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Magnificat BWV 243 & Kantate BWV 31
 
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1958
  • Erscheinungstermin: 15. Februar 2008
  • Label: Decca
  • Copyright: (C) 2008 Universal Music Classics & Jazz, a division of Universal Music GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 47:54
  • Genres:
  • ASIN: B001SWOZWS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 784.060 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Format: Audio CD
Einen zwiespältigen Eindruck hinterließen bei mir diese kärglich editierten MidPrice-Ausgaben des Magnificat BWV 243 + der Kantate BWV 31 (bzw. auch des Oster-Oratorium BWV 249) mit Fritz Wunderlich, Friederike Sailer, Margarete Bence, August Messthaler, Stuttgarter Bach-Chor & Orchester, Marcel Couraud von 1958. Da nützt auch das Original-Coverbild nichts, im Gegenteil braucht man für die Schrift in der Deckelinnenseite eine Lupe. Zugpferd der Aufnahmen ist natürlich Fritz Wunderlich, meines Erachtens aber auch der einzige herausragende Trumpf dieser Aufnahmen, obwohl auch die anderen Solisten ordentliche Arbeit leisten. Chor und Orchester befinden sich aber relativ diffus im Hintergrund und können bei mir überhaupt keine gespannte Erwartungshaltung auslösen. Häufig wurden damals Laienchöre verwendet in Ermangelung der heutigen hochprofessionellen Barock-Chöre. Fritz Wunderlich ist freilich ein Hörgenuss, aber als Gesamtaufnahme sind die Dokumente meines Erachtens entbehrlich und man sollte nicht zuviel erwarten. Will man das Magnificat in beeindruckender und erfreulicher Weise kennenlernen und nicht nur Fritz Wunderlich anhören, so möchte ich z.B. auf diese neueren Aufnahmen hinweisen: J.S. Bach: Magnificat, BWV 243 Herreweghe mit La Cappelle Royale, Schlick, Mellon, Lesne, Crook, Kooy ist eine sehr frische, elegante Version des Magnificat einschl. der Kantate BWV 80 "Eine feste Burg ist unser Gott", Magnificat BWV 243, Kant BWV 10 Gielen eine lebendige, beschwingte Aufnahme gelungen.
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