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Maigret und der verstorbene Monsieur Gallet: Sämtliche Maigret-Romane (detebe) Broschiert – 18. März 2008

4.1 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Nachdem die erste Ladung Simenon-Neuausgaben ausschließlich aus "Non-Maigrets" bestand, lässt Diogenes drei Bände mit dem korpulenten Kommissar folgen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Monsieur Gallet ist Simenons zweiter Maigret, erschienen im Jahre 1930, und gehört damit übrigens noch zu den Romanen, die Friedrich Glauser stark beeinflusst haben. Im Vergleich zu Simenons späteren Werken tritt hier der versponnene Handlungsfaden, der eigentliche Krimiplot viel mehr in den Vordergrund -- aber ich greife vor.

In einem Hotel in dem Provinzstädtchen Saint-Fargeau wird die Leiche des Handlungsreisenden Emile Gallet aufgefunden. Neben einer Schusswunde ist in erster Linie ein Messerstich für seinen Tod verantwortlich. Die Tatumstände scheinen Selbstmord auszuschließen, und so sondiert Maigret das verwandtschaftliche Umfeld. Doch jedes Mal, wenn er ein Motiv gefunden zu haben glaubt, kann die entsprechende Person ein Alibi vorweisen -- entweder für den Mordabend oder für den Zeitpunkt eines weiteren Anschlages, dem ein junger Polizeiassistent fast zum Opfer gefallen wäre. Die abenteuerlichen Aspekte der Geschichte lassen dem Kommissar jedoch keine Ruhe, und so spürt er Stück für Stück den Differenzen zwischen Gallets bürgerlichem Leben und seiner ganz anders gearteten zweiten Existenz nach.

Da spielt ein geheimnisvoller Adeliger eine Rolle, ebenso wie die royalistische Zeitschrift, die Gallets Schwiegervater bis zu seinem Konkurs herausgegeben hat. Ein Arzt aus der Provinz erzählt Geschichten aus Gallets Jugend in Vietnam, die so gar nicht zu Maigrets Bild von dem Mann passen wollen. Gallets Sohn und dessen Freundin wiederum haben zwar keine ganz weiße Weste, sind jedoch in diese Angelegenheit nur indirekt verstrickt -- oder?

Simenon legt eine Vielzahl von Spuren, die Maigret und die Leser auf alle möglichen Ideen bringen, nur nicht auf diejenigen, die zum Täter führen könnten. Er erzählt eine weniger konventionelle Geschichte als in seinen anderen, vor allem späteren Romanen; dafür fehlt etwas die Tiefe seiner Charaktere, das unaufdringlich Beispielhafte, das seine späteren Schilderungen auszeichnet.

