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Manhattan Karma: Ein Leonid-McGill-Roman (Leonid-McGill-Serie) von [Mosley, Walter]
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Manhattan Karma: Ein Leonid-McGill-Roman (Leonid-McGill-Serie) Kindle Edition

3.9 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Länge: 390 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Leonid McGill, Privatdetektiv mit dunkler Vergangenheit und Familienvater mit Herz, ermittelt in einem scheinbar harmlosen Fall. Als er dabei auf die Abschußliste eines Killers gerät, muß er auf seine alten Kontakte zur New Yorker Unterwelt zurückgreifen. Von dort aus ist es nicht weit zu den angesehensten Kreisen von Manhattan ...

Schon als Waisenjunge hat Leonid McGill gelernt, daß man einstecken können muß, um in New York zu überleben – besonders wenn man schwarz ist und einen seltsamen Namen hat. Leonid wurde Boxer. Aber er war für den Sport nicht gemacht. Also versuchte er sein Glück auf der Straße, arbeitete jahrelang als Schnüffler für den Mob. Heute ist er Anfang Fünfzig, lebt mit einer Frau zusammen, die er nicht liebt, um für seine Kinder dazusein, die er – mit einer Ausnahme – nicht gezeugt hat, und versucht, sein Geld endlich auf legale Weise zu verdienen. Doch auch wenn Amerika im Wandel ist und ein schwarzer Präsident das Land regiert – für einen wie McGill ist es nicht leicht, von der schiefen Bahn abzukommen, denn seine Vergangenheit holt ihn immer wieder ein.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Walter Mosley, geboren 1952 in Los Angeles, wurde mit seinem ersten Roman schlagartig bekannt: Teufel in Blau wurde nicht nur von Präsident Clinton zur Lektüre empfohlen, sondern auch mit Denzel Washington erfolgreich verfilmt. Seitdem ist jedes seiner Bücher ein New York Times-Bestseller. Walter Mosley lebt in New York.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2397 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 390 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (20. Mai 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0080K3HW0
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #180.901 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Hörbuch-Download
Erzählstil und Humor treffen meinen Geschmack zu 100%. Zudem als Hörbuch klasse gesprochen. Für mich die beste Krimi-Reihe seit langem und perfekte Unterhaltung.
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Von crocker am 25. Oktober 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eine Empfehlung von Eric Bibb. Kennt den jemand? Ein amerikanischer Blues Musiker. Kann ich nur empfehlen. Den Eric Bibb. Dieses Buch aber auch. Weitere Empfehlung: Sebastian Benning "Mord in Paradies". Eigentlich ganz anders. Spielt an der Nordseeküste und nicht in New York. Anders. Aber irgendwie auch nicht. Da ist so eine Verbindung. Eric Bibb, Walter Mosley, Sebastian Benning. Weiß nur noch nicht welche. Kriege ich noch raus. Interessant.
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Von Hamlet TOP 500 REZENSENT am 16. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Easy Rawlins und Paris Minton sind Geschichte. Darf ich vorstellen? Leonid Trotter McGill, Privatdetektiv - die neue Hauptfigur von Walter Mosley in seinem Thriller "Manhattan Karma", dem Auftakt zu einer neuen Reihe. Aufgewachsen als Sohn eines linken Gewerkschaftlers, Afro-Amerikaner, ehemaliger Boxer, praktizierender Buddhist.

Eine interessante, facettenreiche Persönlichkeit mit guten Kontakten zur Unterwelt, der im New York unserer Tage seiner Beschäftigung, manchmal nicht unbedingt auf legale Art und Weise, nachgeht. Und oft genug muss er feststellen, dass er Böses schafft, obwohl er immer nur das Gute will.

Dieser klassische Noir-Krimi, erzählt in der Ichform aus der Sicht McGills, hat mich voll und ganz überzeugt. Obwohl Mosley einen sehr komplexen Thriller mit vielen verschiedenen Handlungssträngen erzählt, verliert er nie den Überblick und schafft es ohne Mühen, diese unterschiedlichsten Fäden für den Leser schlüssig zu verweben.

