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Make Up the Breakdown

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Produktinformation

  • Audio CD (12. Mai 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sub Pop (Warner)
  • ASIN: B00008NV56
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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Mit ihrem Debüt Make Up The Breakdown reitet die aus Vancouver kommende Gruppe Hot Hot Heat auf der Welle des Retro-Punk. Sie scheint fest entschlossen zu sein, das Vorurteil, dass aus Kanada nur blasse, harmlose Bands kommen, mit einem Blitzfeuer von fetzigen Riffs, Ska-Skips und postmodernen Hits vom Tisch zu fegen. Trotz der glitzernden Lederbekleidung geht es Hot Hot Heat mehr um Klamauk als um Klamotten: Die hyperaktiven Schreie von Frontmann Steve Bays bei "Oh Goddamnit" erinnern an den jungen Elvis Costello, allerdings mit einem ausgeprägteren Sinn für Humor. "Aveda" hingegen bringt die besten Stücke (ohne die Faust zu zeigen) von Clash und XTC auf einen Nenner. "Bandages" sollte sich in das Repertoire der Indie-Discos einschmuggeln und schon bald durch die Wohnviertel erschallen. Für Hot Hot Heat ist bei Make Up The Breakdown Beat der unumstrittene Herrscher, der mit seinen erbarmungslosen Drei-Minuten-Hymnen seine Untertanen in Schach hält. --Leslie Gilotti

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von jm am 24. März 2003
Format: Audio CD
Verstehe das, wer will... HHH kennt hierzulande kaum jemand. Dabei Sub Pop. Dabei über Wochen die Uni-Charts jenseits des Atlantiks (okay: zumindest im Heimatland Kanada...) anführend. Dabei spannender als die Strokes... Letztere sollen hier mal als Vergleich fungieren. Nur: Hot Hot Heat sind aufregender, abwechslungsreicher, verspielter... Besser. Wahrscheinlich und hoffentlich dudelt die Single „Bandages" demnächst bei Charlotte, aber unter den 9 anderen Stücken befinden sich mindestens noch 17 andere Hits (Ernsthaft: Melodie-technisch verbraten die Jungs 3 Songs in einem!). Hand drauf! Klar: 32 Minuten sind kurz. Aber werden sie - wenn auf Repeat gestellt - auch nach 8 Stunden nicht langweilig. Außerdem vermute ich stark, dass die 5 Songs der „Knock Knock Knock"-EP bei einem anstehenden Major-Release als Bonus-Tracks fungieren. Wir werden sehen. Ach so: Es wäre ein berechtigter Hype.
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Von jm am 24. März 2003
Format: Audio CD
Verstehe das, wer will... HHH kennt hierzulande kaum jemand. Dabei Sub Pop. Dabei über Wochen die Uni-Charts jenseits des Atlantiks (okay: zumindest im Heimatland Kanada...) anführend. Dabei spannender als die Strokes... Letztere sollen hier mal als Vergleich fungieren. Nur: Hot Hot Heat sind aufregender, abwechslungsreicher, verspielter... Besser. Wahrscheinlich und hoffentlich dudelt die Single „Bandages" demnächst bei Charlotte, aber unter den 9 anderen Stücken befinden sich mindestens noch 17 andere Hits (Ernsthaft: Melodie-technisch verbraten die Jungs 3 Songs in einem!). Hand drauf! Klar: 32 Minuten sind kurz. Aber werden sie - wenn auf Repeat gestellt - auch nach 8 Stunden nicht langweilig. Außerdem vermute ich stark, dass die 5 Songs der „Knock Knock Knock"-EP bei einem anstehenden Major-Release als Bonus-Tracks fungieren. Wir werden sehen. Ach so: Es wäre ein berechtigter Hype.
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Format: Audio CD
Wer sich diese ehemalige Collegeband aus Kananda mal in Musikzeitschriften anschaut, der kann gar nicht glauben, welche Art von Musik die so machen.
Hot Hot Heat sehen aus wie die Vorzeigeband zum derzeitigen Hype: abgewetzte Lederjacken, Jeans natürlich. Keine Spur von New Wave und Punk! Und doch sind die Jungs die legitimen Clash- Nachkommen.
Damit man mich nicht falsch versteht: Hot Hot Heat sind keine Ska-Band a la Specials und Busters. Doch das waren Joe Strummer (ruhe seine Seele in Frieden) und Konsorten auch nie so richtig(man erinnere sich an "London Calling"!)
Das Konsensblatt "Spex" titelt, wie ich finde zurecht, mit der Entdeckung des Souls im Rock, wenn es um die Heats geht.
Und das Debutwerk "Make Up the Breakdow" bringt den Soul tatsächlich rüber: da finden sich Perlen wie "No, not now" und die Single "Bandages" - und das ganze klingt so warm und hat so viel Seele, dass man unweigerlich mit dem Fuss wippen muss. Später auf der Platte kommen dann noch die andere Körperteile zum Einsatz und am (viel zu frühen) Ende findet man sich nassgeschwitz und begeistert auf dem Teppichboden wieder.
Diese Band trägt ihren Namen absolut zu recht!
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Format: Audio CD
Erst einmal möchte ich anmerken, dass ich normalerweise eher nicht so auf Indi-Pop, bzw. alternative rock stehe. Meine Vorliebe gilt eher dem punk-rock like sum41,lagwagon etc. Trotzdem hat mich diese Platte vom Sitz gerissen, ohne Zweifel. Als ich das erste mal "bandages" hörte, traute ich meinen Ohren nicht. Das war mehr als nur perfekter Rock, das war absolute neu. So etwas habe ich zuvor noch nicht gehört. Und auch der Rest der Platte konnte mich (fast) komplett überzeugen. Bandages ist meiner Meinung ach das beste Lied der Platte, doch das ist so gut, dass die anderen dieses Niveau einfach nicht erreichen können, und trotzdem als phänomenal bezeichnet werden können!
Lets rock!
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Format: Audio CD
Zugegeben, schrecklich originell ist die Musik von Hot Hot Heat nicht unbedingt. Gehoert haben wir Aehnliches vor allem in den achtziger Jahren, jedenfalls scheint mir der auf der Platte demonstrierte (sehr charmante) Gebrauch der Schweineorgel aus dieser Zeit bekannt zu sein. Ausserdem haben die Strokes schon 18 Monate vor Hot Hot Heat das direkte, kompromisslose Songwriting populaer gemacht. Jedoch weiss Make Up the Breakdown wirklich sehr zu gefallen. Die Melodien schleichen sich recht schnell ins Ohr, sind aber keineswegs plump. Es rockt, ohne jedoch einen grossen Pop-Appeal vermissen zu lassen. Mir gefaellt ausserdem die Stimme des Leadsaengers ausserordentlich gut. Sie erinnert mich ein wenig an Robert Smith von The Cure (aha, eine weitere achtziger-Jahre-Band!). Wer gerne kurze, knackige, unterhaltsame Platten mag, ist hiermit ausserordentlich gut bedient.
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Von Ein Kunde am 27. Januar 2004
Format: Audio CD
Ich möchte mich hier auch nur den anderen Rezensionen anschliessen, denn dieses Album ist wirklich ein Genuss für die Ohren! Wirklich guter Partyrock! Ich möchte auch keine großen Worte verlieren, denn diese CD sagt mehr als 1000 Worte!Was soll das heißen, man kann sie wirklich kaufen!
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