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Mandels Büro: Roman (Max Mandel, Band 1) Taschenbuch – 9. Januar 2012

4.1 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Herrlich ergötzlich geschrieben, mit sehr viel ironischem Augenzwinkern. Wer immer schon alle möglichen Vorurteile über dieses Rock'n'Roll-Business hatte, der wird herrlichst bestätigt durch diesen Roman." (Leo Schuwerak, HR2)

"Mandels Büro fand ich sehr unterhaltsam! Hoffentlich verfilmt das jemand!" (Bela B.)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Berni Mayer, geboren 1974 in Niederbayern, wohnhaft in Berlin. Nach dem Studium der Anglistik und Germanistik hat er u.a. als Chefredakteur bei MTV und VIVA Online gearbeitet und die Serie "Kavka vs. The Web" für Myspace produziert. Im Januar 2012 erschien sein erster Kriminalroman "Mandels Büro", dessen Nachfolger "Black Mandel" im November 2012 folgt. Seit 2009 ist Berni Mayer freiberuflicher Autor. Außerdem spielt er in der Heavy-Metal-Band The Gebruder Grim.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Angefangen mit dieser Polysemie, die ich gleich in meinen Wortschatz aufnehmen musste, beweist der Mittdreißiger in seinem Debüt, dass er rhetorisch einiges zu bieten kann. Die Handlung schwankt von mitfühlend authentisch zu unterhaltsam absurd, so dass man nie weiß, was einen auf der nächsten Seite erwartet. So kurzweilig erzählt, dass das Buch ein echter "Pageturner" ist. Ein Kopfnicken erhält der Autor auch zum Exkurs über Musikstile und die damit verbundenen Erinnerungen. Als unterhaltsame Lektüre für Freunde der modernen Literatur, für das Kind im Mann, für Tatort-Gucker, für Heavy Metal Fans bis Indie Rocker sehr zu empfehlen!
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Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch in zwei Tagen gelesen, obwohl ich kein Krimi-Fan bin, das sagt ja schon recht viel. Die Geschichte, ohne den Inhalt an dieser Stelle widerzugeben, ist spannend erzählt und durchaus realistisch. Mich hat die Band bzw. das Opfer sehr stark an Rammstein erinnert und ich wundere mich, dass das hier in den Rezensionen bisher nicht aufgegriffen wurde. Das beginnt mit dem Namen des Sängers (Leo Tilmann vs. Til Lindemann), geht über die Qualität der Songtexte (Singer ist konstant genervt von dem platten Gereime; siehe z. B. Rammsteins „Du hast“) bis hin zu dem etwas seltsamen „Frauentausch mit Kindsfolge“, auf den ich nicht näher eingehen werde, um nicht zu viel vorweg zu nehmen. Eingefleischte Rammstein-Fans könnte dies eventuell etwas nerven; da ich den Hype um diese Band aber noch nie verstanden habe, spricht mir Singer stellenweise aus der Seele und ich fand es sehr unterhaltsam.
Die beiden Protagonisten sind sehr kauzig und man fragt sich manchmal, wie sie überhaupt jemals zusammen gefunden haben. Trotzdem sind beide auf ihre Art interessant und gerade im Zusammenspiel sehr unterhaltsam.
Ich fand die Geschichte sehr spannend und die Erzählweise erfrischend anders. Natürlich ist es manchmal seltsam, dass Singer so detailliert berichtet, was der Mandel erlebt. Durch regelmäßig eingestreute „… und das weiß ich, weil der Mandel es mir hinterher erzählt hat.“ wirkt es aber nicht unrealistisch. Der Erzählstil ist unkonventionell, grammatikalisch teilweise fragwürdig, orientiert sich aber an Umgangssprache und passt daher perfekt sowohl zu den Charakteren als auch zur Thematik.
Insgesamt ist das Buch für mich gelungene Unterhaltung und sowohl für Musikbegeisterte als auch Krimi-Fans absolut empfehlenswert!
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Format: Taschenbuch
Trotz des interessant klingenden Klappentexts und meines Interesses an Musikliteratur wurde ich mit "Mandels Büro" von Berni Mayer nur sehr schwer warm. Nach dem ersten Absatz der ersten Romanseite hätte ich den Schmöker am liebsten wieder zugeklappt. Zu viel Umgangssprache und zu viele Wortwiederholungen. Aber so schnell aufgeben wollte ich dann doch nicht und kämpfte mich weiter durch. Der Schreibstil blieb durchwachsen, aber irgendwann hatte ich mich daran gewöhnt und fand manche Bemerkungen sogar witzig.
Von einem Krimi kann bei "Mandels Büro" trotz der handelsüblichen Krimi-Zutaten nicht die Rede sein. Die beiden Detektive Sigi und Max stolpern von einer Katastrophe zur nächsten und werden erst zum Ende hin wirklich aktiv. Entsprechend verhält es sich auch mit der Spannung in der Geschichte.
Daher würde ich "Mandels Büro" lediglich als nette Belletristik für zwischendurch bezeichnen. Wenn man nicht allzu viel davon erwartet und sich über einige musikalische Anspielungen und Anekdoten freut, wird man sicherlich gut unterhalten. Wer es neben der Musik handlungstechnisch etwas kompakter und vielleicht auch düsterer mag, dem empfehle ich eher Sören Preschers Romane "Superior" und "Der Fall Nemesis". Da ist auch der Schreibstil besser.
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Von T. Jannusch VINE-PRODUKTTESTER am 10. März 2012
Format: Taschenbuch
Man muss zwar nicht unbedingt bekifft sein, um dieses Buch zu lesen, aber es könnte durchaus helfen. Denn es ähnelt allem Möglichen - nur eben keinem klassischen Krimi, als der es ja eigentlich einsortiert wird. Meine Vermutung lautet: der Autor hat sich absichtlich einen ziemlichen Spaß erlaubt, hat munter alle möglichen Erwartungen unterlaufen, und einen ziemlich irren Trip hingelegt, der aber trotzdem Spaß macht - sobald man sich darauf einlassen kann.

Max Mandel und Sigi Singer, deren Namen wohl nicht ohne Grund lustig alliterieren, verlieren ihren Job als Musikjournalisten, und entschließen kurzerhand, die Detektei von Max' verstorbenem Onkel zu übernehmen. Sie haben dies noch gar nicht groß öffentlich gemacht, als auch schon die erste Klientin über die Schwelle spaziert kommt. Wie frisch aus einem klassischen "Film Noir" kopiert, ist da "die Malleck", eine bekannte Schauspielerin, eine eher mysteriöse Blondine. Ihre Motive werden nicht ganz klar - Mandel und Singer sollen ihren Mann, den über 40jährigen Altrocker, Schwerenöter und Spätpubertierenden Leo Tillman, observieren. Doch schon bald geht alles drunter und drüber - Tillman tot, die Ermittler verfolgt, wichtige Tondokumente verschwunden...

Diese Zusammenfassung hört sich noch recht normal und nachvollziehbar an. Aber beim eigentlichen Lesen muss man schon sehr aufpassen, um diesen Faden nicht aus den Augen zu verlieren. Die Kriminalhandlung geriet für mich schon ziemlich bald ins Hintertreffen, weil es um ganz andere Dinge geht.
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