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Maniacal Renderings,Ltd. Limited Edition

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Audio-CD, Limited Edition, 1. September 2006
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Produktinformation

  • Audio CD (1. September 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Afm Records (Soulfood)
  • ASIN: B000H7JBW4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Through The Eyes Of The King
  2. Maniacal Renderings
  3. The Evil Beside You
  4. Time To Die
  5. The Answer
  6. Push It To The Limit
  7. Who's Playing God
  8. Timeless Flight
  9. Holes
  10. End Times
  11. Still I Pray For You Now
  12. Reality's Fool

Produktbeschreibungen

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Es ist kein Geheimnis: Jon Olivas Hauptband ist mittlerweile das Trans-Siberian Orchestra, mit dem der schwergewichtige Sänger und Keyboarder dicker im Geschäft ist als je zuvor. Was mit Savatage ist, weiß niemand so genau - wahrscheinlich noch nicht mal Jon selbst. Aber es gibt ja Jon Oliva´s Pain. Mit dieser Band knüpft Oliva da an, wo er mit Savatage aufgehört hat: Bombastische Metalhymnen wechseln sich ab mit knackharten Headbangern und vielen angenehmen balladesken Parts. Das erinnert mal an Hall Of The Mountain King, mal an Gutter Ballet, mal an Streets - und damit vielleicht an die beste und legendärste Phase von Savatage. Diese Erkenntnis ist aber zugleich auch die kleine Krux des Albums: Diese drei Alben kann man einfach nicht besser machen - und insofern muss Maniacal Renderings im direkten Vergleich verlieren. Davon abgesehen ist die CD aber ein gutklassiges Album eines Ausnahmemusikers, den die Szene nicht missen möchte. -- Boris Kaiser


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
2006 erfüllt Jon Oliva endlich wieder auch die kühnsten Erwartungen seiner ausgehungerten Savatage-Fans. Das zweite Album seines Bandprojekts "Pain" kann sich problemlos in die großen Klassiker einreihen und hält mehr noch als das schon richtig starke erste "Pain"-Album "Tage Mahal" die Qualität über die gesamte Spielzeit hinweg stilistisch Savatage-urtypischer auf der absoluten Spitze ohne einen einzigen Song im Durchschnittsbereich. "Maniacal Renderings" schafft es überall da zur Perfektion, wo der bis dato letzte Savatage-Auftritt "Madmen & Sinners" - obwohl durchaus nicht schlecht - zu oberflächlich und unkreativ wirkte und hat zudem heftige Heavy-Metal-Schlagseite. So beginnt der Opener THROUGH THE EYES OF THE KING gleich mit einem Gitarrensolo! Nicht nur deshalb ist der Song der legitime Nachfolger von "Hall of the Mountain King". Formidable Gitarrendrives und zwischendurch auch immer wieder pulsierende Keyboards als Taktgeber, unterbrochen von Verzögerungen mit brachialen Hits, spannungsgeladene Wechselgesänge zwischen kraftvollen Chören und den Rasierklingen-scharfen Lead Vocals. Genau dies gibt es beim Titelsong MANIACAL RENDERINGS sogar in einer ziemlich abgedrehten Perfektion. Kein Song klingt auch nur im entferntesten wie ein anderer, vom Prog-Metal-Überhammer WHO'S PLAYING GOD voller atemberaubender Rhythmuswechsel über das düster harte HOLES und den Speed-Kracher PUSH IT TO THE LIMIT bis hin zu den episch-theatralischen, melodisch komplexen TIMELESS FLIGHT und END TIMES. Fiese Vocals und gehackte Riffs bei TIME TO DIE treffen direkt auf lyrische Melodien in THE ANSWER.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Ja stimmt, ein super Album mit tollen Song's, leider ist mein Hörvergnügen schon beendet, da die Metallverpackung die CD nicht hält, und falls sie doch einmal einrastet, ist der Spaß auch schon Vorbei. Zumindest meine CD ist von innen heraus gerissen !!!

