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am 9. Februar 2012
Neben Shining, Wolves in the Throneroom, Alcest und Lantlôs wohl ein Teil der aktiven Sperspitze dieser Musik. Mammal ist rau und atmosphärisch zugleich, deutlich aggressiver als die Veröffentlichungen von Lantlôs mit Neige aber auch weniger unterkühlt. Hier treffen die typisch wütenden Blastbeats auf sphärische ja nebulöse Klanglandschaften. Das verschwommene Coverbild entspricht nicht nur jenen ruhiger Augenblicken sondern fast dem gesamten Albumeindruck. Die Mischung aus Isisangelehnten Post-Metal-Elementen die mich sehr an Oceanic erinnern und atmosphärischem Black Metal Gebolze das so durchaus nach Burzum klingt, ergänzt sich hervorragend, die Übergange zwischen diesen beiden diametral entgegengesezten Stilen geschehen nahezu unbemerkt. Wo Lantlôs auf den Ambient und Lounge von Bohren und der Club of Gore setzen sind AoP wohl allein dem Postrock und Post-Metal verpflichtet.
Das, was die vier Iren um den Bandkopf James O`Ceallaigh auf Mammal schaffen ist ein strömender Fluß aus einem Guß. Die vier Titel sind sowohl wütend, hart, brutal, grausam und drakonisch, als auch atmosphärisch, elegant, schön und melancholisch zugleich.
Melancholie und enttäuschte Misantropie sind die ständige Begleitung durch Mammal ohne dabei auf Klischebehafteten Kitsch zurückzugreifen.

Der Opener Neptune Is Dead bringt diese Kombination ebenso wie die folgenden Titel auf den Punkt, ein 18minütiges schwer verdauliches Wechselbad der Gefühle. Ich mag eigentlich keinen der Songs als besonders hervorheben, da meineserachtens jeder einzelne Song das Prädikat Herausragend verdient hat. Dennoch ist When The Sun Drowns In The Ocean als etwas anderer Titel erwähnenswert. Der Song ist trotz seiner Länge ein ruhig gehaltenes und mit weiblichem Gastgesang versehenes Interlude. Der mit 8Minuten kürzeste Song der Platte lässt sich sicherlich auf irische Folklore zurückdeuten, weckt in seiner bedachten fast Stillen Intonation jedoch auch Erinnerungen an Tears Laid in Earth, das erste the 3rd and the Mortal Album, frühe Dead Can Dance oder frühe Current93, das hat schon viel von Dark Ambient und Industrial und nur wenig von Black Metal.
War mir das Vorgängerwerk White Tomb noch zu unorganisiert im Songwriting, einige Parts klangen wie mutwillig ineinandergepresst, zu unbeständig in der Wahl des eigenen Musikstils wirkt Mammal absolut Selbstsicher und gefasst im eigenen Stil. Auf Mammal klingen AoP wie eine Band die sich gefunden hat und genau das macht, was sie können und wollen.
Für mich können die so weitermachen.
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am 24. Mai 2012
Beim ersten Hören dachte ich: Was soll das? Aber in der richtigen Stimmung und vor allem der richtigen (hohen) Lautstärke kommt dieses Album echt gut. Es hat doch einige Tiefe, die sich einem erst nach mehrfachem Hören erschliesst.
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am 30. Mai 2011
Black Metal?Tja,es gibt wenige Musikrichtungen im Metal die,wenn man sich damit beschäftigt,so vielschichtig ist.
Die Band kommt aus Irland(oder Nord.Irland) machen Bm der etwas langsameren Art also weniger Norwegisch aber immer als Bm zu erkennen.Unglaublich schöne und verträumte Melodien die durch ihre endlos schleifen einen in Trance versetzten.(oder zum einschlafen wenn man damit nicht,s anfangen kann)
Hab die Band mal Live gesehn und bin daher ein Fan von dieser Art Musik.
Doomheads und vielleicht Stoner Rocker die mal was anderes hören wollen sollten mal ein Ohr riskieren.Parallelen sind eindeutig vorhanden.
Eine Mischung aus Bm-Post Rock und etwas Doom.Ohne Panda Bär Bemalung geht Bm auch.
Vergleichbar mit Wolfes in the Throne Roome.5 Sterne.
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