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Magnification

Yes
10. September 2001 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 10. September 2001
  • Erscheinungstermin: 10. September 2001
  • Label: Eagle Records
  • Copyright: Beyond Music / YES under lisence to Eagle Records
  • Gesamtlänge: 1:00:27
  • Genres:
  • ASIN: B0034G27RG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 94.180 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es gibt kaum Bands im Musikbuisness, die in künstlerischer wie auch handwerklicher Hinsicht in der Lage sind, Rockmusik in Einbindung eines Sinfonieorchesters zu produzieren. Diese Scheibe ist ein genialer Beleg dafür, das es doch geht. Zugegeben, die Musik von Yes eignet sich in idealer Hinsicht für ein derartiges Experiment, jedoch gelingt es der Band in einzigartiger Weise, die klassischen Elemente des Orchesters derart mit ihrer Musik zu verbinden, dass man das Gefühl haben muss, es sei schon immer so gewesen. Jedem Fan der Band sei diese Scheibe ans Herz gelegt, hoffentlich erntet die CD die Aufmerksamkeit, die sie verdient. Ruhige, sparsam instrumentierte Songs wechseln sich ab mit den typischen bombastischen Stücken in gewohnter Qualität. Einfach Klasse! Man darf auf die anstehende Deutschlandtour gespannt sein ...
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Von Ein Kunde am 30. September 2001
Format: Audio CD
Tja, was soll ich als eingefleischter Yes-Fan zu diesem fantastischen Album sagen? Für viele Leute wird das zu subjektiv klingen, aber als ich diese neue Yes-CD in meinen Player steckte und die ersten Takte hörte, hätte ich mich am liebsten mehrere Stunden in unserem Wohnzimmer eingeschlossen!! Ein wirklich grandioses Album. Die Herren Anderson,Howe,Squire und White verblüffen immer wieder aufs Neue. Die CD Magnification wurde zusammen mit einem Orchester im Studio eingespielt. Das ist meiner Meinung nach immer ein großes Wagnis, harmonieren doch Klassiker und Rockmusiker nicht sehr häufig gut zusammen (die Vergangenheit hat das doch sehr oft bewiesen). Im Fall "Magnification" ist das aber wirklich alles ganz anders. Supertolle Rock und Orchesterarrangements fließen nahtlos ineinander über, tolle Harmonien und Rhythmen, lyrische Songs,sacrale Songs-->dazu die herrlichen Stimmen der Herren Anderson und Squire, einfach Spitze!! Steve Howe`s einfühlsames Gitarrenspiel (überwiegend Akkustik-Gitarren) ist ebenfalls Klasse. Alan White`s Drum-Set klingt endlich zeitgemäß (hervorragendes Drum-Fill bei "Can you Imagine")Last but not least sollen die tollen Orchesterarrangements nochmals erwähnt werden. Diese CD ist nicht nur für Yes-Fans ein absolutes Muß. In einer von Tekknokraten regierten Musikwelt stellt dieses Werk eine kleine "Untergrundbewegung" dar. Fazit:Wenn Steely-Dan für ihre letzte CD einen Grammy-Award bekommen hat, sollten sich gewisse Damen und Herren mal überlegen, ob Yes für diese CD nicht auch einen bekommen sollte. Yes ist für mich die größte Rockband aller Zeiten (zu subjektiv!?) Michael Nüchtern
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Format: Audio CD
...tja, hätte ich ihnen nicht zugetraut, den Herren! Wunderbare Melodien, perfekte Arrangements... das Gemosere von ein paar Ewiggestrigen kann ich da beim besten Willen nicht nachvollziehen. Das Orchester wirkt in keiner Phase des Albums aufgesetzt, sondern komplettiert sehr harmonierend die Gaben unserer Altmeister. Gratulation, dieses Ding ist wirklich überragend! Unbedingte Kaufempfehlung an Neueinsteiger UND auch an altgediente Yes-Fans, die nach den 70ern bezüglich Yes-Outputs nicht auf "Durchzug" geschaltet haben! Yeah!
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Von high end TOP 1000 REZENSENT am 10. September 2015
Format: Audio CD
Mit dem 2001 auf Eagle Records erschienenen "Magnification" haben die Kult-Rocker Yes etwas gewagt,was schnell hätte peinlich enden können.
Jon Anderson,Chris Squire,Alan White und Steve Howe verzichteten hier auf Keyboard-Unterstützung und beschäftigten stattdessen gleich ein ganzes Orchester.
So sind zB Cello,Bratsche, Violine zu hören und bilden hin und wieder ganze Sound-Wände.
Auch die akustische Gitarre spielt auf "Magnification" eine größere Rolle.
Mitnichten haben Yes hier aber versucht,klassische Musik einzuspielen;manch ein genialer Rockmusiker glaubt ja im Alter noch mal, eine Oper schreiben oder sonstwie Orchester beschäftigen zu müssen,um etwas völlig anderes zu machen.
Tony Banks und Roger Waters haben uns gezeigt,daß das nicht immer eine gute Idee sein muß.
Aber auch das Verknüpfen des eigenen Musikstils mit Orchestern ist schon allzu oft schiefgegangen,peinlich oder schlicht uninteressant geworden.
Yes spielen hier ganz klar Rockmusik,integrieren jedoch die organischen Klänge der Streicher recht gut,ordnen sie ihrer Musik unter.
Diese Klangfarben bereichern die Musik durchaus,ohne ihr allzusehr den eigenen Stempel aufzudrücken.
Hin und wieder kriegt das Ganze zwar auch schon mal den Touch von Filmmusik,dennoch halte ich den Versuch für gelungen.
Eigentlich schätze ich Yes für das,was sie in den 70ern an komplexen Alben erarbeitetet haben.
"Relayer","Tales...","Close To The Edge"....nach dem starken "Going For The One" war dann für mich aber Schluß mit Yes,da die folgenden Alben zwar keinesfalls schlechte Musik darstellen,mich aber nur sehr bedingt ansprachen.
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Format: Audio CD
Na schön, Yes haben die Keyboards rausgeschmissen und durch Orchester ersetzt. Aber hat sich dadurch wirklich etwas Grundlegendes an ihrer Musik geändert? Nein, natürlich nicht! Im Gegenteil: Das Orchester gibt ihrem Sound eine ganz neue „Bombastizität“. Für mich waren alle ihre letzten Alben auf der Höhe der Zeit und hatten nichts mit rückwärts gerichtetem 70er-Jahre-Keyboard-Bombast zu tun. Wer genau hinhört, wird feststellen, dass Alben wie etwa „Big Generator“ (1987) und „Open Your Eyes“ (1997) von Gitarren dominiert werden. Und auch auf „Magnification“ ist sicherlich Steve Howe derjenige, der die deutlichsten Akzente setzt, von Jon Anderson Gesang natürlich abgesehen. Die meisten Stücke sind kompliziert und breit angelegt, so wie man es ja von Yes erwarten darf. Zwischendurch werden die gewaltigen Soundwände durch einige kleinere akustische Stücke wie etwa „Soft As A Dove“ aufgelockert. Aber natürlich sind es die großen Stücke wie „Give Love Each Day“ oder „Dreamtime“, die die deutlichsten Spuren hinterlassen. Vor ein paar Jahren hätte man Yes für so ein Album wahrscheinlich in der Luft zerrissen, aber heute freut man sich über so viel Aufwand und so viel Musik! Wagner und Bruckner hätten ihre Freude daran.
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