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Kommentar: Ein Buch, das in gutem Allgemeinzustand ist. Das bedeutet, dass es weitgehend frei von Seitenmarkierungen sein, wird die Wirbelsäule noch in festen, eng Zustand sein und es werden keine Seiten, die aus dem Buch fehlen können. Die Seiten dürfen leicht gedreht haben Ecken aber insgesamt ist das Buch sollte sauber im Griff und angenehm zu lesen sein. Versendet durch Amazon.
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Making a Killing: The Explosive Story of a Hired Gun in Iraq (Englisch) Taschenbuch – 25. Mai 2010

4.8 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"This diary of death and destruction radiates not just personality, but that elusive, lyrical honesty the existentialists used to call 'authenticity'." (Daily Telegraph)

Werbetext

Repackaged edition of this controversial, action-packed account of the life of a private soldier on the Iraqi frontline

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe schon einige Bücher zum Thema Irakkrieg/Besatzung des Irak gelesen und am besten haben mir jene gefallen, die von Menschen geschrieben wurden, die es mit ihren eigenen Augen sahen: Das Chaos, den Wahnsinn, das Leid der Menschen und die Unfähigkeit des Westens, etwas daran zu ändern.

James Ashcroft, ehemals britischer Infanterieoffizier und als "Contractor" für 18 Monate im Irak hat dies alles erlebt.
Ich schrieb "Contractor" - andere sprächen vll von einem "gewissenlosen Söldner". Jenseits der Schwarzweißmalerei der Medien zum Thema Blackwater kann man sich hier auch mit dem Thema Private Military Firms beschäftigen. Bzw wohl eher mit den Männern, die für diese Firmen arbeiten.

Man erfährt, aus welcher Motivation der Autor diesen "Job" annahm. Man merkt, dass man es auch hier mit Menschen (und nicht gewissenlosen Bestien) zu tun hat, mit ihrer eigenen Geschichte, die Frauen und Kinder haben. Ashcroft beschreibt seine Tätigkeit im Irak, während der er in Feuergefechte geriet, Irakische Sicherheitskräfte ausbildete, Patrouillen mit Koalitionstruppen durchführte uvm.
Das Buch ist sehr angenehm zu lesen, da der Autor, obwohl viel Army-Cockney in dem Buch Verwendung findet, intelligent und kompetent daherkommt. Er verfällt nicht in reine Dogmen, sondern beleuchtet meist alle Seiten. So beschreibt er sowohl inkompetente US-Offiziere als auch systeminherente Probleme, was die Besatzung des Irak betrifft (und gibt so einige Antworten, warum es so schwer ist, dort etwas zu verbessern). Er beschreibt Fehler der Irakis, hebt aber auch ihre guten Seiten hervor und zeigt, dass er das Volk und die Kultur respektiert.
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Format: Taschenbuch
Ich fasse mich bewusst kurz, denn ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen: Trotz des albern-reißerischen Titels ist "Making a Killing: The Explosive Story of a Hired Gun in Iraq" von James Ashcroft uneingschränkt zu empfehlen.

Das Buch hat nichts mit ähnlich betitelten glorifizierend-reißerischen Heftchen zu tun, sondern ist nicht nur inhaltlich überraschend kritisch und reflektiert, sondern auch noch angenehm lesbar. Es bildet somit eine Ausnahmequelle für die Erlebnisse von PMF-Contractors.

Selbstverständlich muss man das Buch mit aller gebotenen Distanz und aus kritischer Perspektive lesen - aber man merkt, dass exakt diese Perspektive vermutlich genau die ist, die Ashcroft sich von seinen Lesern wünscht.

Belohnt wird man für seine Mühe mit einem auch wirklich gut geschriebenen Buch, das sei hier noch einmal ausdrücklich betont. Moderne Söldner sind von ihrer Sozialstruktur her sicher nicht unbedingt prädestiniert, viele Autoren mit einem hochwertigen Schreibstil hervorzubringen, im Gegenteil: Eigentlich ist man ob der kleinen Gruppe gezwungen, alles zu lesen, was man über das Thema in die Finger kriegt. Um so angenehmer fällt Ashcroft mit seinem reduzierten und pointierten, zur Ironie und Selbstkritik neigenden Stil in dieser Gruppe auf.
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Von Honeybal Lektor TOP 50 REZENSENT am 15. Juli 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In dem vorliegenden Buch schildert der Autor seine Erlebnisse als "private contractor" während er für eine private Sichheitsfirma im Irak tätig war und bietet somit einen glaubwürdigen und authentischen Einblick in ein Gewerbe dass vielen unbekannt oder sehr negativ behaftet ist. Die Aufträge, die das Team erfüllte reichen, von Personen- und Objektschutz bis hin zu Geleitschutz für Konvois. Natürlich werden harte Sprüche gerissen und ist es ein raues und hartes Geschäft, aber dennoch wird auch sichtbar, dass es sich bei diesen "contractors" nicht nur um schießwütige, hirnlose und gewaltbegeisterte Psychopathen handelt, denn dieses Image haftet der Branche durch eigenes Fehlverhalten aber auch verzerrte Berichterstattung der Medien an. Wie immer geht es auch nier um Menschen mit Gefülen, Ängsten, Zweifeln, Familien etc. und das soll auch so sein.
Ich persönlich habe das Buch mit großem Interesse gelesen, weil es einen Einblick aus erster Hand in die Branche bietet und somit auch eine gegensätzliche Perspektive zur vorherrschenden Meinung offeriert. Interessant und spannend und deshalb von mir fünf Sterne!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
James Ashcroft war britischer Offizier und ließ sich als Söldner eines privaten Sicherheitsunternehmens im Irak anheuern mit phantastischen Verdienstmöglichkeiten und täglicher sehr realer Todesgefahr. Das Buch gibt es bisher nur auf Englisch, aber leicht zu verstehen und flott geschrieben mit zum Teil durchschimmerndem britischen Humor und einer Theorie über die wirklichen Kriegsgründe. Tolles Buch, unbedungt lesen!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Was verdient ein Söldner eigentlich? Gibt es für solche Leute auch Lebensversicherungen? Und was macht man in Bagdad nach Feierabend?

Ashcroft schildert in diesem Buch anschaulich den Alltag eines Contractors: Das Leben in Bagdad, nächtliche Feuergefechte, die Zusammenarbeit mit den Einheimischen Hilfskräften und mit den Amerikanischen Soldaten. Für einen Söldner verhält er sich überraschend besonnen.

Darüber hinaus beschreibt er aber auch ganz im Allgemeinen den Überlebenkampf der Irakischen Bevölkerung in einem zerstörten Land, und die Spannungen zwischen Sunniten und Schiiten und den verschiedenen Stammesfürsten.

Das ganze wird eingeordnet in die globale politische Situation der damaligen Zeit. Auch Ashcrofts Überlegungen zum wahren Grund für die Invasion des Irak sind interessant.
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