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Manifest der Vielen: Deutschland erfindet sich neu Broschiert – 24. Februar 2011

4.3 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Herausgeberin Hilal Sezgin, geboren 1970 in Frankfurt am Main, studierte in ihrer Heimatstadt Philosophie und arbeitete danach mehrere Jahre im Feuilleton der "Frankfurter Rundschau". Seit 2007 lebt sie als freie Autorin in der Lüneburger Heide und schreibt u.a. für "Die Zeit" und die "taz". Im Frühjahr 2011 erscheint bei Dumont ihr Buch "Landleben. Von einer, die raus zog".


Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Sicherlich eine schönes und interessantes Buch, das mehr als einen Stern verdient hätte. Da es sich aber als Kontrapunkt zu Sarrazin versteht: Thema verfehlt. Denn auf Menschen wie diese Autoren zielt Sarrazins Kritik ausdrücklich nicht. Und es ist unerträglich, daß gerade die sich aufgerufen fühlen, sich als Gegenbeweise darzustellen. Sarrazin spricht ausdrücklich von einer Minderheit nicht integrierter oder integrationsunwilliger Muslime. Das bedeutet im Umkehrschluss, daß die Mehrheit gut integriert ist. Und diese Mehrheit fordere ich auf: Kümmern Sie sich um Ihre integrationsunwilligen Landsleute! Und kreisen Sie nicht nur um sich selbst.
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Format: Broschiert
Ein wichtiges Buch für Deutschland. 29 Autorinnen und Autoren mit islamischem Glauben oder Hintergrund schreiben Essays oder Kurzprosa, mal nüchtern analysiert, mal launisch und polemisch. Eben heterogene Texte, so wie auch "Migranten" oder Muslime heterogen sind. Es geht um die derzeitige "Integrationsdebatte" in Deutschland, darum, wie es sich anfühlt, als Minderheit in Deutschland zu leben, was Islam in Deutschland sein kann, warum Muslime nicht jammern sollen, wie ein Sarrazin mit seiner Medieninszenierung weder Tabus brach noch der Mund verboten wurde und dass Muslime und "Migranten" selbstverstänlcih auch Deutsche sind. Unter den Autoren sind einschlägige Namen aus Medien, Kultur, Wissenschaft und Islamverbänden. Zuerst war ich verwundert dass keine Politiker wie Özdemir oder Özkan dabei sind ' auf der anderen Seite gibt es so keine Parteipolitik oder Meinungsmache von Politikern.

Nicht jeder Beitrag ist meiner Meinung nach gelungen - die Kurzgeschichten gefielen mit nicht, ein paar Artikel kannte man schon aus anderen Medien - aber als Gesamtwerk ist das Manifest der Vielen ein Buch, was ich gerne gelesen habe, nicht nur weil es in einer Medienwelt voller Rassismus ein wichtiger Gegenpol ist, sondern weil es sich auch gut liest. Trotz seiner heterogenen Autoren und Texte spricht das "Manifest" eine gemeinsame Sprache und macht Mut.

Man könnte noch die Umschlaggestaltung kritisieren, die futuristisch wenn nicht sogar kommunistisch wirkt, aber ich habe schon schlimmere Cover gesehen. Auch der Titel ist etwas gewöhnungsbedürftig, weil ich eine Essaysammlung nicht unbedingt als Manifest sehe. Dies schmälert aber nicht den Inhalt.
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Format: Broschiert
Naja ich weiss nicht so recht ob ich das Werk nun gut finden soll oder nicht. Einige Autoren mag ich und habe auch schon Bücher von Ihnen gelesen und andere die kenne noch nicht einmal. Als Gegenpart zum Sarrazin-Schrott find ich es eher nicht geeignet. Die Jenigen die seines Geistes sind wird man so eh nicht überzeugen können. Ausserdem muss ich so einem Typen nicht beweisen dass ich Haupt- und eingeschobenen Nebensatz garniert und flankiert von Attributen oder Präpositionen beherrsche. Wenn der Stotterer nicht soviel dummes Zeug gedichtet hätte und mit zweifelhaften Halbwahrheiten nur Ängste geschürt und seine Absatzzahlen gepusht hätte wäre vielleicht eine echte, hilfreiche Bestandsaufnahme der aktuellen Situation möglich gewesen aus der man dann eine Art todo-Liste hätte ableiten können die dann wirklich zu einer Verbesserung der zweifelsohne nicht unproblematischen aber doch viel entspannteren Lage hätte führen können. Dieses Manifest macht zwar deutlich dass einige, vielleicht sogar mehrere als man denkt in diesem Land tatsächlich angekommen sind aber mir fehlt doch ein wenig die offene und ehrliche Auseinandersetzung mit dem real empfundenem Leben der normalen Menschen von nebenan, die, die eben keinen ausländischen Autor oder eine ausländische Journalistin über sich wohnen haben. Naja das Ganze ist aber auch sicher dem erlittenem Tiefschlag in die Magengrube geschuldet, der auch mich persönlich, hier geboren, hier zur Schule gegangen, tätig im öffentl. Dienst (meine Frau ebenso) und liberaler Moslem tief getroffen und verletzt hat.
Vielleicht gibts ja, nun mit dem gebotenem Abstand und nachdem sich die Gemüter wieder beruhigt haben, ein Manifest 2.0, ...ich würde es mir holen...!
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Endlich! Dreissig Beiträge unterschiedlichster Art,jeder von ihnen eine ganz eigene Antwort auf die derzeit Deutschland vergiftende "Sarrazin-Debatte". Das Manifest der Vielen, das sind kluge, humorvolle, kritische, analytische und essayistische Beiträge - jeder für sich und alle miteinander eine Berreicherung! Solange es Leute gibt, die sich auf diese Art zu Wort melden, muss Deutschland sich weder abschaffen, noch neu erfinden. Fangen wir doch einfach mal damit an, die besseren Bücher zu kaufen.
Dieses macht Freude: Schon beim Lesen und noch mehr beim weiteren darüber Nachdenken.
Für den zweiten Band wünschen wir uns dann noch mehr Beiträge derer ohne islamischen oder sogenannten "Migrations"-hintergrund, die sich ebenso verwundert die Augen reiben, was in unserem Land so abgeht. Wir sind nähmlich auch viele!
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