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Malevil: Roman Taschenbuch – 1. Januar 2004

4.2 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Merle wurde 1908 in Tébessa in Algerien geboren. Nach Schule und Studium in Frankreich war er von 1940 bis 1943 in deutscher Kriegsgefangenschaft. 1949 erhielt er den Prix Goncourt für seinen ersten Roman "Wochenende in Zuydcoote", 1952 gelang ihm ein weltweiter Erfolg mit "Der Tod ist mein Beruf". Robert Merle starb im März 2004 in seinem Haus in Montfort-l"Amaury in der Nähe von Paris.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Mad Max aus Frankreich? Nun, nicht ganz, aber beinah. Aufgrund persönlicher Recherchen hab ich mich kürzlichst mit einigen sogenannten Endzeit-Romanen auseinandergesetzt.

Wen's interessiert:
SWAN SONG (Robert McCammon)
ALAS, BABYLON (Pat Frank)
LUCIFER's HAMMER (Larry Niven)
SUMMER OF THE APOCALYPSE
etc.

Sie alle haben dasselbe Thema, den ungefähr ähnlichen Ablauf: Menschen werden vorgestellt, die Bombe zerstört alles, Millionen sterben aufs mal, weitere Millionen folgen aufgrund Mangel an Medikamenten, Nahrung, die schwachen sterben noch vor den anderen, die Starken müssen sich entscheiden, welchen Weg sie wählen.

Den "guten, noblen Weg": Aus dem Vorhandenen das Maximum schöpfen, Felder reinigen, Erdoberfläche abtragen, Samen setzen, hoffen.
Den "schlechten": Sich armee-mässig organisieren, Macht gewinnen, durchs Ödland ziehen und den Obengenannten deren Gewinne streitig machen.

Es kommt, wie's kommen muss: die letzten Überlebenden kämpfen um die letzten Güter.

In Malevil geht Robert Merle meisterlich vor. Er tut uns nichts vorenthalten und stellt sich allen Fragen in dieser Situation:
- Woran hält man fest, wenn alles und jeder tot ist?
- Wie handhabt man eine kleine Kommune hinsichtlich Sex und Zusammensein, in welcher 8 Männern 2 Frauen gegenüberstehen? Kann Monogamie nicht tödlich sein?
- Wie egoistisch, bzw. mitfühlend darf/muss man sein? Soll man der anderen Kommune die Kuh überlassen und das eigene Verhungern riskieren, oder lieber die Kuh behalten und befürchten, dass der 'Anführer' der anderen Kommune mittels religiösem Fanatismus eine Armee gegen Malevil mobilisieren kann?
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Von Ein Kunde am 5. Februar 2004
Format: Taschenbuch
...daß Malevil wiederveröffentlicht wurde!

Auch ich besitze eine ältere Ausgabe, es gehört definitv zu den Büchern, das mir am meisten nachgegangen ist.
Zwar ist die Gefahr eines weltumspannenden Atomkrieges zumindestens weitgehend gebannt, trotzdem fesselt das Buch durch seinen beklemmenden Realismus.

Es ist einfach spannend zu lesen wie sich die wenigen Überlebenden aufraffen und versuchen mit aller Mühe eine neue Gemeinschaft zu gründen.

Es ist also ob man eine Blume beobachten könnte die von Beginn an immer größer wird.
Der beklemmende Realismus und die Vorstellungskraft von Merle tut sein Übriges, da braucht man kein Stephen King um das Grauen zu erleben.

Schön, daß wir dieses Werk heutzutage lediglich als spannendes Buch und mit einer gewissen Distanz betrachten können, nicht etwa als Prophezeiung resultierend aus einer Eskalation zwischen Ost und West wie es in Zeiten des kalten Krieges der Fall war.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Weil sie sich gerade im Weinkeller einer mittelalterlichen Burg in Südfrankreich aufhalten, überleben sieben Personen einen Atomkrieg. Angeführt vom ehemaligen Pferdezüchter Emmanuel Comte organisiert die Gruppe ihr Überleben und den Fortbestand der menschlichen Rasse.

Was die philosophisch-moralischen, religiösen und politisch-soziologischen Erwägungen anbelangt, hat Merle einen äußerst interessanten Endzeitroman geschaffen. Doch abseits des von Merle vorgestellten postapokalyptischen Gesellschafts- und Herrschaftsmodell, kann der Roman nicht überzeugen. Dies liegt zum einen an unglaubwürdigen Charakteren - insbesondere der Ich-Erzähler Comte wirkt in seiner Weisheit, seinem Machiavellismus und seiner Nüchternheit überzeichnet - andererseits aber auch daran, dass Merle dabei versagt, die Endzeitstimmung und Düsternis greifbar zu machen. Merles Werk offenbart zudem literarische Schwächen und Logiklücken. Vollkommen abstrus ist letztlich das von Merle vermittelte Frauenbild, welches sich jenseits jeglicher erwartbarer Norm bewegt.
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Format: Taschenbuch
Ich besitze eine ältere Ausgabe dieses Buches, doch ist es für mich eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe.

Das Thema war nicht nicht unbekannt: Ein Leben nach dem eine Bombe (fast) alles Leben zerstörte. Schon oft habe ich habe ich mich mit diesem Stoff beschäftigt, und dachte nicht, dass mich Literatur aus diesem Bereich noch überraschend könnte, doch "Malevil" schaffte genau das.
Der Stil von Robert Merle ist einzigartig, und für uns Deutsche wahrscheinlich etwas gewöhnungsbedürftig. Doch wer es schafft durchzuhalten, den erwartet eine Welt der Phantasie wie er sie noch nie erblickt hat.
Merle's Bücher sind keine Triviallitteratur, dass muss man sich vorher klar machen. Sie haben reale Hintergründe und sind so geschrieben, dass sie auch ein ganz "normaler" Mensch verstehen kann, wenn er bereit ist, auch über das geschriebene Nachzudenken.

Mein Fazit: Ein außergewöhnliches Buch für den (außer-) gewöhnlichen Leser.
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Format: Taschenbuch
Ich besitze eine ältere Ausgabe diese Buches und es gehört inzwischen zu den am meist gelesenen im Bücherregal.
Robert Merle versteht es meisterlich Stimmungen im Leser zu erzeugen. Die Charaktere dieses Buches sind absolut glaubwürdig und lebensnah.
Einfach ein Buch zum immer wieder geniessen.
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