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The Man on the Burning Tightrope

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Audio-CD, 16. Februar 2004
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Produktinformation

  • Audio CD (16. Februar 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nois-O-Lution (Indigo)
  • ASIN: B0001EJ7BS
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Fanfare
  2. Anything At All
  3. Too Much (Is Never Enough)
  4. Too Many Angels
  5. Dark Days Indeed
  6. The Man On The Burning Tightrope
  7. The Truth Hurts
  8. Secret
  9. The Vegas Strip
  10. Ponzis Revenge
  11. Don't Make It Stop
  12. The Notorius & Legendary Dog & Pony Show
  13. The Song That Saved My Life
  14. Dark Days Revisited
  15. Descend

Produktbeschreibungen

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Tod Ashley, der ehemalige Frontmann von Cop Shoot Cop, zieht auf dem vierten und bis dato besten Firewater-Album The Man On The Burning Tightrope tiefe, mit Pech gefüllte Demarkationslinien zwischen der Realität und seiner obskuren Gedankenwelt. In der baut er einen riesigen Zirkus des Absurden auf, der Kabarett, Revue-Show, Jahrmarkt und Theater integriert. Das Zeltdach ist schwarz, die Beleuchtung finster wie bei einem Tricky-Konzert, genau die richtige Atmosphäre für abseitige Geschichten, wirre Gedanken, große Gefühle, Ironie, Tragikkomödien, hemmungsloses Treiben, Zynismus, Dramen und gesellschaftspolitische Seitenhiebe.

Die Band spielt komplett durchgeschüttelten Alternative-Rock, auf dessen zerbröseltem Fundament sich Art-Rock, Kirmes-Musik, Kurt Weill'sche Themen, Cop-Shoot-Cop-Nachlässe, Jazz-Partikel oder verdrehter Pop ihre Plätze suchen. Und dann diese wortgewaltigen, bildhaften Texte aus der Feder von Tod A.: "Because it's such a cold day down here in hell/And it's such a long way, a long way to heaven/But it's okay because we're singing with the angels", singt er in dem hoffnunglosen Liebeslied "Anything At All". Auch in "Dark Days Indeed" ("We don't know who put this cup of life into our hands/But when we go our bones will bake upon the burning sands") lichten sich die dunklen Wolken nicht. Das sind ja schöne Aussichten, die Firewater einem da geben. Willkommen in der Reality-Freak-Show. Lebensmüde sollten draußen bleiben, Defätisten haben freien Eintritt. --Sven Niechziol