Monsieur Gallet décédé ist ein buntes, spannendes Buch, das uns in Ansätzen zeigt, was wir von Simenon noch alles zu erwarten haben. Maigret selbst ist bereits in seiner ganzen launenhaften Genialität präsent, auch wenn seine Selbstzweifel noch etwas konkreter wirken als die eher reflexartige Auseinandersetzung des älteren Mannes mit sich selbst. Ein guter Einstieg in die Maigrets und für sich genommen ein durchaus gelungener Krimi... --Hannes Riffel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Georges Simenon, geboren 1903 in Liège/Belgien, begann nach abgebrochener Buchhändlerlehre als Lokalreporter. Nach einer Zeit in Paris als Privatsekretär eines Marquis wohnte er auf seinem Boot, mit dem er bis nach Lappland fuhr, Reiseberichte und erste ›Maigret‹-Romane verfassend. Schaffenswut und viele Ortswechsel bestimmten 30 Jahre lang sein Leben, bis er sich am Genfersee niederließ, wo er nach 75 ›Maigret‹-und über 120 ›Non-Maigret‹-Romanen, statt Romane zu schreiben, ausgreifende autobiographische Arbeiten diktierte. Er starb am 4. September 1989 in Lausanne.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wie im Vorgängerroman "Pietr der Lette" geht es wieder um eine im wahrsten Sinne des Wortes "zwielichtige" Hauptfigur. Der ermordete Monsieur Gallet hat, so findet Maigret schnell heraus, über viele Jahre ein Doppelleben geführt. Er war schon lange nicht mehr der kleine Handlungsreisende, für den ihn seine Familie immer noch hielt. Aber was war sein Geheimnis? Warum trug er einen geliehenen Namen? Oder handelt es sich nicht vielleicht doch um zwei Personen? Nach und nach kommt Maigret hinter das Geheimnis, nein, hinter ein ganzes Bündel von Geheimnissen, die er allwissend am Ende dem erstaunten Leser präsentiert, der sich bislang auf die unzähligen Détails und Ereignisse keinen rechten Reim zu machen wusste.
Dabei darf man nicht allzu kritisch sein. Wenn ein 12-jähriges Mädchen, das im Wald Ziegen hütet, genaue Zeitangaben macht, fragt der Leser sich, ob wohl um das Jahr 1930 arme kleine Ziegenhirten in der hintersten französischen Provinz präzise Chronometer an ihren Handgelenken getragen haben. Und die Erklärung der Funktion einer Art Selbstschussanlage am Ende des Buches versteht auch kein Leser, vermutlich nicht einmal der Autor selbst. Aber: Wer wird sich schon mit diesen unwichtigen Details aufhalten??
Immerhin ist Simenon doch eine treffende Beschreibung eines Kreises teils krankhaft ehrgeiziger, teils verarmter Kleinbürger gelungen, allen voran der verschiedene Monsieur Gallet. Und die Schilderung der verschlafenen Sommeratmosphäre einer Kleinstadt an der Loire, die doch mehr zu verbergen hat, als man zunächst annimmt.
Die Übersetzung ist zuweilen stilistisch etwas unbeholfen.
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Format: Broschiert
Emile Gallet, Handlungsreisender, wird in einem Hotel in Sancerre, 35 km von Paris entfernt, ermordet. Die Begleitumstände scheinen rätselhaft. Auch deshalb wird ein Beamter aus Paris angefordert. Wer kommt? Natürlich Maigret!
Bald findet er heraus, dass Emile Gallet ein Doppelleben führte: Seiner Frau spielte er (mit allen Tricks) den fleißigen Handlungsreisenden vor; in Wirklichkeit hatte er diese Tätigkeit bereits vor 15 Jahren aufgegeben. Wovon lebte dieser Gallet, der immerhin ein nicht gerade billiges Haus besitzt? Was machte er in den letzten 15 Jahren?
Ein herrlich altmodischer Krimi, der im Jahre 1930 spielt. Maigret fährt mit dem Zug zum Tatort; das Auto spielt noch wenig Rolle - und trotzdem klärt der Kommissar den Fall (wie nicht anders zu erwarten).
Wie heißt es so schön? "Simenon verzaubert seine Leser!" Wie wahr, wie wahr!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Was verleitet Monsieur Gallet dazu, 18 Jahre lang seiner Frau und allen Menschen vorzuspielen, er sei ein Handlungsreisender?
Welches Geheimnis verbirgt sich hinter ihm? Und ist er es ueberhaupt? Wieso wurde er ermordet? Und von wem?...
Ein spannender Krimi (wie auch schon der Vorgaenger "Pietr der Lette") mit einem ueberraschenden Ende.
Wer haette ihm nicht ein bisschen Erfolg im Leben gegoennt...diesem Herrn Gallet.
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Format: Broschiert
Wir befinden uns im Juni 1930 in Paris und unter der drückenden Hitze leidet vor allen Dingen Kommissar Maigret, der aufgrund Personalknappheit die Verantwortung für alles und jeden hat. So auch für den toten Emile Gallet, der erstochen und erschossen in einem Landhotel gefunden wird. Doppelt gemoppelt hält besser - so hat sich das der Mörder wohl gedacht, oder gab es gar zwei Verantwortliche für den Tod des Handlungsreisenden?
Maigret beginnt mit der Ermittlunge und stösst bald auf mehr Geheimnisse, als er eigentlich brauchen kann. Welcher der Feinde soll denn nun für den Mord verantwortlich sein?
Wie bei Agatha Christie und ihrem Hercule Poirot ermittelt hier der Leser von Anfang an mit und wird dennoch den Mörder nicht vor dem Kommissar finden. Mir hat der zweite Band der Maigret-Reihe sehr gut gefallen, wenn er auch nicht ganz so spannungsgeladen wie der erste Roman war. Ein großes Plus sind wie immer die Paris- und Frankreichkarten im Buch, bei denen man mit dem Kommissar reisen und sich so eine bessere Vorstellung machen kann.
Fazit: ein sehr guter Kriminalroman, der die Freude auf den dritten Band wachsen lässt!
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Format: Broschiert
Wegen der Ermordung eines kleinen Handlungsreisenden (Monsieur Gallet) wird Maigret nach Sancerre an der Loire gerufen. Er erfährt, dass Monsieur Gallet durch das Fenster seines Hotels angeschossen und anschließend wird ihm ein Messer in den Rücken gerammt. Kommissar Maigret erfährt immer mehr über das Geheim- und Doppelleben des Handlungsreisenden und die Spur führt bis zu einer verlassenen Frau in Saigon bis zu einem Dorfschloss...
Der zweite Maigret-Roman ist meiner Meinung eher Mittelmaß. Die Geschichte ist durchaus interessant und gut strukturiert aber die sommerliche Atmosphäre trägt dazu bei, dass man den Roman nicht richtig ernst nehmen kann.
Aber keine Panik, liebe Simenon- Leser: Der dritte Band " Der Gehängte von Saint Pholien ( Le Pendu de Saint- Pholien)" wird garantiert besser.
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