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Man tut, was man kann
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 25. Juli 2016
Habe das Buch auf Empfehlung gekauft und nicht bereut. Es ist amüsant geschrieben und bietet einige Lacher. Die Charaktere sind witzig und gut gezeichnet. Auf alle Fälle so ansprechend, dass man die Fortsetzung gerne lesen möchte.
Warum dann nur drei Sterne? Weil es an die "Und Gott sprach-Reihe" nicht dran kommt.
Zudem ist es recht anspruchslos, wenn auch sehr unterhaltsam.
Wer auf leichte Kost steht, dem kann ich es auf alle Fälle empfehlen.
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am 9. August 2015
Von einem Spiegel-Bestseller habe ich irgenwie mehr erwartet.
Es ist ein seichtes Buch das sich flüssig lesen lässt, aber man sollte inhaltlich nicht zu viel erwarten.
Nach den ersten Kapiteln habe ich überelgt ob ich es überhaupt zu Ende lesen sollte.
Da es nicht so viele Seiten hat, hatte ich es in kürzester Zeit durch. Wobei es jetzt nicht so spannend ist dass es einen anregt es bis zum Schluß zu lesen. Das Ende finde ich allerdings mehr als schlecht.
Da sind andere Bücher von Hans Rath wesentlich besser und mit mehr Witz und Charme geschrieben.
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am 6. Januar 2016
Ich habe die Bücher von Hans Rath eher zufällig für mich entdeckt und mit seiner "Und Gott sprach..." Trilogie angefangen. Erst danach habe ich mich den früheren Werken dieses Autors gewidmet. Die Geschichte von Paul ist ganz anders als die von Jakob Jakobi und seinen Begegnungen mit Gott alias Abel Baumann. Aber die intelligente Schreibart von Hans Rath macht auch hier sehr viel Freude. Locker, flockig und frech, aber auch lebensklug formuliert. Ich lese diese Bücher, wie andere möglicherweise Chips knabbern: einmal angefangen, kann man gar nicht wieder aufhören.
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am 5. November 2013
... und eine wahre Lesefreude mit Stimulanz der Lachmuskulatur ist dieses Buch von Hans Rath.

Dr. Paul Schuberth ist frisch geschieden und arbeitet bei einem Verlag in der Personalabteilung. Zu seinem Freundeskreis zählen die Personen Kathrin, mit der Paul immer wieder mal Sex hat und dies bei den neuen Kapiteln immer wieder einleitend erwähnt wird, seine kurz vor der Rente stehende Sekretärin namens Hoffmann, Tommi mit seiner geschiedenen Frau, Günther mit seiner Freundin Iggy, Kathrins Bruder Bronko und Schamski, Pauls Arbeitskollege und Vertriebschef.
Weiterhin hat Paul einen "vierbeinigen Freund", den Hund Felix (auch genannt "Fred"), ein etwas aggressives und verhaltensgestörtes Tier aus dem Tierheim.

Sowohl im Verlag als auch im Privatleben geht es sehr turbulent zu. Paul hilft wo er kann ("Man(n) tut was man(n) kann")und seine Hilfe wird auch irgendwie von allen benötigt. Pauls Frauengeschichten werden sehr amüsant, witzig und lebhaft in Szene gesetzt. Mitte vierzig scheint das Leben erst so richtig loszugehen...

In der Geschichte geht es um die große Liebe contra Karriere. Der trockene Humor und sehr lebhafte Erzählstil des Autors Hans Rath machen das Buch zu einem herrlichen Lesevergnügen.
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am 2. November 2012
Wieder gelesen