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Wenn Leute eine Band als "interessant" bezeichnen, meinen sie oft in Wirklichkeit, dass sie denken, dass diese Band schlecht ist und wollen es nur nicht direkt sagen. Firewater jedoch ist wirklich eine interessante Band, aber auf eine gute, faszinierende Art und Weise. Ich wusste nicht, was ich von diesem Album denken sollte, als ich es das erste mal anhörte, auf jeden Fall brachte es mich dazu, es noch viele male zu hören.
Firewater hat einen eigenen, speziellen Sound - sie kombinieren Einflüsse von Latino, Jazz und Rock und außerdem etwas Zirkusmusik. Dieser Stil ist meiner Meinung nach allenfalls mit Tom Waits zu vergleichen. Es ist bemerkenswert, wie gut die unglaubliche Vielfalt dieses Albums zu einem Gesamtkunstwerk zusammen fließt.
The Man On The Burning Tightrope beginnt mit "Fanfare", ein instrumentales Stück, das als Intro dient und zu "Anything At All" führt, dem ersten richtigen Song auf dem Album, dass vor allem durch Tod A.'s großartigen Gesang hervorsticht.
"Dark Days Indeed" erinnert an ein Zigeunerlied. Durch das Zusammenspiel der finsteren Lyrics und der melancholisch angehauchten Stimme Tod A.'s erzeugt dieser Song eine ganz spezielle Stimmung.
"The Truth Hurts" ist die Aufnahme einer Anrufbeantworterstimme, die eine Seite einer zerbrochenen Beziehung reflektiert. Dieser Track führt nahtlos in den depressiven, aber erstaunlichen Song "Secret". Dieser ist der musikalisch einfachste Song und basiert auf der Gitarre.
"The Song That Saved My Life Tonight" ist ein weiteres sehr emotionales Akustik-Gitarrenstück. Es ist auch das letzte Lied mit Gesang auf dem Album.
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Von Ein Kunde am 22. Juli 2003
Format: Audio CD
...it takes only one clown to blow the whole parade!
das firewater mehr als nur 'rockmusik' machen, haben sie mit ihrem vierten studioalbum wieder einmal bewiesen.
the man on the burning tightrope ist ein schwarzes cabaret; vor allem tod ashley's hingebungsvoll, düsteren texte - die die aktuelle politische situation nicht ausser acht lassen - machen dieses album zu einem bunten meisterwerk, an dem auch melancholische tom waits und neil young liebhaber ihre freude haben werden.
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Format: Audio CD
Diese CD ist wirklich anders im Vergleich zur vorigen, aber deshalb um nichts schlechter. Sie verbindet altbekannte Rock/Pop/Punk-Klänge mit einer gewissen Kirtagatmosphäre, wie man sie aus alten Filmen kennt. Das ergibt eine wirklich interessante Mischung.
Rundum kann sich diese CD wirklich wieder sehen, d.h. hören lassen - aber live sind die Jungs noch viiiiiiiel besser!!
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Format: Audio CD
Mit ihrem 4. Album behaupten Firewater erneut ihre Ausnahmestellung in der Alternative-Ecke. Eigentlich passen sie nicht mal in diese Ecke, denn die Band lebt fast schon in ihrem eigenen Genre, und ihr Mastermind Tod Ashley (der Firewater mal als eine "wedding band gone wrong" bezeichnet hat) erfindet sie auch mit jeder Platte erfolgreich neu.

Und so wurde der rumpelnde Gitarrenrock der Band auf diesem Album in eine Zirkus-Atmosphäre eingebettet, die sich wie ein roter Faden durch die sehr unterschiedlichen Songs zieht. Während "Too much is never enough" oder "Don't make it stop" in jedem Alternative-Rock-Club gute Figur machen würden, betätigt sich Tod Ashley bei "The man on the burning tightrope" und "The notorious & legendary Dog & Pony Show" als Ankündiger von Zirkus- und Jahrmarkt-Attraktionen in bester Tom-Waits-Manier. Hinzu kommen noch einige Instrumentalstücke (Fanfare, Ponzi's Revenge, Before the Fall) die mit so ausgefallenen Instrumenten wie Dampforgel (Calliope), Akkordeon, Bouzouki oder Kastagnetten die einzigartige Stimmung des Albums perfekt abrunden.

All jenen, die vom gängigen Alternative-Rock mitunter schon gelangweilt sind, und auf der Suche nach etwas "anderer" Rockmusik sind, kann ich dieses Album wirklich nur ans Herz legen, denn FIREWATER klingen wirklich wie sonst kaum eine Band. Zwar werden sie aufgrund der Folklore-Elemente manchmal mit Balkan-Rockern wie GOGOL BORDELLO in einen Topf geworfen, aber was FIREWATER von diesen Bands abhebt ist die Tatsache, dass Tod A.'s Stimme einerseits einen hohen Wiedererkennungswert besitzt, er es andererseits aber auch versteht seine Band mit jedem Album neu zu erfinden (das neue Album THE GOLDEN HOUR kann zB unmöglich als Balkan-Rock bezeichnet werden). Zudem sind auch seine Texte (sozial- und selbstkritisch mit reichlich bösem Humor) einmalig. FIREWATER - immer wieder ein Erlebnis und immer für Überraschungen gut!
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