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am 17. Dezember 2017
Ich tue mir zunehmend schwerer in jeden Superheldenfilm einen neuen Darsteller zu sehen, ganz besonders der neue Spiderman der jetzt bei den Avenger mitmischt ist furchtbar geworden, fand ich doch Andrew Garfield als Amazing Spiderman voll cool, als Batman fand ich Christian Bale super und als Smallville-Fan bedauere ich das der Serienstar Tom Welling nicht weiterhin als Superman-Darsteller fungiert.

Henry Cavill mir bekannt aus der Serie "Die Tudors" ist als Superman kaum wieder zu erkennen. Der Film ist dennoch nicht schlecht geworden, weil er sich doch sehr an der Smallville-Serie orientiert, selbst Lana Lang ist in der Schulbus-Szene kurz zu sehen. Einzig Lex Luther habe ich in dem Film vermisst". Ich habe den Film auf Amazon Prime gesehen und werde ihn mir als DVD kaufen und ihn mir in meiner Sammlung von Spiderman, Smallville, Avenger und co. zufügen.
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am 28. November 2017
Viele der anderen Rezensoren haben gewiss sehr viel umfassendes geschrieben zu dem Film.
Superman ist hier sehr viel anders dargestellt als in den anderen Filmen. Sehr viel plausibler und verständlicher, aber auch sehr viel Effektreicher, manchmal fast zu viel. Aber wie will man sonst so eine Geschichte erzählen ohne langweilig zu wirken? Manchmal haben einen gewisse Szenen an andere Filme erinnert, sei es z.B. an "Independence Day". Aber was einem ganz gewiss auffällt (und dazu trägt auch der deutsche Syncro Sprecher des Hauptdarstellers bei) ist einfach ein Stück von "Avatar". Lohnenswert zum ansehen? Total. Viel Popkornkino mit einem schönen Ende. Falls es überhaupt das Ende ist, wer weiss.
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am 28. Februar 2016
Zack Snyder hat es mit Man of Steel endlich geschafft, das ich Superman ernst nehmen kann. Das ist natürlich nur meine Meinung, allerdings konnte ich Superman vorher nie wirklich leiden. Wenn er geflogen ist, sah es eher "nicht so toll" aus, er war praktisch unverletzlich und ich konnte mich deswegen nie wirklich mit ihm anfreunden. Das ist in diesem Film allerdings anders. Er bleibt zwar immer noch praktisch "unbesiegbar". Allerdings sieht man ihm an wie er darunter leidet und gelitten hat, das er eben anders ist als die anderen und seine Kräfte auch in Situationen in der er nur helfen will, lieber hätte geheim halten sollen. Ich will darüber allerdings nicht zu viel verraten.
Am Ende bleibt nur zu sagen, das der Film vor Allem eines ist, und zwar ein typischer "Zack Snyder Film". Am Ende des Filmes zeigt er noch einmal eindrucksvoll, zu was er im Bereich Action-Inszenierung fähig ist. Ich freue mich also auch darüber, das Zack Snyder den neuen Batman vs Superman Film inszenieren darf. Ich hoffe das er meine hohen Erwartungen auch erfüllen kann.
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am 12. Februar 2017
Ein bombastischer Film, mit vielen Kampfszenen und viel Material wird kaputt gemacht, damit das Böse untergeht. - Ja, so ist das Leben. - Gut und Böse sind ständig am Ringen um die Vorherrschaft in der Welt und es ist schön zu sehen, dass es immer wieder die Guten sind, die am Ende sich durchsetzen. - Ein Film, in dem gezeigt wird, wie wichtig die Familie ist. Vater, Mutter, der Sohn. Oder der Adoptivsohn und wieder Vater, Mutter. Das eigene Volk und andere Völker, die um ein Lebensrecht kämpfen. Entweder oder. Entweder die Einen leben, oder die Anderen. Und richtig, warum kann man nicht gemeinsam leben, warum müssen wir immer gegeneinander uns verhalten. - Das richtige Verhalten muss sich durchsetzen. Und dazu muss es stark sein. Und Kal-El, ich habe eine Zeitlang immer »Karl-El« verstanden, ist ja stark. Super-stark. Super-Mann. Superman. - Ja, es wird viel zerschlagen. Häuser, Autos, alles geht auseinander. Teilweise ist es wie eine »Orgie«. Aber insgesamt bekommt der Film die Kurve. Und man muss schon neidlos anerkennen, dass rein technisch, niemand besser Science-Fiction in Szene setzen kann, als die amerikanische Filmindustrie. - PS: Die deutsche Schauspielerin Antje Traue war in ihrer Rolle als »Faora-Ul« absolut überzeugend. Ganz toll.
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am 2. April 2014
Ich bin Marvel-Fan, das dürfte jetzt schon der großteil wissen der meine Rezensionen liest :)
Aber mit Man of Steel ist DC meiner meinung nach die Beste Superman verfilmung aller Zeiten gelungen.
Packende Story, Viel Action, Gefühlvolle Dialoge und ein Bombastisches Effekte Kino, das alle kann man in den knapp 2einhalb-Stunden erwarten die der film geht.
Auch mit Henry Cavill ist meiner Meinung nach eine passende Superman besetzung gefunden worden. Neben Russel Crowe, Amy Adams und Kevin Costner in den Hauptrollen.

