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am 23. März 2013
Neben „Making Things Talk“ ist dies ein weiteres sehr gutes Buch aus der Reihe „Learning by Discovery“.
Es zielt auch auf das Thema „Physical Computing“ ab. Physical Computing bedeutet, dass man ein Programm nicht nur isoliert auf einem Computer oder Mikrocontroller abläuft, sondern über Sensoren und Aktoren mit seiner Umwelt kommuniziert – letztendlich also die Kombination aus Mechanik, Elektronik und Informatik, was als Ausbildungs-/Studienfach mit dem Begriff Mechatronik bezeichnet wird.
Mechatronik ist normalerweise recht teuer und selten quelloffen (Open Source), was man selbst schmerzhaft erlebt, wenn mal wieder irgendein Aggregat im Auto nicht funktioniert... ;-)

Dieses Buch hier benutz als Basis die populäre Open Source Hard- und Software Plattform Arduino – also Mechatronik Low Cost und und mit allen nötigen Informationen dazu.
Es besteht aus einer Reihe von Projekten, die man auch ohne Ingenieursausbildung erfolgreich realisieren kann, und womit man sich professionelles Wissen auf dem Gebiet der Mechatronik aneignen kann.
Es ist z.B. ein einfaches Projekt dabei, bei dem ein Gerät entwickelt und gebaut wird, das einen Stalker meldet: Dies ist ein kleines Kästchen mit einem Arduino, einem Ultraschallsensor und einem Vibrations-Aktor (=Vibrationsalarm), das am Rücken an der Gürtelschnalle getragen wird. Der Ultraschallsensor detektiert einen Verfolger, was über einen Vibrationsalarm gemeldet wird.
Dieses einfache „Mechatronik-System“ ist wirklich sehr verständlich mit vielen Bildern von A bis O erklärt.
Es folgen komplexere Projekte, wie Laufroboter oder sogar ein einfacher Fußballroboter.

Was mir aber an diesem Buch besonders gut gefallen hat, sind die Kapitel zur Android-Programmierung und die Kapitel über die Steuerung von Robotern via Bluetooth-Funktechnik.
Ich kenne kein anderes Buch, in dem das Erstellen einer Android App unter Eclipse mit Grafikanimation und Sound so einfach erklärt ist wie in diesem Buch. Zusätzlich zur Benutzung von Eclipse als IDE ist hier ist wirklich fast jeder Abschnitt des Quellcodes erklärt.
Darüber hinaus ist in einem Projekt sehr gut Schritt für Schritt erklärt wie man einen selbstgebauten Arduino-Roboter über die Sensoren eines Android-Smartphones fernsteuern kann. Ich bin begeistert davon, wie gut und einfach diese sehr komplexe Angelegenheit erklärt ist.

Das Buch bietet sowohl auf dem Basisniveau (z.B. wie funktioniert ein Modellbau-Servo?) als auch auf einem sehr hohen Niveau (z.B. wie werden parallele Prozesse in einer App organisiert?) absolut hilfreiche Informationen.

An der Hochschule Reutlingen im Studienfach Mechatronik empfehle ich als Dozent dieses Buch meinen Studenten für den technischen Einstieg in Praktikumsprojekte oder Abschlussarbeiten.

Auch für jeden Bastler ist dieses Buch erstens ein sehr guter Ideen-Fundus und zweitens die optimale Starthilfe, um ein Hobbyprojekt zum Laufen zu bringen.
Es erspart einem endlose Recherchen im Internet und die Frustration, Stunden nach trivialen Fehlern suchen zu müssen. Wie bei jedem Buch dieser Reihe gibt es auch hier wieder weiterführende Infos in Internet (botbook.com). Die Quellcodes liegen dort zum Herunterladen, so dass man zuerst einmal das Projekt aus dem Buch 1:1 nachbauen kann, um anschließend daraus Schritt für Schritt sein eigenes Projekt weiter zu entwickeln.
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am 17. Juli 2014
Nach einer kurzen Einführung (Kapitel 1: ''Raspberry Pi'', Kapitel 2: ''Arduino'') beschäftigen sich die folgenden Kapitel mit den Projekten rund um die Sensoren:

*Entfernung
*Gas und Rauch
*Berührung
*Bewegung
*Licht
*Beschleunigung
*Identitätserkennung
*Elektrifizität und Magnetismus
*Sound
*Wetter und Klima

Nach einer "Raspberry Pi Linux Quick Reference" folgt abschließend der umfangreiche und hilfreiche Index.

Das rund 380-seitige Buch ist durchgehend farbig illustriert, Verarbeitung und Lesbarkeit sind hervorragend. Die Quellcodes der Beispiele stehen zum Herunterladen bereit ([...]) und sind gut dokumentiert.

Ein bißchen Kritik muß sein: Die technischen Details der Sensoren werden - wenn überhaupt - nur am Rande behandelt, Ein Beispiel ist die Vorwärmzeit der Gassensoren. Aber wozu gibt es denn Datenblätter ... ?

Fazit: Lohnenswerte Anschaffung!
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am 4. September 2014
Sehr gut verständliches Englisch, die Projekte sind gut nachzuvollziehen. An der einen oder anderen Stelle wäre ein anderes Bild noch hilfreicher gewesen, aber man soll ja auch noch selbst denken.
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am 18. März 2016
Easy to read and understand. Project are well laid and a must for any one learning about transducers and measurements.
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am 21. Dezember 2015
Great book to learn about all kinds of sensors. The authors did a nice job of delivering a good book about the subject
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am 12. Oktober 2015
from the makers of Made. a very good and handy workbook what can be used with several microcomputers like Arduino
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