Wer auch immer den Klappentext dieses Männerromans verfasst hat - er kennt sein Zielpub-likum nicht. Hans Rath postuliert in seinem zweiten Buch "Man tut was man kann" so viele Wahrheiten über mittleres Management, asoziale Softwareexperten sowie altmodische Chefsekretärinnen, dass man sich fragt, wie dieser Erfahrungshorizont zum Lebenslauf des jungen Autors passt. Zum Inhalt: Paul, der Titelheld, weiss den Frauen zu gefallen. Allerdings handelt sich der Geschäftsmann durch wechselnde Beziehungen mehr Probleme ein, als er durch sein organisatorisches Geschick lösen kann. Unglücklicherweise quartieren sich noch drei Bekannte mit unterschiedlichen Beziehungs-/ Sinneskrisen in seiner übergrossen Wohnung ein und machen ihm das Leben nicht leichter. Irgendwann durchschaut er die Spiele auf der Chefetage, irgendwie haben sie ihren Reiz verloren und als er erst dem Charme eines zottligen Hundes und dann der Ausstrahlung einer Tierärztin erliegt, beginnt der Kerl richtig sympathische Züge anzunehmen. Wie er die Kurve kriegt und ob er die Hochzeit seiner Angebeteten mit einem Nebenbuhler in letzter Minute verhindern kann, sei hier nicht verraten.

Tipp zum Schluss: Hände weg von der Fortsetzung "Da muss man durch". Sie ruiniert den Lesegenuss des Vorgängers gänzlich. Greifen Sie gleich zum dritten Buch der Reihe (Was will man mehr?"). Erschienen diesen Sommer: Just zu der Zeit, in welcher Man tut was man kann" verfilmt worden ist. Wer bei der Lektüre zuweilen laut gelacht hat, kann dies ab sofort nochmals tun, hoffentlich auch in den Schweizer Kinos.
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am 29. Dezember 2015
Auch wenn seine Bücher nicht gerade die anspruchsvollsten sind und sein Schreibstil sicher nie mit einem Tolstoi konkurieren wird, bin ich jedes mal aufs neue fasziniert wie schnell er es schafft das man sich in die Charaktere (bzw. den Haupt Charakter) hinein versetzt.

Das Buch und seine Charaktere sind einfach nur Lustig und schieben eine Pointe nach der anderen. Da ich das Buch Großteils in der Ubahn am Weg in die Arbeit gelesen habe und mir zwischen durch immer ein paar unerwartete Lacher ausgekommen sind, haben mich die anderen Fahrgäste zwar etwas verwirrt angesehen aber das wars total Wert!
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am 29. März 2016
Es macht wirklich großen Spaß Pauls Leben und das seiner doch sehr unterschiedlichen Freunde auf so lustige und teilweise sehr kuriose Art mit zu verfolgen. Ein Lesevergnügen der anderen Art, welches gerade durch die Ich-Form (Gedanken des Erzählers) lesenswert wird. Bin schon fast durch mit dem 2ten Teil und hoffe nach dem 3ten auf noch mehr Lesestoff des Autors!! :0))))
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am 22. Mai 2013
Insgesamt handelt es sich um einen witzigen Roman über Paul und seine Freunde, die sich nach und nach in seiner Wohnung einnisten - gewollt oder nicht gewollt.

Es ist ein Roman über Liebe und Leid aus Männersicht betrachtet. Für mich als Frau auch mal interessant zu lesen.
Ich konnte tatsächlich so einige Male herzhaft lachen. Die Gedanken von Paul und dem, was er seinem Gesprächspartner dann tatsächlich sagt, waren echt lustig, aber auch nachvollziehbar - echter Sarkasmus .

Einen echten Kritikpunkt habe ich dann aber dann doch: die Kindle-Ausgabe war voller Tippfehler. Hier fehlen oft bei mehreren Wörter hintereinander das/die Leerzeichen. Werden Kindle-Produkte denn nicht Korrektur gelesen? Ist das abhängig vom Verlag?

Der Roman ist lesenswert und hat mich auch kurzweilig unterhalten. Für volle Punkt-/Sternzahl fehlt mir trotzdem das gewisse Etwas. Das hab ich auch daran gemerkt, dass ich jetzt nicht sofort die fortsetzenden Bücher lesen möchte.
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am 19. Oktober 2016
Ich habe von Hans Rath mit Begeisterung seine Bücher über Gott gelesen und immer wieder lachen müssen. Auf der Suche nach weiterem Material bin ich auf dieses hier gestoßen, leider für meinen Geschmack zu langweilig, dass ich bald wieder zum lesen aufgehört habe.
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am 14. Dezember 2017
ich liebe seine Bücher, Noch nie so gern Tränen gelacht wie bei seinen Büchern, da steckt man so in der Rolle mit und man fühlt jedes Wort, egal welches Buch man von ihm in der Hand hat. Weiter so Hans!
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