Fazit: Wuchtige Dc-Superhelden sause bei der es die letzen 30 Minuten in sich haben

Cedric Dumler
Added: Kühlenthal
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am 7. April 2014
Viel Drama, Action und sogar etwas Witz. Ein sehr sehr gelungener Superman Film. Obwohl ich bei Verfilmungen meiner Lieblings Comic helden immer sehr kritisch bin, hat mich dieser Film umgehauen. Wie immer unterscheiden sich die Geschichten aber diese gefällt mir echt super. Es wird gezeigt woher er kommt, wie er auf die Erde gekommen ist, WARUM er auf der Erde so stark ist und und und. Ein sehr ausführlicher Superman-Film! Die Technische und Darstellerische Umsetzung der Geschichte ist ebenfalls sehr gelungen sowie auch die Animationen etc..
Dieser Film ist ein "Must-have" für jeden Supermanfan! Und vor allem diese Steelbook-Edition ist der Wahnsinn und passt zudem perfekt zum Titel.
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am 19. Dezember 2016
Nach dem großen Fiasko von 2006, hat man sich bei Warner echt Mühe gegeben, einen Helden mit Tiefgang zu geben, was hier mehr als Formidabel glückt!
Zwar wurde, wie immer bei dieser Art von Film ein wenig gedehnt, wenigstens sind hier nicht Frauen Mütter, die nicht Mütter sein sollten!
Die Extras, wie das schicke Steelbook, runden es mehr als berfriedigend ab!
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am 23. September 2017
Eigentlich bin ich nicht so der Fan von Superheldenfilmen, weil viel zu oft übertrieben wird und die meisten in einer "heilen Welt"-Umgebung stattfinden.
Dieses Gefühl habe ich bei Man of Steel nicht. Mir gefällt die Düstere Atmosphäre und die Rückblicke in die Vergangenheit von Superman.

Die Anmerkung anderer Kritiken, dass die Rückblicke verwirrend sind, kann ich nicht teilen.
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am 18. März 2014
Als Superhelden-Fan, bin ich natürlich ,trotz mittlerweile Mitte 30, genau die Zielgruppe solcher Filme.
Allerdings bin in den letzten Jahren nicht nur Marvel-verwöhnt, sondern auch skeptisch aufgrund der ganzen Remakes die meist eher lieblos und vor Allem ideenlos sind.
Hier macht der neue Superman eine Ausnahme. Zugegeben erzählt die Geschichte nicht viel Neues, wenn man die alten Filme kennt, aber genau das ist der Punkt. Hier wird nicht zum xten Mal eine Fortsetzung versucht, sondern man fängt wieder von vorne an und transportiert die Geschichte glaubhaft ins jetzt.
Die Umsetzung und die Qualität haben mich nach einem skeptischen Ausleihen aus der Videothek dazu bewogen mir den Film dann doch in 3D ins Heimregal zu stellen.
Ich fühlte mich sehr kurzweilig unterhalten und freue mich auf weitere Filme mit Clark Kent, wenn sie diese Niveau halten oder noch übertreffen können.
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am 9. Oktober 2017
die entstehungsgeschichte von superman in unsere zeit adaptiert

ich finde den schlusskampf besonders gelungen nicht wegen der zerstörung oder akton, man muss sich nur die stille fassungslosigkeit der leute angucken die das ganze machtlos mitansehen müssen. diese grungangst/ machtlosigkeit spiegelt sich auch im zweiten teil superman v batman wieder
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