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Maigret in der Liberty Bar Taschenbuch – November 2004

4.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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"Der erste Eindruck, den er hatte, war der von Urlaub." Mit diesem Satz nimmt eines der frühen Maigret-Abenteuer seinen Anfang, Maigret in der Liberty Bar von 1932. Dieses Mal verschlägt es unseren Pfeife schmauchenden Kommissar an die Côte d'Azur, wo er den Mord an einem ehemaligen Geheimdienstmann aufklären soll. William Brown ist eines Nachmittags mit einer Messerwunde im Rücken auf der Schwelle seines Hauses gestorben. Maigret erhält von höchster Stelle den Auftrag. den Täter zu finden, und zwar ausdrücklich "ohne Aufsehen".

Der Polizist, der vor Ort mit dem Fall beschäftigt ist, fühlt sich eher überfordert und ist froh, Schützenhilfe aus der Hauptstadt zu erhalten. So hat er sich einen Pariser Ermittler allerdings nicht vorgestellt: wortkarg, bärbeißig und ausgesprochen unkooperativ. Maigret fällt es sichtlich schwer, angesichts der herrschenden Ferienstimmung richtig in Fahrt zu kommen. Und seine Laune bessert sich auch nicht, als ihn seine heißeste Spur in eine Hinterhofkaschemme in Cannes führt, die ärmlicher nicht sein könnte: die Liberty Bar. Die beiden Frauen, die er dort antrifft, waren mit dem Ermordeten vertraut, sind jedoch nicht bereit, ihn in ihre Geheimnisse einzuweihen.

Maigret in der Liberty Bar ist ein sehr behäbiger, kleiner Roman. Auf jeder Seite spürt der Leser die Hitze Südfrankreichs und den Alkohol, den Maigret nach jedem Barbesuch ausschwitzt. Simenon wirft einen leidenschaftlichen Blick hinter die Kulissen der französischen Riviera, in die Straßen abseits der Jachthäfen und Spielkasinos. Und zum Schluss bezieht Maigret selten eindeutig Stellung, und zwar -- aber das würde jetzt zu viel verraten. --Hannes Riffel

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Georges Simenon, "ein Fürst" (Jean Cocteau), "ein Monarch" (Henry Miller), "das Phänomen unserer Zeit" (Patricia Highsmith), "unser größter Romancier" (André Gide), "ein einzigartiges Erzählertalent" (Jean Améry), "ein wahrhaft riesenhaftes Talent" (Hermann Graf Keyserling), "der letzte Tragiker" (Georg Hensel), "ein Balzac unserer Tage" (François Bondy), "ein Balzac ohne Längen" (Marcel Aymé), "wunderbar" (Ernest Hemingway), "ein Wunder" (Alfred Andersch), "Allgemeingut, ungefähr wie Elektrizität" (Federico Fellini), "der Goethe der schweigenden Mehrheit" (Jürg Altwegg). - Seine Bücher in Erst- und Neu-Ausgaben im Diogenes Verlag.


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Top-Kundenrezensionen

am 27. Januar 2014
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
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am 31. Oktober 2004
Format: Taschenbuch
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