Zudem hat der Autor hat ein Sprachgefühl, das seinesgleichen sucht: Ob lakonisch, zynisch, romantisch, ironisch oder deprimiert - Mosley findet immer die richtigen Ausdrucksmittel, so dass man ihm auch die eine oder andere Phrase verzeihen kann.

Und wer Walter Mosleys Thriller kennt, weiß, dass uns die eine oder andere Figur aus "Manhattan Karma" mit Sicherheit in einem der nächsten Bücher mit Leonid Trotter McGill wieder begegnen wird. Ich freue mich schon darauf!
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Format: Taschenbuch
Mein erster Mosley-Roman, den ich gekauft habe, weil das Buch beim Hineinlesen in der Buchhandlung schön hard-boiled ausgesehen hat.

Hard-boiled ist das Buch auch, wenn auch auf sanft moderne Weise. Bisher war hard-boiled und modern fast ein Widerspruch. John McDonald, Ross McDonald, Mickey Spillane, Robert B. Parker oder Donald Westlake/ Richard Stark schreiben schon längst nicht mehr. Was sie geschrieben haben, gibt es nur mehr antiquarisch bzw. wird (im Fall von Richard Stark und Robert Parker) nur im Jahresabstand neu aufgelegt.

Neu im Vergleich zu den Thrillern der genannten Autoren ist, dass die Handlung im New York der Gegenwart spielt und dass Handys vorkommen. Davon abgesehen könnte das Buch schon vor Jahrzehnten geschrieben worden sein. Das ist durchaus die gute Nachricht. Es liest sich wie ein Klassiker dieser Gattung Bücher.

Weniger gelungen ist, dass Autor Mosley der Hauptfigur fast jedes Problem aus dem Weg räumt. Einmal vor ein Problem gestellt, dauert es kaum 2 Seiten, bis das Problem gelöst ist, meist durch irgendeinen Bekannten, den die Hauptfigur hat. Da gehen z.B. Robert Parker (u.a. Alte Wunden: Ein Auftrag für Spenser) und Richard Stark (u.a. Verbrechen ist Vertrauenssache) viel erbarmungsloser mit ihren Hauptfiguren um, was mehr Spaß beim Lesen macht.

Ungünstig ist auch, dass eine Menge Personal vorkommt, bei dem man manchmal nicht weiß, wer das nun ist. So ist es zumindest mir gegangen.
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Format: Taschenbuch
Die im Radio gesendete Empfehlung und mein Interesse an New York haben mich zum Kauf dieses Krimis animiert.

Leider stellte sich bei mir kein Lesevergnügen ein, obwohl die Hauptfigur, ein schwarzer Privatdetektiv namens Mc Gill, sehr sympathisch und vielschichtig angelegt ist, ebenso wie seine bunte Familiengeschichte, in der er einige Kuckuckskinder großzieht und ausgerechnet den einen eigenen Sohn nicht besonders mag, einen anderen aber, der nicht immer auf dem richtigen Weg wandelt, dagegen fast abgöttisch liebt.

Die Story dagegen war für meinen Geschmack zu langweilig, da man ständig das Gefühl hatte, es werde ein Punkt nach dem anderen abgearbeitet, irgendwie systematisch. Auch war der Roman weit davon entfernt ein New-York-Feeling aufkommen zu lassen, daneben fand ich es auch mühselig, dass eine Reihe von Figuren mit unterschiedlichen Namen auftreten, dem richtigen und dem Spitznamen, der meist mit dem eigentlichen Namen nichts zu tun hat. Da ich selten mehr als 20 Seiten am Stück zu lesen Lust hatte, weil ich die Story eher uninteressant fand, musste man sich sehr darauf konzentrieren, von wem denn gerade wieder die Rede ist.
Schade, denn wie gesagt hat Mosley seine Figuren psychologisch wirklich glaubwürdig ausgestattet.
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