Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. USt
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Der Mann, der Lucky Luke ... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden

Lieferort:
Um Adressen zu sehen, bitte
Oder
Bitte tragen Sie eine deutsche PLZ ein.
Oder
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Von Europas Nr.1 für gebrauchte Bücher und Medien. Gelesene Ausgabe in gutem Zustand, kann Gebrauchsspuren aufweisen.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Der Mann, der Lucky Luke erschoss: Hommage 1 Gebundene Ausgabe – 3. August 2016

4.2 von 5 Sternen 33 Kundenrezensionen

Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 15,00
EUR 15,00 EUR 9,38
61 neu ab EUR 15,00 8 gebraucht ab EUR 9,38

Diese Sommerschmöker gehören in die Strandtasche
Damit Sie nicht ohne gute Bücher im Gepäck in den Flieger steigen, haben wir für Sie aktuelle Sommerschmöker zusammengestellt, die Sie im Urlaub nicht mehr aus der Hand legen wollen. Zum Buch-Sommershop.
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

  • Der Mann, der Lucky Luke erschoss: Hommage 1
  • +
  • Jolly Jumper antwortet nicht: Hommage 2 (Lucky Luke)
  • +
  • Lucky Luke 95: Das gelobte Land
Gesamtpreis: EUR 40,00
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Matthieu Bonhomme, geboren 1973 in Paris, war seit seiner Kindheit sehr angetan von Comics, besonders denen des Künstlers Peyo (Die Schlümpfe, Johann und Pfiffikus etc.). Nach einem Abschluss in angewandter Kunst traf er mit Christian Rossi (Jim Cutlass, W.E.S.T. u.a.), Jean-Claude Mézières (Valerian & Veronique) und Serge Le Tendre (Auf der Suche nach dem Vogel der Zeit) drei Comic-Veteranen, die ihn in die Arbeit eines Comic-Künstlers einführten. Nach Arbeiten für verschiedene Jugend-Magazine, wie auch das Spirou, zeichnete er seine erste Geschichte Victor et Anaïs für eine Zeitschrift. Bereits mit seinem ersten kompletten Album, L'âge de la raison, bedachte man ihn in Angoulême 2003 mit dem Preis für das beste Alben-Debüt. Sein folgendes Werk, Le Voyage d’Esteban (dt. Esteban), erscheint in Deutschland, ebenso wie seine Zusammenarbeit mit Lewis Trondheim Texas Cowboys, seit 2011/2012 bei Salleck.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Hat nichts mit einem klassischem Lucky Luke Abenteuer zu tun. Ist eine eher "erwachsene" Story ohne sprechende Pferde oder Hunde.
Eine meiner Ansicht nach fantastische Hommage mit toller Geschichte, hervorragend gezeichnet ! Für mich als über 50jährigen, also alten
Lucky Luke Fan der ersten Stunde ein absoluter Lesegenuss von dem ich mir mehr wünschen würde. Aber auch wenns bei der einen Story bleiben sollte, vielen Dank dafür, Matthieu Bonhomme !!
Kommentar 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Lucky Luke auf eine neue Art und Weise. Kann ich nur empfehlen. Nicht nur für Lucky Luke Fans. Insgesamt kann man sagen, anders aber gut!
Freue mich schon auf die 2. Hommage.
1 Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Lucky Luke mal ganz anders. Nicht Lustig und pfiffig, eher in "normalem" Westetrnstil .
nicht schlecht, aber nicht das, was man von LL erwartet.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Testiversum.at TOP 1000 REZENSENT am 26. November 2016
Format: Gebundene Ausgabe
„Der Mann, der Lucky Luke erschoss“, so nennt sich der Comicband aus der Comic Collection des Egmont Verlags, welcher den sympathischen Cowboy mal von einer anderen Seite zeigt. Sowohl der Titel als auch das düstere Cover lassen dies bereits erahnen. Doch nicht nur, dass Lucky Luke mit ernster Miene durch die Prärie zieht, auch sein treuer Wegbegleiter Jolly Jumper ist plötzlich sprachlos. Man merkt schon: bei dieser Hommage ist alles anders.

Anders ist auch der Zeichenstil, war doch nicht Achdé am Werk, sondern Matthieu Bonhomme, der sich außerdem für die Texte verantwortlich zeigt. Eigentlich ist das nichts schlechtes, denn eine Hommage soll natürlich nicht einfach ein weiteres Lucky Luke Band sein. Dennoch ist vor allem der Zeichenstil gewöhnungsbedürftig, vor allem das Gesicht von Lucky Luke, den man zwar deutlich wiedererkennt, der aber nunmal einfach anders ausschaut. Der Zeichenstil ist gut, keine Frage. Doch wie das gesamte Band etwas düster.

