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Manche hatten Krokodile
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| Genre | Leben & Gesellschaft, Dokumentarfilm, Soziales |
| Format | Dolby, PAL |
| Beitragsverfasser | Christian Hornung, - |
| Sprache | Deutsch |
| Laufzeit | 1 Stunde und 27 Minuten |
Produktbeschreibungen
Produktbeschreibung
Vor Jahrzehnten sind sie auf St. Pauli gestrandet, auf der Flucht vor kleinbürgerlicher Enge, auf der Suche nach Arbeit und einem anderen, unkonventionelleren Leben: Als Tänzerin oder Stripperin, Wirt oder Bardame, Seemann oder Zuhälter haben sie sich durchgeschlagen. Sie treffen sich tagsüber in ihren Stammkneipen, dem 'Hong Kong', dem 'Utspann' oder der 'Kaffeepause', um sich an frühere Zeiten zu erinnern. Sie erzählen von der Suche nach Gold und von sinkenden Schiffen, vom Kiezalltag und von Krokodilen. Und natürlich von den Sparclubs, in denen sie bis heute Mitglied sind. Sparer wollen sie dabei gar nicht sein, sie sehen sich als Lebemenschen. War Geld da, wurde es mit vollen Händen ausgegeben, ohne an die Zukunft zu denken. Aber in dem Sparschrank an der Kneipenwand sind zumindest ein paar Euro sicher, vor allem vor ihnen selbst. Ein Notgroschen, um über die Runden zu kommen.
Mit Prädikat 'Besonders wertvoll'
Sprache: Deutsch
Untertitel: Englisch
Rezension
Eine Liebeserklärung an St. Pauli. Und was für eine. --taz (Tageszeitung)
Ein Glücksfall für das Kino ... Ein Film mit Kultpotential, ein Film zum Liebhaben ... mit Humor, Herz und sehr viel Verstand. Ein Film zum Lachen und zum Staunen mit Menschen, die man lieben muss. Und vor allem: ein unvergessliches Filmerlebnis! --Programmkino.de
Ein unfassbar charmanter Film über eine Welt, die es bald so nicht mehr geben wird. --NDR Kulturjournal
Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 1.85:1, 16:9 - 1.77:1
- Alterseinstufung : Freigegeben ohne Altersbeschränkung
- Produktabmessungen : 13,6 x 1,5 x 19 cm; 73 Gramm
- Regisseur : Christian Hornung
- Medienformat : Dolby, PAL
- Laufzeit : 1 Stunde und 27 Minuten
- Erscheinungstermin : 23. Juni 2017
- Untertitel: : Englisch
- Sprache, : Deutsch (Dolby Digital 5.1)
- Studio : Tamtam Film / Lighthouse Home Entertainment
- ASIN : B06Y1KYXNP
- Herkunftsland : Deutschland
- Anzahl Disks : 1
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 100,880 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 5,390 in Dokumentation (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
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Spitzenrezensionen
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Sie ist im Wesentlichen eine Darstellung dessen, was ein "Sparclub" in einer Kiezkneipe war bzw. vielleicht noch vereinzelt ist. Dazu kommt das teils unverständliche sowie substanzlose Gelaber der Stammgäste und Wirte, unstrukturiert und ohne wirklichen Einblick in den Kiez: Abgesehen davon, dass wir in diesem Film gut beobachten können, dass "Kettenrauchen" auch 2014 noch ein verbreitetes Unterschichtenphänomen ist, werden aufschneiderische Behauptungen dargeboten, die komplettes Seemannsgarn sind (Das ist die feinere Umschreibung für "Bullshit"): "Da [Ortsangabe] trafen sich immer die Zuhälter, die hatten Millionen!" - "Auf dem Schiff hielten sich einige Matrosen Krokodile, Schlangen und Ozelots!" ... *facepalm*. Alles nur Gelaber von Alkoholikern, fernab der Wahrheit und Realität ...
Leider waren Hans-Henning Schneidereit und auch Willi Bartels schon tot, als 2014 dieses dümmliche Machwerk entstand. Die beiden waren zwei echte "Könige von St. Pauli", beide waren Großgrundbesitzer entlang der Reeperbahn und ihren Nebenstraßen und mutmaßlich auch noch mehr als nur Immobilienbesitzer ... Diese Männer hätte man interviewen müssen. Eine Kiez-Doku wäre der Film, wenn der Zuschauer etwas erfahren würde über die Unterschiedlichen Gewerbe, die historische Entwicklung (das Chinesenviertel wird nur in zwei Sätzen von der Tochter des Hongkong-Wirts erwähnt), die Aufteilung, wo wer welche Etablissements hat, beispielsweise die Schwulenszene in der Talstraße, den Wandel zum allgemeinen Vergnügungsviertel mit Corny Littmanns Theaterbetrieben oder den Musicals im ehemaligen Operettenhaus, der Mainstream-Gastroszene, der Spielbank, den Neubauten, dem Karrierestart der Beatles und und und. Will man eine soziologische Komponente mit dazunehmen, dann hätte man unterschiedliche Langzeitmieter in den Straßen um die Reeperbahn interviewen müssen, nicht aber einzig und allein Suffköppe in unwichtigen Kaschemmen!
Vom Kiez werden nur kommentarlos zwischendurch Szenen gezeigt werden wie der Abriss der Esso-Tankstelle (ohne zu erwähnen, dass hier die einzige Waschstraße für PKWs mit Breitreifen - Zuhälterschlitten - war) oder des "Safari" in der Großen Freiheit, dem letzten Live-Sex-Laden, der zumachen musste, weil man sich Sex kostenlos im Internet angucken kann und niemand heute mehr 250 Euro für ein Bier oder 400 Euro für eine Flasche Sekt ausgeben würde (Das waren dort die Preise). Es ist im Film so gewollt und dick aufgetragen, dass versucht werden soll, die "Bilder für sich sprechen zu lassen", aber genau das tun sie nicht, denn Erklärungen wären - beispielsweise beim "Safari", dem letzten Laden mit Live-Sex - sehr nötig und klug gewesen. Dann würde man etwas über St. Pauli lernen!
Einige schreiben, man würde einen schnörkellosen Einblick in die Kiez-Welt erhalten. Wo denn und wodurch bitte? Man sieht hauptsächlich sehr enge, kleine, unwichtige Kneipen oder Kioske mit Ausschank, die es auf St. Pauli zwar gibt, die aber nur eine Randerscheinung waren und sind. Alles andere ist eine Verklärung einer behaupteten Realität, die es auch vor 30 oder 50 Jahren so nicht gegeben hat. Leute, die nicht vom Kiez sind, sondern von sonst wo her - Wien, München oder Berlin - und sich diese "Doku" ansehen, bekommen einen absolut falschen Eindruck vom Kiez und eben leider keinen authentischen.
Fazit: Ich rede nicht der "taz" nach dem Munde und ich verkläre keinen Doku-Trash, sondern sage klar, was Sache ist: Diese Doku ist kompletter Schrott und höchstens einen Stern wert - den ich als erster stolz hiermit vergebe.
Ich frag mich grad, wie man für diesen Sch... 5 Sterne geben kann. Wohl noch nie in Hamburg gewesen!!!
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