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Man on the Rocks [Vinyl LP] Doppel-LP

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Vinyl, Doppel-LP, 7. März 2014
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Produktinformation

  • Vinyl (7. März 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Doppel-LP
  • Label: Virgin (Universal Music)
  • ASIN: B00FR0WL96
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 186 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Sailing
  2. Moonshine

Disk: 2

  1. Dreaming In The Wind
  2. Nuclear
  3. Chariots

Produktbeschreibungen

Der Kontrast zu seinem letzten Album Music Of The Spheres – das 2008 die Klassik-Charts anführte – könnte nicht größer sein. Auf seinem neuen Studio-Album Man on the Rocks hat Mike Oldfield auf die experimentelle Langform verzichtet und liefert dafür live eingespielten Rock. Die 11 eingängigen, zutiefst emotionalen und perfekt produzierten Titel von Man on the Rocks knüpfen wieder an seine Song-orientierten Alben, wie "Crises" oder "Islands" an.

Den Auftakt gibt der unbeschwerte, sonnige Midtempo-Rocker "Sailing". Auch auf dem Titeltrack verbreitet Oldfield Lichtstrahlen, mit den für ihn typischen, mehrstimmig überlagerten Gitarren. Dreckigen Rock´n´Roll à la The Rolling Stones gibt es dagegen mit "Irene" – ein Song über den gleichnamigen Hurrikan der Stärke 3, den Oldfield 2011 hautnah bei sich zu Hause auf den Bahamas erlebte. Das angefunkte "Chariots" greift die Thematik des Oldfield-Klassikers "Shadow On The Wall" auf. Den Westcoast-Rock zitiert er in "Dreaming In The Wind". Ruhepole des Albums sind das von Orgeln getragene "Castaway", wie auch "Following The Angels" (zu dem ihn die Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele 2012 inspirierte, wo Oldfield auftrat), und sein inniges Cover des Love-Songs "I Give Myself Away" von William McDowell.

Mit Luke Spiller, dem Leadsänger der blutjungen, britischen Indie-Rockband The Struts, fand Oldfield den idealen Sänger für Man on the Rocks. Das Album wurde via Internet in Studios in London, Los Angeles und seinem Heimstudio in Nassau auf den Bahamas aufgenommen. Zu hören sind neben dem begnadeten Multi-Instrumentalisten Mike Oldfield einige renommierte Begleitmusiker, wie der Bassist Leland Sklar (Phil Collins, Crosby, Stills & Nash, James Taylor) und der Schlagzeuger John Robinson (Michael Jackson, Eric Clapton, Daft Punk), die dem Album ein ganz besonderes, musikalisch einheitliches Feeling verliehen haben.
Gleichzeitig bestand Oldfield hier auf dem Klang eines analogen Tonbands.