Die Story hingegen weiß zu überzeugen. Nicht nur, dass wir endlich erfahren, warum Lucky Luke die Zigarette gegen einen Grashalm eingetauscht hat, auch strotzt das Band nur so vor Spannung. „Der Mann, der Lucky Luke erschoss“, ist nicht so ganz einfach zu beurteilen. Sieht man das Comic einfach als Western-Comic, dann begeistert es ungemein, wenngleich es etwas für die älteren Leser ist. Erwartet man jedoch ein Comic, das nah an die üblichen Lucky Luke Comics angelegt ist, wird man nicht unbedingt enttäuscht, aber zumindest verwundert zurückbleiben. So können alle negativen Aspekte genauso gut positive Aspekte sein: die Ernsthaftigkeit, der Zeichenstil, die düstere Story.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer kennt ihn nicht, den Mann der schneller zieht als sein Schatten. Dieser Band ist anders als die Bände die ich von Lucky Luke kenne.
Er ist eher ernst, wenig witzig, es sterben sogar Leute darin und wer auf Western-Comics dieser Art steht, dem würde ich eher zu den Blueberry-Comics raten.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Hemeraner TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. November 2016
Format: Gebundene Ausgabe
Luke reitet in Froggy Town ein. Die Stadt trägt diesen Namen nicht umsonst. Aufgrund des feuchtfröhlichen Wetters hüpfen die Amphibien überall herum (und landen nicht selten im Kochtopf). Da die Stadt rar mit Tabak ist und Lukes letzter Tabak unbrauchbar geworden ist, muss er wohl oder übel auf seinen Glimmstengel verzichten (schöner Running Gag). In der Stadt kennt man natürlich die Westernlegende und schon bald klopft das Bürgerkomitee an die Tür. Luke soll den Überfall auf eine Postkutsche aufklären bei dem der Kutscher von einem Indianer getötet worden ist. Der Sheriff ist geistig zurückgeblieben und gar nicht in der Lage in dem Fall zu ermitteln. Er ist einer der drei Brüder Bone. Anton Bone, ein Mann vom Format Lukes, wäre eigentlich der Sheriff gewesen, der hat den Stern aber seinen Bruder gegeben. Die Brüder Bone sind Luke, anders als Doc Wednesday, den er dort kennenlernt, nicht wirklich freundlich gesonnen.

Luke hat also nicht nur den Postkutschenüberfall zu klären, sondern kämpft auch mit internen Querelen in der Stadt...

Während es mit den "echten" Lucky Luke Alben seit einigen Ausgaben nicht mehr allzu weit her ist - häufig ist er nur noch als Dreikäsehoch zu sehen - kann die Hommage von Matthieu Bonhomme auf ganzer Linie überzeugen. "Sein" Lucky Luke ist weitaus realistischer. Es gibt zwar alle Elemente, die der "normale" Lucky Luke auch hat, so hat er die gleichen Klamotten an, sein freches und intelligentes - aber auch für den Leser sprachunfähiges! - Pferd heißt Jolly Jumper.

Ansonsten ist "Der Mann, der Lucky Luke erschoss" "echter".
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von SeilerSeite TOP 1000 REZENSENT am 2. November 2016
Format: Gebundene Ausgabe
Was das Cover schon andeutet bewahrheitet sich beim Lesen: dieser Band ist nicht ganz so leichtfüßig wie frühere Ausgaben oder gar die Lucky-Kid-Abenteuer, wie man sie kennt und schätzt. Schon Bonhommes visueller Ausdruck hebt sich von der cartoonhaften Darstellung von Morris' legendärem Cowboy ab und kommt ungleich realistischer und düsterer daher. Stellenweise fühlt man sich an den von Clint Eastwood verkörperten namenlosen Fremden in Sergio Leones unvergesslichen "Dollar"-Western erinnert. Darüber hinaus gibt es, passend zum Kanon, eine weitere Erklärung dafür, warum Luke nicht (mehr) raucht, warum er sich gut mit Indianern versteht und wie gesprächig Jolly Jumper in Wirklichkeit ist.

Eine wahre Hommage also und zugleich ein Denkmal für jene Kultfigur, die nun schon seit mehreren Generationen ihre Leser bestens unterhält. Ein wenig Humor darf natürlich nicht fehlen, doch wenn Luke eine ernste Origins-Story á la "Batman Begins" verpasst bekäme, würde vermutlich etwas ähnliches herauskommen. Der Titel verlangt natürlich, die Geschichte bis zum Ende durchzuschmökern. Fans ahnen möglicherweise worauf das Ganze hinausläuft, spannend bleibt es dennoch.

Bonhomme erfindet Lucky Luke nicht neu, aber eine spannende Ergänzung der bekannten Abenteuer, die das Phänomen aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, ist der insgesamt äußerst gelungene Band allemal.

Originaltitel: "L'Homme qui tua Lucky Luke"
Seitenzahl: 64
Format: 22,1 x 29,2 cm, gebunden
Verlag: Egmont Ehapa
Kommentar 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen