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Manhattan Transfer Taschenbuch – 1977

4.5 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

[John Dos Passos's books are] the most satisfying thing I have ever read (Adam Curtis Guardian) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Synopsis

Vignettes in the lives of numerous characters create a picture of life in New York City during the early twenties. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Dieser sozialkritische Roman, der 1925 erschien, machte den Autor weltberühmt und findet auch noch ein dreiviertel Jahrhundert später seine begeisterten Leser. Der Roman besitzt keinen personalen Helden, vielmehr beschreibt John DosPassos das Schicksal von zwei Dutzend Menschen. Manche Gestalten erscheinen nur einmal, es gibt keine geschlossenen Lebensgeschichten der Figuren. Mosaikartig fügt der Autor aus den Einzelepisoden das soziale und sittliche Panorama der Großstadt New York der Jahre 1895 bis 1925 zusammen. Die Schauspielerin Ellen Thatcher, der erfolgreiche Anwalt George Baldwin, der Journalist Jimmy Herf, der Alkoholschmuggler Congo, der Kriegsveteran Dutch Robertson, die Näherin Anna Cohen ..., sie alle sind Haupt- und Nebenfiguren dieses Kaleidoskops. DosPassos bezog alle Schichten in sein Bild der Gesellschaft ein. Doch über das Schicksal all dieser Gescheiterten und Gestrandeten, über alle menschlichen Freuden und Tragödien hinweg geht der stampfende Schritt der erbarmungslosen Stadt. Manfred Orlick, Halle (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Taschenbuch
Stellen wir uns einen Spiegel vor. Und zerschmettern wir ihn. Betrachten wir die Splitter. Selbst auf der kleinsten Scherbe können wir uns noch erkennen (wenn wir das wollen). Probieren wir den Spiegel wieder zu kitten. John Dos Passos hat es versucht. Und mit „Manhattan Transfer" kongenial gerichtet. Die literarische Komposition seines 1925 erschienen Panoramaromans (collective novel) entspricht dem Spiegel, der zerbricht und wieder zusammen gefügt wird. Immer wieder. Die zeitgenössische amerikanische Literaturkritik verurteilte den Roman als wirres Experiment (peinlich und formzerstörend). Auch die Nähe zur Kunstgattung Film fand seinerzeit keine Beachtung. John Dos Passos entwirft ein apokalyptisches Bild der Stadt New York (ein Spiegel) in der Zeit von 1895 - 1925. Zu einem erregenden Panorama fügen sich die Schicksale von zwei Dutzend Menschen (die Scherben und Splitter). Sie alle sind auf der Jagd. Sie gieren nach Glück, Geld und Macht. So wird der Schauspielerin Ellen Thatcher nur kurz der Ruhm am Broadway zuteil. Der Journalist Jimmy Herf verzweifelt am Sinn des Lebens. Im Feuer verbrennt der Glückstraum der jungen Näherin Anna Cohen. Dem Alkoholschmuggler Congo bringt die Prohibition ein Vermögen ein. Joe Harland, einst König der Wall Street, landet in der Gosse. Im Zuchthaus endet der Kriegsveteran Dutch Robertson. Als Bankrotteur stirbt der Unternehmer Phinaes P. Blackhead. Jeder kämpft für sich allein. Und wenn sie fallen, fängt sie niemand auf. Das kurzzeitige Glück einiger Beteiligter ist stets zerbrechlich. Und unterstreicht die Trostlosigkeit der erbarmungslosen Stadt. Über alle menschlichen Tragödien hinweg: New York bleibt sorgenlos thronend. Am Ende ist der Spiegel nur leidlich repariert. Auch wir Leser sehen uns erneut vollständig. Aber nicht in voller Pracht. Denn Risse verzerren das Bild. Immer noch. Und die werden bleiben.
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Format: Taschenbuch
Manhattan Transfer von John Dos Passos gehört zu den wichtigsten Romanen des Zwanzigsten Jahrhunderts, der leider in der veralteten Übersetzung von Paul Baudisch vorliegt. Leider heisst, vergleicht man stichprobenartig den englischen Orginaltext mit dem Übersetzungstext fallen einem sofort "Ungereimtheiten" auf. Ein Beispiel: auf der ersten Seite des Kapitels II. Metropolis schreibt Dos Passos:

MORTON SIGNS THE GREATER NEW YORK BILL
COMPLETES THE ACT MAKING NEW YORK
WORLD`S SECOND METROPOLIS

die Übersetzung lautet:
GROSS-NEW YORK UNTER DACH UND FACH
DIE ZWEITE METROPOLE DER WELT

Offensichtlich fehlt da was in der Übersetzung und solche Beispiele lassen sich mühelos finden ohne daß man dafür mehr als sein Schulenglisch benötigt.
Wäre es da nicht an der Zeit, diesen Roman neu, orginalgetreuer zu übersetzen ?
(P.S.: ich benutzte die englische Ausgabe des Textes aus der Reihe The Libary of America, New York 2003)
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Von Ein Kunde am 19. März 1999
Format: Taschenbuch
It is tragic that he isn't more celebrated. This is one of the best books I have ever read, because it works on so many levels: it is a wonderful pot-pourri of character portraits, it's a revealing examination of sociological values at work, and it is a marvelous literary work of a million subtle influences in harmony. It is, in short, a reflection of the motion-pictures that made their appearance at the time, and beyond that, is ripe with biblical allusions wonderfully entwined with the storyline. Dos Passos requires the reader to work, and he should be given more credit for making us do so with so much satisfaction.
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Format: Gebundene Ausgabe
New York - Megacity - vom Ende des Neunzehnten Jahrhunderts bis zu den früher Neunzehnzwanziger Jahren reicht der Roman über die Stadt, ihre Upper- und Underclass, über ihre Gewinner und Verlierer. Den großen physischen Rahmen geben die Stadt und ihre Veränderung. Von den Pferdewagen zu Automobilen, seinen rangierenden Güterwagen, mit den Dampfschiffen im Hudson, der Hochbahn, einer Vision von Wolkenkratzern nur aus Stahl und Glas und dem Flatironbuilding.

Eine Meinung gab es zu allem, zu den vielen Menschen, die mit dem Schiffen ankamen und die keiner wollte, den Juden und den vielen Iren, zur Entwicklung in Europa und der Mobilmachung zum Ersten Weltkrieg, dem Kapitalismus und einer wankenden Weltwirtschaft, den Wechselkursen im Abschwung, zur Kunst und ihren Strömungen.

Wir begegnen der Gilde der Schauspielkunst, der Journalisten und Schreiberlinge, der Arbeiter, Kriegsveteranen, der Überlebenden und der Selbstmörder, den Königen der Wallstreet und Gaunern á la Bonnie und Clyde, den Schnapsschmugglern und Glücklosen. Wir begegnen den Kriegsgewinnlern und den Verlierern, den Starken und den Schwachen.

Wir tummeln uns zwischen Geburtsstationen, Kneipen, Hafendocks, Puffs, dem Broadway und den Salons der gehobenen Klasse. Wir beobachten Betrug und Opportunismus ebenso wie das kleine Glück unter warmen Bettdecken und dem Geruch eines geliebten Menschen. Und verstecken uns in den Küchen der Kneipen, um noch einen Schluck Whiskey zu probieren, den die Prohibition bereits verboten hatte.
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