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Makes Me Think of Home

Makes Me Think of Home

6. Oktober 2016
4.9 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 6. Oktober 2016
  • Erscheinungstermin: 7. Oktober 2016
  • Label: Jaggy D
  • Copyright: ℗© Jaggy Polski
  • Gesamtlänge: 47:03
  • Genres:
  • ASIN: B01IUA5ELG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.190 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Top-Kundenrezensionen

Von Amazon Kunde am 16. April 2017
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
ich hatte mal gelesen, das jemand schrieb, dass er sich immer wieder angenehm wundert, dass Ray immer wieder angenehme, wohltuende Klänge und Musik, schafft zu kreieren. Dem möchte ich mich anschließen :-)
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ray Wilson brennt. Ganze vier Monate nach seinem neuen Album "Song For A Friend" präsentiert er schon den Nachfolger: "Makes Me think Of Home". Es sind zwei sehr unterschiedliche Alben. War "Song For A Friend" akustisch und melancholisch geprägt, geht der Ex-Genesis-Sänger mit seiner neuesten Veröffentlichung wieder mehr in Richtung Melodic Rock. Die zehn Stücke sind kraftvoll und hübsch eingängig, und jedes hat seinen eigenen Charakter und seine eigene Atmosphäre. So wird dieses Album nie langweilig. Der Titel spielt auf Wilsons Heimat Schottland an, ist aber wohl nicht als musikalische Liebeserklärung gedacht. Eher als Auseinandersetzung mit der Vergangenheit.

"They Never Should Have Sent You Roses" fängt etwas U-2-mäßig an und baut sich dann zu einer veritablen Rocknummer auf. Der Bombast, den man hier am Ende zu hören bekommt, ist aber keineswegs typisch für das Album. Das ist gut so: So bleibt Wilsons markante Stimme - seit Jahren eine der besten im Rockbusiness - stets präsent. Songs wie "Tennesse Mountains" oder "Calvon and Hobbbes" gehen sofort ins Ohr und bleiben dort hängen. Nummern wie "The Next Life" und "Worship In The Sun" sind typische Wilson-Stücke, sicherlich nicht innovativ, aber von gewohnt hoher Qualität."The Spirit" und "Amen to that" machen Laune, dort zeigt sich Wilson jeweils von seiner leichten Seite. Ein Höhepunkt ist in meinen Augen das Titelstück, das irgendwo in der Mitte mit einem Flötensolo überrascht, bevor eine gilmoureske Gitarre und schließlich ein Saxophon das Kommando übernehmen. Eine tolle, vielschichtige Produktion.

Fazit: Auch das zweite Album 2016 überzeugt voll und ganz - weil es die gewohnte Wilson-Qualität bietet, dabei aber auch für manche Überraschung gut ist.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nur vier Monate nach seinem traurig-poetischen, größtenteils akustischem Album „Song For A Friend“, legt Ray Wilson mit „Make Me Think Of Home“ ein deutlich elektrifizierteres Album nach, legt aber auch hier viel Wert auf melodiöse Momente. Auch dieses mal erzählt er größtenteils recht traurige Geschichten, die einen schnell in ihren Bann ziehen. Bestes Beispiel ist schon der Opener "They Never Should Have Sent You Roses".

Ray Wilsons wunderbare, fast schon charismatische Stimme entfaltet ihre großen Momente in den ruhigeren Passagen. Auch dieses Album fängt diese Momente grandios ein und ähnelt auf gewisse Weise dem Vorgänger ohne es zu kopieren. Aber eine Verbindung ist kaum zu verleugnen, diese erklärt sich vielleicht darin, das Ray Wilson ursprünglich ein Doppelalbum plante. Auch die Instrumentalpassagen mit Saxophon-Soli und starken Basslinien zum Beispiel in “Worship The Sun” vermögen zu überzeugen. Die vielleicht stärkste Nummer des Albums ist für mich "Makes Me Think Of Home", ein fast schon episches Stück das sich im Verlauf fast zur Hymne entwickelt und sich durch eine wunderbare, abwechslungsreiche Instrumentierung auszeichnet. Die Saxofon- und Flöten-Einsätze machen es zu einem ganz besonderen Song.

Am Verblüffendsten empfinde ich das Ende des Albums. Mit „The Spirit“ nimmt uns Ray „like a cowboy“ auf eine Reise in Country-Gefilde mit, ohne peinliche Country-Klischees zu verbreiten. Wilson selber sagte, dass er beim Schreiben des Songs ständig ELO‘s „Wild West Hero“ im Ohr hatte und sich dabei erinnerte, wie er sich fühlte, als er den Hit als junger Bursche erlebt hatte und sich wie mitgenommen auf eine endlose Reise fühlte. Ein gewagtes Ende. Ein gutes Ende. So bleibt mir als Fazit nur noch zu bemerken das Ray Wilson sich treu bleibt und ein weiteres reifes Album vorlegt - absolut empfehlenswert!
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Von Bernd Floyd TOP 1000 REZENSENT am 19. Oktober 2016
Format: Audio CD
In einem Jahr bringt Ray Wilson sage und schreibe zwei Studioalben heraus. Das nenne ich eifrig. Das Album „They Never Should Have Sent You Roses“ halte ich heute erstmals in meinen Händen. Das sehr schöne und liebevoll gestaltete Cover sticht als erstes ins Auge. Sehr schöne und ansprechende Bilder stimmen visuell auf die Musik des Albums ein.
Zur Musik möchte ich zunächst erklären, dass Ray Wilsons Musik auf diesem Album nichts mit seiner Liebe zur Musik von Genesis zu tun hat. Und das ist gerade die Stärke dieses Werkes. Der Titelsong zum Beispiel, kommt sehr balladenmäßig daher. Steigert sich im Verlauf und bietet ein wunderschön gespieltes Saxophonsolo. Der Song ist wirklich toll gelungen. „The Spirit“ klingt stellenweise wie der Soundtrack zu einem Italowestern. So habe ich Ray Wilson bislang noch nicht gehört. Der Song „Tennessee Mountains“ passt wunderbar in die dunkle Jahreszeit. Ein weiteres Highlight ist „Anyone Out There“. Auch dieser Song strahlt gefühlvolle Ruhe aus. Ray Wilsons etwas rauchig kratzige Stimme ist und bleibt das Salz in der Suppe.
Vor einigen Jahren habe ich diesen sympathisch auftretenden Musiker einmal in einem Konzert in Gütersloh erleben dürfen. Es macht einfach ungemein viel Spaß ihn bei seiner Art die Lieder zu präsentieren, zuzuhören.
Seit 2008 lebt der gebürtige Schotte nun in Polen und fühlt sich dort, wie er in der Zeitschrift „eclipsed“ erklärte, sehr wohl. So sind zu Beginn des Albums zaghafte Dudelsackklänge, wie aus der Ferne, zu hören. Ja das passt zu dem Titel des Albums: „Makes Me Think Of H o m e“!!! Dieser Song lässt sicherlich auch kleinere Anleihen von U2 erkennen.
Ich besitze mittlerweile schon einige Alben von Ray Wilson, The Cut und Stiltskin, dieses gehört sicherlich zu den besseren Alben des Ray Wilson!
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