Ich kann nur raten - Finger weg von der Metall-Box - lieber zum Digipack greifen.
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Format: Audio CD
Skeptisch tastet sich der zuletzt eher grimmig und traurig gestimmte SAVATAGE Maniac alter Zeiten an die neue Jon Oliva Langrille. Zu tief sitzen die Enttäuschungen der letzten Jahre. Sei’s das letzte ultraschwache SAVA Werk, die merklich durchwachseneren Vocal performances des Meisters selbst oder vor allem der stillheimliche Abgesang dieser einst so magischen Band zugunsten ihres (zugegeben ebenso hochklassig wie ertragreichen) TRANS SIBERIAN ORCHESTRA Projektes. Viel Schatten also im Power Metal Haushalt, viel Düsternis im Umfeld einer Überband, die mit Alben wie „Hall Of The Mountain King“, „Gutter Ballet“, „Edge Of Thorns“ oder dem Meisterstück „Streets – A Rock Opera“ Geschichte schrieb.

Trotz aller Huldigung und Treueschwüre muss man leider eingestehen, dass die einst beste Power Metal Band der Erde spätestens seit „Wake Of Magellan“ nur noch ein Schatten ihrer selbst war und daran konnte auch das erste – völlig zu Unrecht hochgejubelte - JON OLIVA’S PAIN Album nichts ändern.

Was kann und darf man vom guten alten Jon im Jahre 2006 nun also noch erwarten? Überraschend viel und ungeahnt großes würde ich sagen. Eigentlich weit mehr als erhofft und auch, wenn oben gepriesene Zeiten der totalen Heiligkeit längst vorbei sind, „Maniacal Renderings“ schafft es wie kein anderer Release aus der SAVATAGE Familie an frühere Glanztaten anzuschließen. Natürlich kann und darf man sich hier kein zweites „Gutter Ballet“ erwarten, selbstredend wird es kein weiteres Album geben, das einem dermaßen Ganserlhaut und Dauerlatte aufwirft wie „Streets“, „Sirens“ oder „Hall...“, einige Momente aber kommen der Sache schon recht nahe.
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Format: Audio CD
Mal ehrlich, wer SAVATGE zu Anfangstagen kennen gelernt hat und Scheiben wie „Hall Of The Mountain King“, „Power Of The Night“, „Sirens“ oder „Streets“ liebte, der konnte sich mit den Alben der Band nach Chris Olivas Tod nicht so richtig anfreunden. Viel zu bombastisch, zu viele Chöre und ein Kanon hier und ein Kanon da. Nee, das war nicht die Band, die ich so sehr mochte. Ich denke, dass Paul O’Neal zu viel Einfluss auf die Jungs genommen hatte. Also konnte man gespannt sein, was Jon Oliva auf eigenen Pfaden so bringen würde. Nach dem letzten Output “Tage Mahal”, das zwar ganz gut, aber lange nicht so gut wie SAVATAGE in den 80ern war, hatte ich nicht damit gerechnet, dass der Mountain King noch mal ein geniales Scheibchen veröffentlichen würde. Und ein solches ist „Maniacal Renderings“ allemal geworden. Hier stimmt einfach alles und das liegt zu einem großen Teil an Gitarrist Matt LaPorte, der voll und ganz in die Fußstapfen des Meisters Chris Oliva tritt und dessen Stil perfekt drauf hat. Ihn als reine Kopie zu bezeichnen, wäre allerdings nicht gerechtfertigt, denn Matt ist ein Könner, der seinen eigenen Stil entwickelt hat und mit einer großartigen Technik als auch mit ausreichend Feeling ausgestattet ist. Zu diesem hervorragenden Gitarrenspiel hat Jon Oliva dann auch die passenden Songs am Start. Teilweise wurden nämlich Idee aus Chris’ Fundus verwurstet, was man dem Material voll anhört. Der Opener „Though The Eyes Of The King“ ist der ideale „Hall Of The Mountan King“-Nachfolger und der Titeltrack ist einfach klasse mit seinen Melodien, Breaks und raffinierten Soli. Vor allem die ersten vier Tracks der Scheibe rocken ohne Ende und sind absolute Highlights.Lesen Sie weiter... ›
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