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Man tut, was man kann Broschiert – 17. Juli 2009

4.2 von 5 Sternen 179 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Interview mit Hnas Rath Jetzt reinlesen [23kb PDF]|Leseprobe: Jetzt reinlesen [127kb PDF]

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Interview mit Hans Rath

Affäre, Beziehung, große Liebe – wer blickt da schon durch? Paul, der Held des Romans „Man tut, was man kann“, jedenfalls nicht. Im Amazon.de-Interview verrät uns Autor Hans Rath u. a., was man durch Sex über sich selbst erfahren kann, wie Männer am liebsten Beziehungsfrust sublimieren und warum man eigentlich nie aufs „nächste Mal“ vorbereitet ist.

Frage: Paul trifft Kathrin, sie haben Spaß miteinander, gehen ins Bett – eigentlich eine einfache Kiste. Was ist dann Pauls Problem?

Hans Rath: Paul hat wahrscheinlich eine Grundregel menschlicher Beziehungen erkannt, die da lautet: Sex allein ist eigentlich nie das Problem; aber meistens fangen alle Probleme damit an.

Frage: Kathrin will nach dem Sex wissen, was Paul denkt – der will nur weg. Sind beide die männlichen und weiblichen Beziehungsarchetypen?

Hans Rath: Spielt das eine Rolle? Selbst wenn wir haarklein analysieren und verstehen könnten, wie die Liebe funktioniert, stünden wir beim nächsten Mal ja doch wieder wie der Ochs vorm Berg.

Frage: Sex – so erfährt man von Paul, „hat eine Menge mit einem selbst zu tun“. Was vermittelt uns diese Weisheit über Paul?

Hans Rath: Paul sagt es zu einem Teenager, und für dieses Alter stimmt der Satz. Später spalten wir viele Dinge von uns ab. Berufe, Beziehungen, ganze Lebensentwürfe haben oft nichts mehr mit den Menschen zu tun, die sie ausfüllen. Sex ist aber ein Indikator. Bevor Leute merken, dass sie kreuzunglücklich sind, stellen sie oft fest, dass es im Bett nicht mehr so gut läuft.

Frage: Sex, eine Affäre, eine Beziehung – das ist Pauls Modell einer Stufenrakete, wenn es darum geht, über sein Verhältnis zu Frauen zu grübeln. Wie weit kommt er innerhalb dieser Hierarchie?

Hans Rath: Es reicht nicht zu einer Beziehung, aber eine Affäre bringt Paul durchaus zustande – zumindest nach seiner eigenen Klassifikation. Sein System ist der Versuch, die Kontrolle zu behalten – was in der Liebe ja bekanntlich ein ziemlich aussichtsloses Unterfangen ist.

Frage: Eher unfreiwillig wird Pauls Wohnung zu einer Männer-WG, in der sich Verlassene, Ausgestoßene und Frustrierte treffen – während die Frauen irgendwie ihren Weg gehen. Sind einmal mehr die XY-Chromosomenträger die Verlierer?

Hans Rath: Gewinnen und Verlieren sind in Herzensangelegenheiten relative Größen. Ich glaube, nirgendwo sonst werden so viele Pyrrhus-Siege gefeiert wie im Lotterbett und vor dem Traualtar.

Frage: Dr. Paul Schuberth hat auch noch einen Beruf, ist Personalverantwortlicher in einem großen Unternehmen. Ist das der Ort, um beziehungstechnische Frustrationen zu sublimieren?

Hans Rath: Unter all jenen Dingen, mit denen beziehungstechnischer Frust sublimiert werden kann, hat der Job bei Männern nach meiner Vermutung einen der vorderen Plätze. Alkohol, Autos, Sport und Vereine würde ich ebenfalls unter den Top Five vermuten.

Die Fragen stellte Henrik Flor, Literaturtest.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans Rath, Jahrgang 1965, studierte Philosophie, Germanistik und Psychologie in Bonn. Er lebt mit seiner Familie in Berlin, wo er unter anderem als Drehbuchautor tätig ist. Mit der Romantrilogie «Man tut, was man kann», «Da muss man durch» und «Was will man mehr» hat Rath sich eine große Fangemeinde geschaffen. Zwei der Bücher wurden bereits fürs Kino verfilmt. «Und Gott sprach: Wir müssen reden» sowie «Manchmal ist der Teufel auch nur ein Mensch» wurden ebenfalls zu Bestsellern.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich bin ganz zufällig auf dieses Buch gestoßen und nicht ganz voreingenommen gewesen. Viele Bücher versprechen witzig zu sein, sind im Endeffekt jedoch äußerst Plump. Der Roman "Man tut was man kann" von Hans Rath hat jedoch nicht zuviel versprochen. ich musste einige male laut auflachen, als ich die Geschichte des Dr. Paul Schuberth gelesen habe. Seine Frauengeschichten und seine stellenweise sehr seltsamen Freunde, der mehr oder weniger liebenswerte Hund und seine konservative jedoch herzensgute Sekretärin, lassen dieses Buch zu einem sehr witzigen, jedoch auch sehr kurzweiligen, Erlebnis werden. Ich kann es zu 100% empfehlen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Roman unterhält und bringt den Leser oft zum Lachen. Das passt, und mehr ist es hier auch nicht. Tiefgang oder Spannung bietet Hans Rath nicht. Wer das erwartet, wird enttäuscht. Dann nämlich beginnen Sätze wie „Heute habe ich mit XY geschlafen“, „Sie zieht einen Flunsch" und die Dauerexzesse rund ums Saufen zu nerven und v.a. zu langweilen.