Ganz überraschend bläst Mike Oldfield mit Man on the Rocks frischen Wind in sein bereits legendäres Lebenswerk. Möglich, dass sein Comeback 2012 bei Olympia den britischen Über-Musiker zu seinem besten Rock-Pop-Album seit den späten 1980ern motivierte.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Über die Songs im einzelnen kann man lang und breit philosophieren. Im Endeffekt wird ein breites Spektrum abgedeckt und es gibt für jeden sicher mindestens 2-3 Songs die voll im Herzen einschlagen. So wie man es von früher sicher zuhauf kannte. Allerdings bin ich wie immer der Meinung das es dem eigenen Geschmack geschuldet ist seine Favoriten für sich selbst auszuwählen. Daher auch die von mir gewählte Überschrift. Ich bin völlig begeistert wieder Songs mit Mike's unnachahmlichen E-Gitarrenspiel entdecken zu können. Und wie so mancher schon anmerkte begeistert das Spielvermögen welches er sich, so kommt es mir beinahe vor, wieder angeeignet hat. Die Soli in Castaway und Dreaming in the wind sind beste Beispiele dafür und sind daher meine absoluten Albumhighlights. Alleine dafür hat sich die Produktion dieses Albums für mich schon gelohnt. Aber auch andere Songs können mich überzeugen, wie Minutes und Man on the rocks, und das obwohl ich sonst seine instrumentalen Werke bei Weitem präferiere. Es gibt natürlich auch den ein oder anderen Song mit dem ich gar nichts anfangen kann, welche ich auch direkt überspringe (Sailing, Following the angels), aber im Großen und Ganzen überwiegt die Freude über die Perlen des Albums. Über Luke Spiller's Stimme kann man sich streiten, aber ich finde sie für die meisten Songs passend. Bei Dreaming in the wind z.B. bevorzuge ich die Demoversion mit Mike's Stimme (die ganze Demoscheibe ist das nochmalige Hören auf jeden Fall wert). Da mich die neuen Sologitarrenklänge sicher so schnell nicht mehr los lassen, ist das Album für mich 5 Sterne wert.Lesen Sie weiter... ›
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Sein vorletztes Album (Light+Shade) wurde schon als besserer Fahrstuhlmusik bezeichnet. Beim ersten Hören des aktuellen Werks beschlich mich das Gefühl, der gute alte Mike wird demnächst in einer Sendung von Florian Silbereisen auftreten. Nach wiederholtem Hören muss ich aber sagen: gar nicht schlecht. Eingängige Pop-Songs mit einem sehr schönen Sound produziert und hie und da setzen einige erstklassige Gitarrensolos echte Highlights. Luke Spiller an den Vocals ist eine gute Wahl, der Mann versteht sein Handwerk. Alles in allem hat das nichts mit den Klassikern wie Tubular Bells, QE2, Amarok, etc. zu tun, bereitet aber trotzdem Spaß und sollte in keiner Sammlung fehlen.
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Wie üblich, scheiden sich an M. Oldfield die Geister. Die Einen liegen dem Klangzauberer, Multi-Instrumental-Genie zu Füßen, die Anderen bevorzugen wiederum seine kommerziellere, melodiöse Ader. Da ich persönlich die Schnauze schon voll hatte von unzähligen Tubular -Bells Versionen und Synthisizer-Techno Sound, war es eine wahre Wohltat, endlich wieder einen Mike mit normalen Instrumenten zu hören. Hier wurden melodiöse und eingängige Lieder teilweise relativ schlicht mit Gitarre, Schlagzeug und ein wenig untermalter Orgel produziert. Deshalb auch das Gefühl, daß Irgendwas fehlt, ohne dadurch die Qualität der Songs schmälern zu wollen. Außerdem vermißt man die weiblichen Glockenstimmen und muß sich ungewohnterweise 11 Songs lang mit dem selben Sänger begnügen, der seine Sache aber ziemlich gut macht. Hauptaugenmerk dürfte man bei der Produktion auf den Opener "Sailing" gelegt haben, der ein bißchen an den "Moonlight Shadow" Stil anschließt und enormes Hitpotential hat und daher auch bei herkömmlichen Charts-Hörern, die mit M.O. nichts am Hut haben, gut ankommen dürfte. Der Rest plätschert so vor sich hin, jedoch ohne eklatante Schwachstellen oder langweilig zu sein. Normalerweise würde ich das Album mit drei Sternen bewerten, aber im Vergleich zu den letzten Alben von M.O. und der musikalischen Schonkost, die momentan die internationalen Charts "bereichert", kann ich mich ohne schlechtes Gewissen auch zu vier Sternchen durchringen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mag sein, dass viele Kritiker Recht behalten werden, wenn Sie behaupten, dass Mike mit dieser CD nicht viele neue Fans gewinnen wird, denn charttauglich ist diese CD anno 2014 vielleicht nur bedingt. Aber: Die zahlreichen "alten" Fans, zu denen ich mich zähle, freuen sich garantiert über den hohen Wiedererkennungswert der typisch übersteuerten Gitarre, die eingängigen Melodiebögen (Favorit: "Moonshine" mit seinem unwiderstehlichen Refrain und den zarten folkigen Anklängen!) und die fast perfekte, höchstens etwas zu glatte Produktion.
Beim ersten Hören noch gewöhnungsbedürftig, macht das zweite, dritte, vierte Hören dann immer mehr Spaß.
Kein spätes Meisterwerk, aber eine klare Empfehlung!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da ich seit Tagen im Besitz der neuen CD bin , komme ich zur Erkenntnis, dass dies das Beste seit langem ist. Endlich hat Mike Oldfield die Chill out Lounge hinter sich gelassen und ein klasse Album abgeliefert. Tolle Balladen, Blues- und Rocknummern wechseln sich ab. Auch Mikes prägendes Gitarrenspiel sowie wunderbare Solis - Cast away- sind vorhanden. Klar werden die ewig Gestrigen fehlende Instrumentalstücke bemängeln. Doch da ich im Besitz aller Oldfieldalben bin, kann ich sagen hier fehlt nichts! Satter Sound, tolle Melodien und Luke Spillers klasse Gesang füllen die CD voll aus. Erstaunlich was Herr Oldfield noch drauf hat. Ich hatte nicht mehr damit gerechnet und bin jetzt im siebten Himmel und froh, dass Mike noch soviel Lust am Musizieren hat. Für mich ist es das Album des Jahres und bekommt 5 Sterne!!
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