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Making Enemies Is Good [Vinyl LP]

4.5 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Vinyl, 5. Juni 2015
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Produktinformation

  • Vinyl (5. Juni 2015)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: RCA
  • ASIN: B00005JGBF
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 311.735 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Top-Kundenrezensionen

Von Andy am 21. Juni 2001
Format: Audio CD
Diese CD ist schon jetzt ein Klassiker! Ehrlich, noch nie zuvor ist es einer CD gelungen mich so zu faszinieren, dass sie (ungelogen) eine Woche am Stück in meinem Player rotierte. Was die vier Schweden hier abgeliefert haben ist ganz, ganz großer Rock'n'Roll, wie man ihn so frisch schon sehr lange nicht mehr gehört hat. Einzelne Stücke der Scheibe hervorzuheben ist völlig sinnlos, denn hier ist jeder Song ein Kracher und ein potentieller Hit. Wenn es ginge würde ich dieser CD sogar 6 Sterne geben, sie hätte diese Ausnahmenote auf jeden Fall verdient. Allen, die einfach nur auf Rock'n'Roll stehen, und die sich von Miesmachern nichts einreden lassen, sei nur noch Eins gesagt: KAUFEN!!
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Format: Audio CD
Das dritte Album der Backyard Babies stellte meinen Einstieg in die musikalische Welt der schwedischen Schweinerocker dar. Nachdem die ganze Heavy-Szene damals das Vorgängerwerk "Total 13" als Offenbarungswerk der skandinavischen Rotz N'Roll-Szene abfeierte, lotste die Ankündigung von "Making Enemies Is Good" mein Interesse zu der Band. Zumal mir Hardcore Superstar bereits durch ihr krasses Debüt bekannt waren. Wären die Babies daher nur halb so gut wie ihn allen Magazinen beschrieben, dann könnte ich hier die neue Rock N'Roll-Sensation zu Beginn des 21. Jahrhunderts entdecken ...

Aber Backyard Babies bilden noch so viel mehr als eine kurze, hell aufschimmernde Sensation. Diese Band hat ganz einfach den Rock N'Roll im Blut. Obwohl "Making Enemies Is Good" bei weitem nicht so radikal und kompromisslos ist wie "Total 13", fackeln die Babies hier trotzdem ein Rock N'Roll-Feuerwerk ab, dass das Arsenal einer jeden Artillerieeinheit in den Schatten stellt. "Making Enemies Is Good" ist melodischer und verspielter, experimentierfreudiger aber auch rockiger, und ist mit einprägsamen Refrains, packenden Hooks und bekannt-brillanten Riffs ausgestattet. Sie klangen hier nicht mehr so derbe wie auf dem Vorgängerwerk, haben aber trotzdem einen fetten und warmen Klang mit schneidigen Gitarren im Gepäck.

Das Album ist ein bunter, aber dennoch sehr homogener Rock N'Roll-Cocktail aus Punk, Rock N'Roll, Sleaze- und Glam Rock, der sich auch zeitgemäßen Einflüssen nicht verschloss, und gewissermaßen den eigenen Stil der Babies aus dem Einfluss des 80er L.A.-Hard Rocks etablierte.
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Format: Audio CD
Ich muß sagen, ich war nie ein Fan der Babies und bin eigentlich auch nur darauf gestoßen, da Ginger von den Wildhearts eine Kollaboration beim Nebenprojekt SUPER$HiT666 mit Dregen gemacht hat. Das Vorgängeralbum der Babies war mir zu stressig und auch zu wenig abwechslungreich, aber Making Enemies... ist total gelungen. Keine nervigen verzerrten Gitarren mehr, tolle Melodien, harte Riffs, und vieles mehr. Man kann hören, daß Ginger mal mit den Babies gearbeitet hat. Also kaufen...auch The Yo-Yo's "Uppers and Downers" und Gingers neue "I am lover not a fighter"!!!
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Von Ein Kunde am 14. Juni 2001
Format: Audio CD
Nun, das Album ist gut, hat aber nicht ganz die Klasse des Vorgängers. Es klingt etwas kommerzieller als Total 13, da auch langsamere und teils poppigere Songs im Repertoire dieser Scheibe zu finden sind. Dennoch gibt es bis auf "Colours" keinen Aussetzer, "Making Enemies Is Good" kommt fett aus den Boxen und die Songs sind allesamt sehr eingängig.
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Von Ein Kunde am 6. Juni 2001
Format: Audio CD
Backyard Babies spielen nicht umsonst im Vorprogramm von ACDC. Sie rocken zwar schneller, aber genauso. Diese neue Scheibe ist dabei etwas geradliniger als das Vorgängeralbum Total 13, aber dafür ist sie konsequenter, dreckiger Rock'n'Roll. Und auch mainstream-tauglicher, wodurch sicher auch einige Fans verlorengehen. Anhören sollte sich die Scheibe aber auf jeden Fall jeder, der auf Punk'n'Roll steht.
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Format: Audio CD
Dieses Album ist der Hammer. "Making Enemys is good" der Absolute Ohrwurm, genau wie "Heaven 2.9" oder "Too tough to make some friends". Und sogar die "Balladen" wie "Painkiller" gehen in' s Ohr. Ich habe die anderen beiden Alben zwar nicht, aber da diese sogar besser sein sollen, werde ich mir diese auf jeden Fall kaufen.
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Format: Audio CD
Es gab einiges an Business-Gezerre, was dieses Album angeht, nun ist es da und es wird interessant sein zu verfolgen, ob Dregen & Co. die mit dieser Platte anvisierte Marschroute tatsächlich einschlagen werden. Diese geht in Richtung Heavy Rotation-Airplay und Stadionrock, da bleibt „Making enemies..." ganz unmissverständlich. Große Gesten, R'n'R-Bewahrmentalität in klassicher Umsetzung, ohne große Risiken einzugehen. Das ist es, was faktisch der große Hörerkreis an den neuen Babies lieben wird, einigen dürfte das Material allerdings schwer im Magen liegen. Nachdem nun das schützende „Underground-Mäntelchen" endgültig abgeworfen ist und die Herrschaften äußerst öffentlichkeitswirksam und vehement als das letzte versprengte Häuflein die ausgeblichenen Klischees von gestern und vorgestern wiederzubeleben versuchen („Sex, Drugs & Rock"), fällt es natürlich leicht, diese anachronistische und leicht übertriebene Image-Onanie milde zu belächeln. Was sie von großartigen Rockbands, die tatsächlich in diese Zeit passen (The Turpentines, The Hives, Turbonegro [R.I.P.] etc.) unterscheidet, ist mangelnde Fähigkeit zu Selbstironie und Reflexion. Da ist zuviel Style und zuwenig Herz. Wer solche Einwände mit einem herzlichen „I don't give a fuck!" erwidert, der bekommt natürlich großes Kino geboten: hymnische Rocknummern mit viel Sleaze, schon tausendmal gehörte, aber immer noch funktionierende Riffs, straightes, einprägsames Songwriting in einer zwar aalglatten, aber nicht minder druckvollen Produktion, die einige Finessen kennt. Da es ja scheinbar eine gar nicht mal so kleine Fangemeinde gibt, die auf das lang angekündigte Guns'n'Roses-Comeback wartet, also diese Art von Musik tatsächlich noch nachgefragt wird, sollte das mit dem großen Erfolg eigentlich nicht so schwierig sein. [the and]
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