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Mahler: Sinfonie Nr. 6 Hybrid SACD, Doppel-CD

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Audio-CD, Hybrid SACD, Doppel-CD, 21. November 2008
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Produktinformation

  • Orchester: Tonhalle Orchester Zürich
  • Dirigent: David Zinman
  • Komponist: Gustav Mahler
  • Audio CD (21. November 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Hybrid SACD, Doppel-CD
  • Label: RCA Red Seal (Sony BMG)
  • ASIN: B001I4YVDE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. 1. Allegro energico, ma non troppo

Disk: 2

  1. 2. Andante moderato
  2. 3. Scherzo: Wuchtig
  3. 4. Finale: Allegro moderato

Produktbeschreibungen

Die hochgelobte Einspielung aller 10 Sinfonien Gustav Mahlers durch David Zinman und das Tonhalle-Orchester Zürich schreitet rasch voran: nun erscheint die 6. Sinfonie in a-Moll, die zwischen 1903 und 1905 komponiert wurde und den Beinamen "Tragische Sinfonie" trägt.

Die Einspielungen erfolgen in überragender Studio-Tonqualität und die "stupende, brillant-homogene Klangkultur des Tonhalle-Orchester" (Rondo) und die "atemberaubende Präzision" (FonoForum) haben von Anfang an erstaunt. David Zinman hat mit dem Tonhalle-Orchester Zürich bereits alle Beethoven-Sinfonien (Preis der Deutschen Schallplattenkritik 1999) und das gesamte Orchesterwerk von Schumann und Strauss eingespielt.

Besonders eindrucksvoll ist bei der 6. Sinfonie das dreimalige Erklingen eines Hammerschlags im letzten Satz. Die Gattin Gustav Mahlers, Alma Mahler, meint, dass es sich dabei um die akustische Darstellung der drei schweren Schicksalsschläge (u.a. dem Tod seiner Tochter Maria) handeln würde, die ihr Ehemann bis zu seinem Tod noch hinnehmen musste.

Der gesamte Zyklus erscheint auf Hybrid-Super Audio CDs, die auf jedem CD-Spieler in höchster Stereo-Qualität wiedergegeben werden können, aber in Verbindung mit einer SACD-kompatiblen und surroundfähigen Anlage ein deutlich verbessertes Klangbild und einen wahrnehmbaren Raumklang ermöglichen.

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Format: Audio CD
Handwerklich bieten David Zinman und das Tonhalle Orchester eine mehr als solide Qualität, ohne nach meinem Eindruck an die Elite-Orchester, z.B. das Chicago Symphony Orchestra (Solti, Haitink), die Berliner Philharmoniker (Abbado) oder auch das (New) Philharmonia Orchestra (Barbirolli, Sinopoli) ganz heranzureichen. Der Klang wirkt oft kompakt. Etliche Details und Solopassagen sind woanders bereits raffinierter arrangiert worden. Die Aufmachung der CD ist vorbildlich: Abbildungen wie die zeitgenössische Karikatur zur Sechsten in "Die Muskete", Erläuterung des Cover-Gemäldes, vollständige Aufnahmedaten, Orchesterbesetzung, etc. stechen im Heftchen erfreulich hervor.
Es gibt einen Film über Zinman und den Kampf Mahlers gegen das Schicksal zu dieser Einspielung, den ich nicht kenne.
Im Kopfsatz merkt man hier gar nicht so viel vom Unheil und das hat hier auch durchaus Berechtigung: Dieser Satz wirkt zwar eingangs "grimmig", aber auch so jugendlich optimistisch und vorwärtsstrebend, wie man es nicht einmal in der - allerdings energetischeren/energischeren - Lesart James Levines (mit dem London Symphony Orchestra) vernehmen konnte. Bereits hier entsteht, noch weniger als in den Sätzen 3 und 4, der Eindruck des ständigen und zu raschen Umschlages düsterer Sequenzen und läppischem Frohmut, so dass man sich dem Eindruck von "Affektlabilität" nur schwerlich entziehen kann.
Der 2.Satz (Andante comoto) schließt sich zuversichtlich an, weniger verinnerlicht als vielmehr wie eine Aneinanderreihung formschöner Motive.
Der 3.Satz (Scherzo: Wuchtig) "donnert" effektvoll in diese "Art-Déco-Idylle" hinein und dies vermag anfänglich zu beeindrucken; die Stellung der Sätze ist somit gut gewählt.
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