker am 6. November 2009 in Berliner Tagesspiegel schreibt:
Ungeachtet solch kleiner Einschränkungen wird die bisher herrschende, den Sweet Swan of Avon" als nationales Heiligtum verteidigende britische Shakespeare-Forschung, eine kultische Industrie, an Kurt Kreilers großer Studie in Zukunft kaum mehr vorbeikommen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Jeder Shakespeare-Fan sollte dieses Buch gelesen haben. Natürlich hat das Buch und der Autor eigentlich fünf Sterne verdient. Meine Kritik ist leider die, dass der Autor mit der Fülle an Informationen, und dabei durchaus auch mit ziemlich unwichtigen und unverständlichen, Gefahr läuft, den Leser zu überfordern. Der Autor schreibt leider so, als handele es sich um ein beliebiges Thema und gerade nicht um ein höchst strittiges und für das gesamte Shakespeare-Verständnis eminent wichtiges. Wenn man sich das Werk Shakespeares ansieht, dann muss man fast schon über diejenigen lachen, die allen Ernstes davon ausgehen, dieser Klein-Kaufmann aus Stratford upon avon hätte dies alles zustande bringen können. Ich kenne viele, denen die persönlichen Verhältnisse eines Autors (hier Shakespeares) oder die Lebensumstände vollkommen gleichgültig sind. Dies halte ich für absurd falsch und ignorant. Und deshalb hätte ich es begrüsst, wenn der Autor sich stärker denen zugewandt hätte, die der Vermarktungsindustrie das Wort reden. Es kommt tatsächlich nur einer ernsthaft in Frage und es wäre schön, wenn sich diese Sichtweise weltweit für diesen Autor (Shakespeare) durchsetzen würde. Er und kein anderer hätte sich dies schließlich und redlich verdient.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
William Shakspeare - ein Mann, der nicht einmal schreiben kann und nur der Strohmann ist für einen Adeligen namens Edward de Vere, 17. Graf von Oxford, der bei Hofe eine hohe Stellung einnimmt und es nicht riskieren kann, sozialkritische Stücke unter eigenem Namen zu veröffentlichen. Das Buch beschreibt alle Fakten, die diese These stützen, sehr überzeugend. Man muß nicht alle 595 Seiten auf einmal lesen. Es macht Spaß, in diesem Buch immer wieder mal zu blättern und ein paar Kapitel zu lesen, da die gut recherchierten Berichte aus dem Leben am Hof am Elizabethanischen Hof hochinteressante Einblicke in diese Zeit geben. Klare 5 Sterne.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch selbst geschenkt bekommen und kann es als höchst interessante Lektüre unbedingt weiter empfehlen.

Kurt Kreiler stellt sehr überzeugend anhand von Verweisen in Werken von Shakespeare-Zeitgenossen dar, wie diese auf den Earl of Oxford als Verfasser der Shakespeare-Werke anspielen - und auch, wie in den Werken Shakespeares selbst politische Anspielungen an seinerzeit tagesaktuelle Geschehnisse implizieren, dass nur ein sehr gut informierter, dem englischen Hofe nahestehender Autor diese Stücke so schreiben konnte - auch ein Umstand, der für die Autorenschaft des Earl of Oxford sprechen würde.

Zwischen die einzelnen Buchkapitel, die die Lebensgeschichte des Earls nachzeichnen und literarische Werke Shakespeares und seiner Zeitgenossen analysieren, streut Kreiler auch kleine "Vor-Kapitel" ein, die, in einem belletristischen Stil gehalten, eine gewisse Episode aus dem Leben des Earls beleuchten und dadurch die Struktur des Buches anschaulich und unterhaltsam auflockern.

Dieses Buch ist auf jeden Fall ein höchst informatives und interessantes Lesevergnügen für alle Shakespeare-Interessierte und solche, die es vielleicht werden wollen.

Literaturwissenschaflter könnte es eventuell stören, dass die Zitate nicht immer sofort mit genauem Quellenverweis angegeben sind, aber allen anderen Interessierten sei dieses Buch ans Herz gelegt - es ist ein interessantes, farbenprächtiges Portrait der Elisabethanischen Ära mit interessanten Einblicken in die Literatur jener Zeit.
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