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Man Overboard

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Produktinformation

  • Audio CD (20. Juli 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias UK/New West Records (rough trade)
  • ASIN: B0028OF7P4
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
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Top-Kundenrezensionen

Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 24. Juli 2009
Format: Audio CD
Mit mittlerweile 70 Jahren ist Hunter älter als alle anderen großen Rock Heroen, wobei ,alt' in Bezug auf ihn auch durchaus als Qualitätsmerkmal gesehen werden kann. Schon damals bei Mott The Hoople gehörte er zu dieser Spezies der sing-a-rock writer, zu der man auch Bob Seger und Bruce Springsteen zählen muß, Musiker also, die rocken konnten, aber auch textlich anspruchsvoll und introspektiv waren, und das hat sich in den letzten 40 Jahren nicht geändert.

Das 3te Album seines Spätwerks nun präsentiert einen weisen, aber nicht leisen alten Mann, dessen songwriting ein Qualitätslevel bekommen hat, dass Füller gänzlich ausschliesst. Er referenziert gern - bewusst oder unbewusst - auf die anderen ganz grossen contemporaries, bleibt sich aber selbst stets treu. Wenn er sich bspw. bei dem Rocker ,Up And Running' anfangs sowohl musikalisch als auch textlich bei Dylan's ,Subterranean Homesick Blues' bedient, dann ist das eine Auszeichnung der sich his ,Bobness' durchaus bewusst sein sollte.

Das balladenhafte Titellied wiederum schuldet Springsteen viel, aber auch der Blues (,Babylon Blues' - ein track über den sich die Black Crowes freuen würden) und Folk (das humorige ,Girl From The Office') werden gerne mal integriert in ein Album, das zeigt wie viel sich dieser Mann musikalisch in den letzten 40 Jahren zu eigen gemacht hat. Die positive Durchhalteparole ,Win It All' schliesslich ist dann einer dieser songs, die in den 70ern wahrscheinlich ein Klassiker geworden wäre, heute aber für die Masse der Musikkonsumente einfach viel zu gefühlsbetont und uncool klingen mag - für Hunter Fans wird es dennoch einer werden.

Produziert ist dieses Album facettenreich, aber klassisch zeitlos.
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Von mir am 21. August 2014
Format: Audio CD
Können 60er Fußballstadiongegröhle - Sie können definitiv mit dem Fanschal schwarmtauglich dazu winken! - und 70er New York Rock'n'Roll zusammengehen? Na klar, Ian Hunter - der Sechziger, mit Stimme und mit 70 - und Andy York - der Siebziger, mit Gitarre und nicht ganz so alt - leisten wieder und wieder den Nachweis! Du bist versucht zu konstatieren, hast Du eine, hast Du alle.

Und doch ist hier einiges anders als auf allen sonstigen Hunter-Aufnahmen: die üblichen Hunter-Lalalala-Stadion-Rocker folgen zwar weiter dem selben Schunkel-Strickmuster, sind ansonsten aber eindeutig weniger auf Gegröle angelegt. Selbst das zweite entscheidende Hunter-Moment fällt verändert aus: die oft bis zum Cliché herzzerreißenden Schmachtballaden sind einfach weniger herzzerreißend und damit wenig Cliché. Und es kommt tatsächlich eine dritte Größe hinzu, die er seit den Mott The Hoople Titeln Violence und Marionette, obwohl eine wichtige Größe im Mott-Musik-Kosmos, völlig vernachässigt hat: Songs im Stil von Kinderliedern....na, zumindest Songs die so klingen, als könnten sie auch für diese Zielgruppe geschrieben sein. Hier ist das im Speziellen Girl From The Office, das dem Ganzen eine Tönung der leichten Hand, weg von Hunters sonstiger musikalischer Monokultur, gibt. Nicht schlecht - vor allem anders. Und kennst Du ihn bislang nicht, rettet der Spassfaktor allemal einen Stern.
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Format: Audio CD
Während andere sich mit rüstigen 70 Lebensjahren bereits zum Sterben hinlegen oder wiederum andere im Ü60 Alter nur peinliche Las Vegas taugliche Swing/Pop Nummern zustande bekommen, legt der Ober Hoople Ian Hunter die Messlatte nach oben und zeigt allen zusammen mit dem Mellencamp Spezie Andy York wie schon beim 2005er "Rant" und 2007er "Shrunken Heads" Album als bewährten Produzenten und kongenialen Komponisten und Gitarristen was eine Harke ist.
Mit "Great Escape" gibt er das Album Motto vor "..My Heart was pulsing like a funny Car just before the Start of Race.." mit viel Akkustikgitarren, Banjo und Mandoline folkig/rockig daher groovend und sich unweigerlich im Ohr festsetztend.
"Arms & Legs" bekommt man mit der leicht süchtig machenden Hookline nicht mehr aus der Birne.
Wo sich andere Künstler verdammt schwer tun gelingen Ian Hunter uns seiner Band locker aus dem Handgelenk geschüttelte, perfekt abgehangene Midtempo Edelsteine, die den Hoople Spirit mit der Altersweisheit Hunters in die Neuzeit transportieren. "Up and Running" könnte durchaus den 70er zugehörig gewesen sein, grooved und rockt es doch unverschämt Oldschool aus den Boxen. Für "Man Overboard", die mit viel angenehmer Akkustikgitarre und zarter Mundharmonika geprägten Ballade, die sich unmerklich hymnisch nach oben schraubt, würde Rod Stewart wohl morden..
Ob Bluesig, mit knarziger Bottleneck Gitarre bei "Babylon Blues" oder humoristisch,flockig mit einem "Cembalo" begleitend, steht Ian Hunter über den Dingen und der Spaß am Album quillt aus allen Studiolöchern hervor. Die illustre Band, Keyborder Andy Burton(Schramms-Willie Nile)Drummer Steve Holly(Warren Haynes,Tom Russel) sowie James Mastro(Amy Speace, John Cale)und Jack Petruzelli(Joan Osborne,Rufus wainwright) an den Gitarren sorgen für den perfekt sitzenden Rock`nRoll Anzug des Altmeisters . Chapeau Ian !!
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