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Main Offender

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Audio-CD
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Audio-CD, 20. Oktober 1992
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Produktinformation

  • Audio CD (20. Oktober 1992)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: US Import
  • ASIN: B000000WJ2
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. 999
  2. Wicked As It Seems
  3. Eileen
  4. Words Of Wonder
  5. Yap Yap
  6. Body Talks
  7. Hate It When You Leave
  8. Runnin' Too Deep
  9. Will But You Won't
  10. Demon

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Main Offender

Rezension

Man könnte die beiden Gelegenheitssänger der Stones, die nun zeitgleich neue Soloalben veröffentlichen, an dem Gesangsprofil der Band messen. Dabei würden sowohl Keith Richards als auch Ron Wood schlecht abschneiden: Keith kann eigentlich gar nicht singen, und Ronnie näselt wie Bob Dylan. Doch beide Musiker überzeugen mit anderen Qualitäten. Keith Richards gebührt seit ewigen Rock'n'Roll-Zeiten der Ehrentitel "Meister des Riffs". Und diesem Ruf wird der 49jährige auch auf "Main Offender" gerecht. Gerade in dem impulsiven "Eileen" schraubt sich Keith auf einem "Let's Spend The Night Together"-verdächtigen Riff zu vertrauter Form hoch. Die Unterstützung seiner X-Pensive Winos ist dabei von erheblicher Bedeutung. Bassist Charlie Dryton und Schlagzeuger Steve Jordan zimmern ein Rhythmusfundament, das über Rock, Blues und Reggae ebenso Bestand hat wie über einer Motown-verwandten Ballade. Ivan Neville setzt die passenden Piano-Tupfer, und Waddy Wachtel ist der richtige Partner für die zweite Gitarre. Richard Gitarren-Widerpart bei den Stones ist seit 1975 Ronnie Wood. Auch er hält sich mit "Slide On This" (Rough Trade 19210-2, 59:23, AAD, I:06-08, K:07, R:07) auf solidem Niveau. Für seine erste Soloplatte seit 1981 lud Wood Bernard Fowler als Co-Produzent und -Autor sowie Gäste wie The Edge und Charlie Watts in sein irisches Heimstudio. Der Boogie "Josephine" würde auch jedem Stones-Album zur Zierde gereichen, bei dem folkigen Tanzfeger "Ragtime Annie" spielen die Hothouse Flowers munter auf.

© Stereoplay -- Stereoplay

Zum begnadeten Sänger wird es dem Riffschmied der Stones zwar nie reichen, dafür erteilt er auf seinem zweiten Studioalbum einmal mehr Lektionen in ökonomischem Gitarrenspiel: Mal zart gezupft, dann wieder roh geholzt, nie zu perfekt und nur selten zu schlampig führt Richards durch sein Programm aus rumpelnden Rockern, in unverkennbarer Stones-Manier, geraspeltem Reggae (Words Of Wonder) und holprigen Balladen. Die ganze Palette seine Ausdrucksmöglichkeiten eben. Und auf diesem Gebiet macht ihm keiner was vor.

© Audio -- Audio


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Format: Audio CD
Die Stones waren, um es gleich vorauszuschicken, nie "meines"; musikalisch sozialisiert in den Achtzigern, waren meine Helden andere.
Keith Richards, der allerdings war schon eine Marke: Zigarette im Mundwinkel, einen Rye in der Hand, die Physis immer kurz vorm Exitus, nur durch Blutwäsche am Leben erhalten. Die Coolness (zumindest für Rock N'Roll-Jünger) in persona.

Durch Zufall kurz nach dem Release auf dieses Werk gestoßen, hat sich bereits nach dem ersten Hören dessen ganze Meisterschaft präsentiert: Richards beherrscht natürlich wie kein anderer die Fender Telecaster. Vornüber gebeugt, ein kaputter Lucky Luke an der Gitarre, kann er sie liebkosen, schlagen und würgen wie kein anderer. Die Stimme: entspricht dem äußern Anschein - heiser, abgeklärt, ein alter Tom Waits.
Das eigentliche Atout sind allerdings die Songs: Perlen vor dem Herrn. "999", "Bodytalks", "Demon" und Konsorten sind straighte, kurzatmige, düstere Rockklassiker allererster Güte. Klingt alles stark nach Stones - und doch ganz anders: Gerade mit seinem Organ vermag es der Künstler, den Songs so etwas wie Seele einzuhauchen. Nicht so sprunghaft, zielstrebig wie der Widerpart Mick Jagger, nein: Fragil, sensibel seine Darbietung, selbst im Falle der etwas defätistischeren Titel wie "Wicked as it seems". Ein schöner Kontrapunkt. Sogar ein swingender Reggae ist vertreten, "Words of wonder" bereitet Spass. Mein besonderer Tipp: "Hate it when you leave", wunderbar traurig und offenen Herzens. Richards "strips off".

Ínsgesamt: ein leider völlig unbekanntes und unterschätztes Kleinod qualitativer Rockmusik. Höchstpunkte!
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Format: Audio CD
Die Soloaktivitäten der Bandmitglieder der Rolling Stones zeigen wunderbar die Anteile am Sound der Band. Und wer für den typischen Stones-Sound verantwortlich zeigt, hört man hier besonders deutlich, es ist Keith! Als Sänger wäre er wohl nichts geworden, außer bei seinen wunderschönen Balladen, die er mit seiner Brummelstimme gut hinkriegt, ist seine Stimme doch sehr dürftig. Als Gitarrist ist er aber nicht zu schlagen. Und noch etwas ist auf dieser Scheibe zu hören, nämlich der Anteil von Charlie Watts an den Stones. Seine Drums stechen fast nie aus der Musik hervor, er spielt immer dezent im Hintergrund. Steve Jordan hört man allerdings schon sehr laut im Vordergrund wie bei den meisten Bands. Trotzdem ist das ein Spitzen-Rockalbum.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Keith seine neue solo CD ist wie die beiden zuvor, einfach der Hammer.Der Mix aus Rock und Blues gefällt mir sehr gut .Besitze alle Rolling Stones Platten,wie auch die solo Platten von Keith Richards und Mick Jagger.Einfach ein Muss für den wahren Rolling Stones Fan
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Format: Audio CD
Es könnte wirklich ein stones Album sein.
Aber es wäre eines der richtig Guten!
Wer die eigenwillige Stimme von Keith Richards mag, der wird mit dieser Scheibe absolut glücklich.
Es ist ein wahres Vergnügen zu hören was Keith so macht wenn er kein Stone ist.
Er ist ein Stone, aber ein ganz besonderer.
Die Vermischung der Elemente aus Reggea, Rock, RnB kann keiner in so einer Vollendung.

Und diese Stimme ist einfach der Hammer!
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Von E-Max VINE-PRODUKTTESTER am 3. September 2014
Format: Audio CD
...ist wieder ein Geniestreich, wie schon der Vorgänger TALK IS CHEAP, den ich noch gelungener finde. Aber das ist Jammern auf allerhöchstem Niveau, denn auch hier präsentiert Keith Richards eine Platte aus der Meisterklasse. Großartige Songs ohne unnötige Effekthascherei, erstklassige Performances einer auserlesenen Band, Grooves, die unwiderstehlich sind. Eine Platte, wie man sie sich von den Rolling Stones seit langem vergeblich wünscht.
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