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Manhattan (Blu-ray)

4.5 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Woody Allen, Diane Keaton, Mariel Hemingway, Meryl Streep
  • Regisseur(e): Woody Allen
  • Format: NTSC, Schwarz-Weiß, Widescreen, Blu-ray
  • Sprache: Englisch
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Alle Regionen
  • Anzahl Disks: 1
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen
  • ASIN: B007J58V1O
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Produktbeschreibungen

Nominated for two Academy Awards in 1979, and considered "one of Allen's most enduring accomplishments" (Boxoffice), Manhattan is a wry, touching and finely rendered portrait of modern relationships against the backdrop of urban alienation. Sumptuously photographed in black and white (Allen's first film in that format), and accompanies by a magnificent Gershwin score, Woody Allen's aesthetic triumph is a "prismatic portrait of a time and a place that may be studied decades hence" (Time). 42-year-old Manhattan native Isaac Davis (Allen) has a job he hates, a seventeen-year-old girlfriend, Tracy (Mariel Hemingway), he doesn't love, and a lesbian ex-wife, Jill (Meryl Streep), who's writing a tell-all book about their marriage...and whom he'd like to strangle. But when he meets his best friend's sexy intellectual mistress, Mary (Diane Keaton), Isaac falls head over heels in lust! Leaving Tracy, bedding Mary, and quitting his job are just the beginning of Isaac's quest for romance and fulfillment in a city where sex is as intimate as a handshake -- and the gateway to true love...is a revolving door.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Wenn man an Woody Allen's Glanztaten der 70'er Jahre denkt, fällt einem neben "Annie Hall" ("Der Stadtneurotiker") unweigerlich "Manhattan" ein, jene leidenschaftliche schwarz-weiße Liebeserklärung an seine Heimatstadt. Mit diesem Film etablierte sich der ehemalige Standup-Comedian endgültig als wichtigster Filmemacher New York's. Der Streifen ist die perfekte Verbindung von Form & Inhalt - die Kamera von Gordon Willis sowie die unsterblichen Melodien George Gershwins haben diesen Film zu einem echten Klassiker gemacht, den man immer wieder gerne genießt. Inhaltlich geht es um Allen's Lieblingsthema, nämlich das Chaos im Beziehungsleben einer Handvoll New Yorker. Der Intellektuelle Isaac Hayes gehört wohl zu jenen Woody-Allen-Charakteren, die seine Fans am meisten ins Herz geschlossen haben, und seine Geschichte sollte Jahre später auch bizarre Parallelen zu seinem eigenen Privatleben und der unschönen Trennung von Mia Farrow aufweisen...
Isaac ist 42, unglücklich mit seinem Job und von Schuldgefühlen geplagt, weil er mit der 17-jährigen Tracy (gespielt von Mariel Hemingway, einer Enkelin des Schriftstellers) liiert ist. Zudem möchte seine schriftstellernde Ex-Frau (Meryl Streep), die ihn zugunsten einer Lesbe verlassen hat, eine schonungslose Abrechnung ihrer gemeinsame Ehe veröffentlichen, und auch seinen kleinen Sohn Willy sieht er nur mehr an den Wochenenden.
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Format: DVD
Für mich einer der besten Woody Allen überhaupt - fotografisch, wie inhaltlich. Man könnte den Film wahrscheinlich beliebig alle 5 Minuten anhalten, ein Bild entnehmen und hätte nachher einen fantastischen Photobildband über New York. Nach den ersten 5 Minuten, untermalt von Gershwins "Rhapsody in blue" möchte man online die Tickets buchen. Und dann beginnt der Film erst...
Der Plot ist eigentlich nicht weiter wichtig, am Ende läuft es darauf hinaus, dass man die Menschen, die man möchte, nicht bekommt, weil man sich selbst im Wege steht und dabei übersieht, daß die, die man hat oder haben könnte, wahrscheinlich das Beste sind, was einem passieren kann - bis sie weg sind. Eigentlich traurig, wenn es nur nicht so urkomisch wäre! In eine kurze Szene in der Met z.B. ist in vielleicht 90 Sekunden alles gepackt, was zwischen zwei Paaren nur durch Blicke an Begehrlichkeiten und Hemmungen, Sehnsucht und Vertuschung gepackt werden kann. Trotzdem bleibt jeder ein Mensch; trotz aller Macken und Neurosen wird niemand zum bloßen Trottel abgestempelt, sondern liebevoll beobachtet und gezeichnet. Die Menschen sind komisch, aber nicht wirklich lächerlich.