Die vortreffliche Wahl der Charaktere unterhält aber überdurchschnittlich. Ich habe an vielen Stellen laut lachen müssen, wenngleich der Autor oft bei Stereotypen und Oberflächlichkeiten bleibt. Sehr gut gelungen indes ist Bronko, der schielende Chauffeur von Dr. Paul Schuberth, der sich beim Fahren links und rechts die Umgebung gleichzeitig anschaut und dabei den Kopf wippt wie Stevie Wonder, und wahrscheinlich ähnlich gut sieht :-)

Das Buch unterhält. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Grüße

Thomas
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Format: Broschiert
Das kleine Buch mit dem todschicken Cover erinnert stark an "Sex and the City" mit dem winzigkleinen Unterschied, dass Carrie hier Paul heißt. Paul weiß nicht so recht was er eigentlich will und wenn er dann mal einigermaßen weiß was er möchte, verpasst er alle nur erdenklichen Chancen. Über die Frauen und das Leben wird dann abendlich in der Stammkneipe oder wahlweise in der unfreiwilligen WG diskutiert. Und es fällt auf, so viele Flaußen diese Männer auch im Kopf haben mögen, sie wollen doch die Eine finden und halten. Wie auch im wahren Leben müssen die Männer dabei einige Klippen umschiffen!

Aber so lustig die Geschichte der armen Männer auch beginnt so sehr streckt sie sich am Ende auch. Da handelt Paul doch manchmal wirklich absolut irrational und pubertär. Eine Bettgeschichte folgt auf die andere und zwischendurch werden noch betriebsinterne Intrigen gestrickt. Dabei möchte der arme Kerl doch nur die Ärztin seines leicht psychisch belasteten Hundes an sich binden. Allerdings endet es dann sehr flott und offen, aber man darf wohl hoffen auch auf Kosten anderer.

Zu lesen ist "Man tut was man kann" einwandfrei, die Sprache passt zu den Charakteren und unterstützt deren Art mit dem Leben umzugehen. Allerdings kommen Tiefe und Gefühl nicht auf, man kratzt an der männlichen Oberfläche entlang und schürft niemals tiefer. Und hin und wieder war mir der Humor wohl auch etwas zu übertrieben, ein paar ernste Stellen hätten dem Buch nicht geschadet!

Für den Preis bekommt man hier etwas wenig, wie ich finde. Wer diesen aber nicht scheut kann sich auf einige Stunden leichter Unterhaltung freuen!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Von einem Spiegel-Bestseller habe ich irgenwie mehr erwartet.
Es ist ein seichtes Buch das sich flüssig lesen lässt, aber man sollte inhaltlich nicht zu viel erwarten.
Nach den ersten Kapiteln habe ich überelgt ob ich es überhaupt zu Ende lesen sollte.
Da es nicht so viele Seiten hat, hatte ich es in kürzester Zeit durch. Wobei es jetzt nicht so spannend ist dass es einen anregt es bis zum Schluß zu lesen. Das Ende finde ich allerdings mehr als schlecht.
Da sind andere Bücher von Hans Rath wesentlich besser und mit mehr Witz und Charme geschrieben.
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Format: Broschiert
Mich hat das Buch Man tut was man kann von Hans Rath schon anhand der Leseprobe überzeugt.

Nachdem ich nun die gesamte Geschichte gelesen habe, kann ich nur wiederholen: Selten so gelacht!

Ich habe das Buch neben drei weiteren Romanen als Urlaubslektüre mitgenommen und musste feststellen, dass es dem eigens für diesen Urlaub erworbenen Thriller die Show gestohlen hat: Während ich bei diesem oft einige Seiten umblätterte, um des Rätsels Lösung näher zu kommen ohne langatmige Passagen über mich ergehen lassen zu müssen, habe ich Hans Raths Buch Seite um Seite genossen.

Das Leben um Paul und seine Freunde ist sehr spannend und vor allem unterhaltsam erzählt. Man tut was man kann lebt von einem Erzählstil, der zwischen Klischees und Realität schwankt. Das Ganze mit einer ordentlichen Portion Zynismus und Selbstironie gewürzt ergibt ein Lesewerk, das mich an einigen Stellen laut auflachen liess.

"...In meiner Wohnung haben die Küchenphilosophen ihr heutiges Gelage beendet. Bronko liegt auf dem Sofa und schläft, im Fernsehen läuft eine Dokumentation über Vincent van Gogh. Ich schalte das Gerät ab und überprüfe sicherheitshalber, ob Bronko noch beide Ohren hat...."(Zitat Seite 153)

Dieser trockene Humor zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte, die eigentlich nebensächlich ist. Sie handelt von den verschiedensten Männerproblemen dieser Welt wie Wein, Treue, Macht und natürlich Frauen.

Die eigentliche Geschichte sind meiner Ansicht nach die liebevoll erzählten Charakterzüge von Paul und seinen Freunden, die nach und nach aus verschiedensten Gründen seine Mitbewohner (auf Zeit?) werden.
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