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Mahler: Sinfonie No. 10

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Audio-CD, 2. Mai 2000
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Produktinformation

  • Komponist: Gustav Mahler
  • Audio CD (2. Mai 2000)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Decca (Universal Music)
  • ASIN: B00004T769
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 217.533 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Format: Audio CD
Zur Vorgeschichte: Von der 10.Symphonie hinterließ der Komponist den vollständigen 1.Satz. Der 3.Satz, von welchem 30 Takte (von 170) in voller Orchestrierung skizziert waren, wurde bereits früh (1924) von Ernst Krenek für die Aufführung bearbeitet. Die Sätze 2, 4 und 5 lagen als "Kurzpartitur" und mit handschriftlichen Bezeichnungen vor, aus denen Deryck Cooke jahrelang anstrebte die ursprüngliche Orchestrierung zu "erraten", die Mahler im Sinn hatte. Cooke glaubte (so Jack Diether, ein ebenfalls namhafter Mahler-Experte), dass sich die Zehnte weniger mit dem Tode weiterbeschäftige, sondern sich vielmehr zu einer lebendigeren, schöpferische Einstellung hin fortbewege und Bekenntnis der Liebe zu seiner Frau darstelle, das über den letzten Takten geschrieben stand.
Interpretation: Die zentrale Rolle von Gustav Mahlers Sicht auf Alma und sein Frauenbild bekundete auch Riccardo Chailly als einen prinzipiellen Ansatzpunkt für seine Herangehensweise an Mahlers Werk. Der Klang der Decca-Produktion aus dem Jahre 1988, der frühesten Aufnahme des Chailly-Zyklus, ist maßstabsetzend, wobei neben allem Detailreichtum ein verdichteter "Fin-de-siecle"-Klangeindruck entsteht. Somit klingt schon das Adagio klanglich "gesättigter" und weniger jenseitig als z.B. bei Levine oder Sinopoli. Gefühlt erscheint Chailly durch die Binnenausgestaltung nicht nur beim Adagio (25:25) deutlich schneller, objektiv ist er aber teils langsamer als andere, z.B. als Levine (24:41). Der in der Dissonanz endende Höhepunkt des Adagios ist mehr integriert und dadurch abgemilderter im Vergleich zu Levine, Inbal, Sinopoli u.a.
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Format: Audio CD
Man tut sich schwer mit diesem Werk. Es trägt den Komponisten Mahler im Titel und tätsächlich stammt das wenigste von ihm selbst. Lediglich Entwürfe und zwei vollständig von ihm ausgeführte Sätze bilden die Grundlage. Aber nach Berthold Goldschmidts bahnbrechender Aufführung vor Jahrzehnten ist Chaillys Interpretation in diesen Tagen mit der neuesten Technik sicherlich am empfehlenswertesten. Tempi, Abmischung und Orchester-/Dirigentleistung sind stimmig, überzeugen und vertreiben so manche Skepsis, die
eine Aufführung dieser Symphonie nach D. Cooke
per se in sich trägt. Bei allen Bedenken aber:
die Bestnote für diese CD-Fassung mit dem Dirigenten Riccardo Chailly!
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Format: Audio CD
Wir haben die Aufnahme gestern zufällig im Radio gehört und wusste nicht was es war.
"Es" meint die Sätze 2,3 und 4. Wir fandens albern bis schrecklich (manchmal tippten wir auf "Stravinsky") und wir rätselten wer das wohl sei.
Am Schluss erkannten wir "Mahler", da hat sich der kecke Arrangeur wohl doch wieder an den ersten Satz erinnert.
Wer sich alles an Mahler vergreift... ist schon ulkig. Wollen wohl im Schatten des berühmten Namen ebenfalls...? Klappte nicht.
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