Einer von höchstens 5 Filmen, die selbst dann auf keiner einsamen Insel fehlen dürften, wenn es keinen Strom zum Abspielen gäbe...
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Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 9. Dezember 2008
Format: DVD
Den vorliegenden Film habe ich vor fast 30 Jahren das erste Mal im Kino gesehen und war damals sehr begeistert. Gestern sah ich ihn erneut auf DVD und fand ihn nach wie vor hervorragend inszeniert. Begeistert bin ich immer noch.
Das Drehbuch stammt von Woody Allen, der auch Regisseur von " Manhattan " ist.
Geworben wurde damals damit, dass der Film eine Liebeserklärung an New York sei, aber er ist weitaus mehr. Woody Allen ironisiert auf liebenswerte Weise das neurotische Verhalten der Intellektuellen in Manhattan und brilliert mit feinsinnig geschriebenen Dialogen.
Der Film ist Schwarz-Weiß gestaltet, weil Allen so die eigentliche Schönheit der Stadt besser darstellen zu können meinte.
Der 42 jährige Isaac Davis (Woody Allen) ist erfolgreicher Drehbuchautor beim Fernsehen. Er nimmt sich zu Filmbeginn eine Auszeit, weil er ein Buch schreiben möchte. Das Buch ist ihm so wichtig, dass er materielle Einbußen und das Wohnen in einer schlechteren Wohnung gerne in Kauf nimmt.
Davis ist mit einer 17 Jährigen Schülerin ( Mariel Hemingway) befreundet. Er sieht den großen Altersunterschied sehr wohl und möchte, dass die Beziehung sich nicht zu eng gestaltet. Er fühlt sich für das Mädchen fast wie ein Vater verantwortlich, was ihn aber nicht daran hindert mit ihr beizuschlafen. Die 17 jährige scheint reifer zu sein als Isaac, der schon zwei Ehen hinter sich hat und seine letzte Frau ( Meryl Streep) an eine Lesbe verlor. Man lernt Isaacs Freund und dessen Frau, aber auch die schöne Intellektuelle Mary ( Diane Keaton), die mit beiden Männern zeitweilig eine Beziehung unterhält, alsbald kennen.
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Von Volker Hartung HALL OF FAME REZENSENT am 10. Juni 2012
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Woody Allens Liebeserklärung an das Leben, und für ihn damit gleichzeitig an New York, war sein erstes Meisterwerk. Es scheint so, als ob das überfrachtete, kühle (und oskargekrönte) "Annie Hall" und der angestrengte erste Versuch eines Dramas "Interiors" nur Vorübungen für diesen perfekten Film sein sollten. "Annie Hall" ("Der Stadtneurotiker") bot viele wunderbaren Szenen, witzige, anrührende, doch die Gefühle der Figuren wurden immer nur aus der Distanz beobachtet, und es fehlte ein Handlungsbogen, der alles zusammengefügt hätte. "Interiors" analysierte Emotionen, ohne sie wirklich fühlbar zu machen. "Manhattan" ist eine Romanze, die zu Tränen rührt, witzig, ohne ihre Figuren preiszugeben, hinreißend in Szene gesetzt, ohne sich durch Regie-Gimmicks aufdrängen zu wollen, wunderschön photografiert, aber niemals eitel, unterlegt von Gershwins traumhaften Melodien, ohne je in den Kitsch abzurutschen. Selten war Woody Allen so liebenswert wie im philosophischen Zwiegespräch mit seinem Diktiergerät, der Aufzählung der Dinge, die das Leben lebenswert machen (der zweite Satz der Jupiter-Symphonie, schwedische Filme, Louis Armstrong, Tracys Gesicht...), niemals wieder hatte er einen so bezaubernden Gegenpart wie Mariel Hemingway. Hier paßt alles zusammen, ein unendlich befriedigendes Werk, das auf so vielen Ebenen wirkt, daß man es nie leid wird. Sieben Jahre später gelang Allen mit "Hannah and her Sisters" ein ähnlich warmherziger Film, danach dann mit "Crimes and Misdemeanours" eine unvergleichliche Verschmelzung von Komödie und Drama, aber Manhattan wird aus seinem reichen Werk immer herausragen in seiner Perfektion und Leichtigkeit.Lesen Sie weiter... ›
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