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Mahler: Sinfonie Nr. 2
 
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Mahler: Sinfonie Nr. 2

3. Januar 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. Januar 2012
  • Erscheinungstermin: 3. Januar 2012
  • Label: Oehms Classics
  • Copyright: (C) 2012 Oehms Classics
  • Gesamtlänge: 1:19:23
  • Genres:
  • ASIN: B006LZT612
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 120.561 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Format: MP3-Download
Dieser Livemitschnitt aus der Hamburger Laeiszhalle ist definitiv eine große Bereicherung für jeden Mahler-Sammler. Simone Young führt ihr Orchester schlank und differenziert durch die gewaltige Partitur, schon das berühmt-berüchtige Eingangssolo der Kontrabässe ist sehr gut phrasiert und klangschön, eine Stelle, bei der man unter manch anderer Stabführung kaum noch mehr als eine wilde Geste versteht.
Das Marschtempo des ersten Satzes ist durchaus sehr zügig, was allerdings wunderbar stimmig wirkt, vor allem da Frau Young an den entscheidenden stellen Zeit lässt und gerade die hinsichtlich des Tempos sehr vielschichtige Durchführung exzellent unter einen Bogen zu bringen versteht. Bsonders schön ist, wie wenig süßlich das oftmals schon zum Hollywood-Kitsch übergehende Seitenthema hier klingt.
Auch der zweite Satz hat ein eher flüssiges Tempo und ist wunderbar gespielt, vor allem aber überzeugt das wahrhaft "dämonische" Scherzo, das stellenweise einer unheimlichen Knochenorgel gleichkommt.
Beim Urlicht offenbart sich dann die einzige Schwäche der Aufnahme: Weder Frau Peckova noch Frau Kaune kommen über einen doch recht oberflächlichen "Operngesang" hinaus und werden daher dem hohen Anspruch ihrer Soli nicht gerecht.
Im letzten Satz wartet dann das eigentliche Juwel auf uns: So zart, wunderbar legato und tiefsinnig hat der Choreinsatz meiner Meinung nach noch nie geklungen. Allein dafür lohnt sich der Kauf allemal! Auch die orchestrale Leistung ist durch die Bank weg hervorragend und eine wahre Visitenkarte für die Hamburger Philharmoniker: hier spielt ein absolutes Weltklasse-Orchester!
Trotz mittelmäßiger Solisten 5 Sterne, denn die Trias aus Chor, Orchester und Dirigentin machen das schnell vergessen!
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