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Makes Me Think of Home

Makes Me Think of Home

6. Oktober 2016
4.8 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 6. Oktober 2016
  • Erscheinungstermin: 7. Oktober 2016
  • Label: Jaggy D
  • Copyright: ℗© Jaggy Polski
  • Gesamtlänge: 47:03
  • Genres:
  • ASIN: B01IUA5ELG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.505 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ray Wilson brennt. Ganze vier Monate nach seinem neuen Album "Song For A Friend" präsentiert er schon den Nachfolger: "Makes Me think Of Home". Es sind zwei sehr unterschiedliche Alben. War "Song For A Friend" akustisch und melancholisch geprägt, geht der Ex-Genesis-Sänger mit seiner neuesten Veröffentlichung wieder mehr in Richtung Melodic Rock. Die zehn Stücke sind kraftvoll und hübsch eingängig, und jedes hat seinen eigenen Charakter und seine eigene Atmosphäre. So wird dieses Album nie langweilig. Der Titel spielt auf Wilsons Heimat Schottland an, ist aber wohl nicht als musikalische Liebeserklärung gedacht. Eher als Auseinandersetzung mit der Vergangenheit.

"They Never Should Have Sent You Roses" fängt etwas U-2-mäßig an und baut sich dann zu einer veritablen Rocknummer auf. Der Bombast, den man hier am Ende zu hören bekommt, ist aber keineswegs typisch für das Album. Das ist gut so: So bleibt Wilsons markante Stimme - seit Jahren eine der besten im Rockbusiness - stets präsent. Songs wie "Tennesse Mountains" oder "Calvon and Hobbbes" gehen sofort ins Ohr und bleiben dort hängen. Nummern wie "The Next Life" und "Worship In The Sun" sind typische Wilson-Stücke, sicherlich nicht innovativ, aber von gewohnt hoher Qualität."The Spirit" und "Amen to that" machen Laune, dort zeigt sich Wilson jeweils von seiner leichten Seite. Ein Höhepunkt ist in meinen Augen das Titelstück, das irgendwo in der Mitte mit einem Flötensolo überrascht, bevor eine gilmoureske Gitarre und schließlich ein Saxophon das Kommando übernehmen. Eine tolle, vielschichtige Produktion.

Fazit: Auch das zweite Album 2016 überzeugt voll und ganz - weil es die gewohnte Wilson-Qualität bietet, dabei aber auch für manche Überraschung gut ist.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Schon beim Probehören war mir sofort klar, dass das wieder ein top Album wird. Und so ist es auch! Wie erwartet überzeugt Ray Wilson durch seine wohltuenden Klänge, seine besondere Stimme und Lyrik. Jeder Song ist eine kleine musikalische Reise. Absolute Kaufempfehlung!
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Von Bernd Floyd TOP 1000 REZENSENT am 19. Oktober 2016
Format: Audio CD
In einem Jahr bringt Ray Wilson sage und schreibe zwei Studioalben heraus. Das nenne ich eifrig. Das Album „They Never Should Have Sent You Roses“ halte ich heute erstmals in meinen Händen. Das sehr schöne und liebevoll gestaltete Cover sticht als erstes ins Auge. Sehr schöne und ansprechende Bilder stimmen visuell auf die Musik des Albums ein.
Zur Musik möchte ich zunächst erklären, dass Ray Wilsons Musik auf diesem Album nichts mit seiner Liebe zur Musik von Genesis zu tun hat. Und das ist gerade die Stärke dieses Werkes. Der Titelsong zum Beispiel, kommt sehr balladenmäßig daher. Steigert sich im Verlauf und bietet ein wunderschön gespieltes Saxophonsolo. Der Song ist wirklich toll gelungen. „The Spirit“ klingt stellenweise wie der Soundtrack zu einem Italowestern. So habe ich Ray Wilson bislang noch nicht gehört. Der Song „Tennessee Mountains“ passt wunderbar in die dunkle Jahreszeit. Ein weiteres Highlight ist „Anyone Out There“. Auch dieser Song strahlt gefühlvolle Ruhe aus. Ray Wilsons etwas rauchig kratzige Stimme ist und bleibt das Salz in der Suppe.
Vor einigen Jahren habe ich diesen sympathisch auftretenden Musiker einmal in einem Konzert in Gütersloh erleben dürfen. Es macht einfach ungemein viel Spaß ihn bei seiner Art die Lieder zu präsentieren, zuzuhören.
Seit 2008 lebt der gebürtige Schotte nun in Polen und fühlt sich dort, wie er in der Zeitschrift „eclipsed“ erklärte, sehr wohl. So sind zu Beginn des Albums zaghafte Dudelsackklänge, wie aus der Ferne, zu hören. Ja das passt zu dem Titel des Albums: „Makes Me Think Of H o m e“!!! Dieser Song lässt sicherlich auch kleinere Anleihen von U2 erkennen.
Ich besitze mittlerweile schon einige Alben von Ray Wilson, The Cut und Stiltskin, dieses gehört sicherlich zu den besseren Alben des Ray Wilson!
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Format: Audio CD
Ray Wilson ist ja irgendwie ein bisschen ein untergegangenes Ex-Genesis-Mitglied. Gegen Namen wie Peter Gabriel und Phil Collins konnte er sich nie richtig durchsetzen – zumindest, was den Mainstream und die Nicht-Fans betrifft. So mag es durchaus sein, dass sich der eine oder andere immer noch fragt, wer denn Ray Wilson eigentlich ist. Kurz und knapp lässt sich dies mit „ein hervorragender Sänger“ beantworten.

Das dies keine übertriebene Aussage ist, beweist nun das Album „Makes me think of Home“. Da wir den Vergleich zu „Song for a Friend“ haben und dieses Album ebenfalls noch recht frisch ist, können wir getrost sagen, dass Ray Wilson äußerst wandelbar ist. Während „Song for a Friend“ sehr ruhig und gefühlvoll daher kam, geht es auch „Makes me think of Home“ deutlich rockiger zu. Ein bisschen Pop und sogar Country ist auch enthalten. Letzteres wird vor allem bei der ersten Singleauskopplung „Amen to that“ deutlich. Hierzu gibt es bereits ein Video, das ihr euch unten unbedingt ansehen solltet!

Der Song „The next Life“ würde sich aber auch großartig als Single anbieten: eingängig, gefühlvoll, imposant. Der Song bezieht sich sogar auf Wilsons persönliches Umfeld, sodass er außerdem noch eine ganz eigene Note bekommt. Mit „Tennessee Mountains“ wird es etwas ruhig und nachdenklicher, aber nicht weniger gut! Eigentlich eignen sich sogar die meisten Songs, um sie der breiten Masse vorzustellen. Gerade in der heutigen Zeit, in der Kid Rock und Co. mit Gitarrenklängen und rauchiger Stimme Erfolge feiern, ist ein Ray Wilson genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort: zurück auf der Bühne, zurück im Business!
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