Facebook Twitter Pinterest
EUR 14,46 + EUR 3,00 für Lieferungen nach Deutschland
Nur noch 1 auf Lager Verkauft von Music-Finder
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Von Europas Nr.1 für gebrauchte Bücher und Medien. Gebrauchter Medienartikel in hervorragendem Zustand.
Andere Verkäufer auf Amazon
In den Einkaufswagen
EUR 14,50
+ EUR 3,00 Versandkosten
Verkauft von: renditeplus
In den Einkaufswagen
EUR 14,51
+ EUR 3,00 Versandkosten
Verkauft von: Media-Seller
In den Einkaufswagen
EUR 16,50
+ EUR 3,00 Versandkosten
Verkauft von: Music-Mixer
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Magica

4.1 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

Preis: EUR 14,46
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Audio-CD, 22. März 2000
EUR 14,46
EUR 14,46 EUR 8,95
Nur noch 1 auf Lager
Verkauf und Versand durch Music-Finder. Für weitere Informationen, Impressum, AGB und Widerrufsrecht klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen.
4 neu ab EUR 14,46 8 gebraucht ab EUR 8,95

Hinweise und Aktionen


Dio-Shop bei Amazon.de


Wird oft zusammen gekauft

  • Magica
  • +
  • Angry Machines
  • +
  • Master of the Moon
Gesamtpreis: EUR 66,03
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Audio CD (22. März 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Eagle Rock (Edel)
  • ASIN: B0000276ZV
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 140.024 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
  •  Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren, Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?
     Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Discovery
  2. Magica theme
  3. Lord of the last day
  4. Fever dreams
  5. Turn to stone
  6. Feed my head
  7. Eriel
  8. Challis
  9. As long as it's not about love
  10. Losing my insanity
  11. Otherworld
  12. Magica-reprise
  13. Lord of the last day (Reprise)
  14. Magica story

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Wenn es am schönsten ist, dann soll man aufhören, sagt der Volksmund. Gerade wenn man wie Ronnie James Dio alias Ronald Padavona mit Rainbow, Black Sabbath und Dio ein bedeutendes Stück Hardrockgeschichte geschrieben hat, ergo der gute Ruf auf dem Spiel steht. Doch statt sich spätestens nach der Veröffentlichung des 93er-Werks Strange Highways endlich auf's Altenteil zurückzuziehen, sitzt der kleine Exzentriker mit der großartigen Stimme mit Alben wie Angry Machines und dem aktuellen Werk seine Karriere lieber aus. Zwar hat der gute Mann immer noch genügend Gold in der Kehle, dafür können die blassen Kompositionen auf Magica trotz der großartigen Besetzung -- mit Craig Goldy (g.), Jimmy Bain (b.) und dem ehemaligen AC/DC-Drummer Simon Wright assistierten dem Maestro drei absolute Könner -- den Songs der beiden besten Dio-Scheiben Holy Diver und The Last In Line nie das Wasser reichen. So bleibt unterm Strich nur die tröstliche Erkenntnis, dass man sich auf den Altmeister in Anbetracht von Klassikern wie "Holy Diver", "Don´t Talk To Strangers", "Rock'n'Roll Children" oder "Rainbow In The Dark" sowie ollen Rainbow- und Black-Sabbath-Kamellen wenigstens live noch verlassen kann. --Buffo Schnädelbach


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
...muß man nicht unbedingt haben. Auch wenn Ronnie James Dio wie immer gut singt und der Band spielerisch sicher wenig vorzuwerfen ist. In Konzeptalben sind mir oftmals zu viel mittelmäßige, langatmige Stücke versteckt - das hat man bei anderen namenhaften Bands auch schon leider häufig feststellen müssen.

Eine Fantasie Geschichte über das Gut und Böse. Ein mit viel Pathos, Chören, Balladen und manchmal schönen Riffs vorgetragenes wirklich zweitklassiges *Herr d. Ringe*. Von mir aus auch vergleichbar mit d. Story mit den blauen Ureinwohnern, - das ja im Grunde auch nix anderes war, als die Geschichte von der Unterwerfung der Indianer in Amerika u.ä.. - Auch hier findet das Ganze im Universum statt, weil auf einem Planeten der Sauerstoff knapp wird. Wenn das mal verfilmt wird ... reingehen würde ich viell. trotzdem...
Dieses monotone, fast 20 min. lange, engl. Gesappel am Ende, ziehen sich die meisten Leute wohl kaum öfters rein. Wenn das z.B. ein Oliver Kalkhofe für Deutschland übernommen hätte, wäre das wohl das Highlight des ganzen Albums geworden, ...

R.J. Dio hat bis zu seiner schweren Krankheit (Magenkrebs, an deren Folgen er am 16. Mai 2010 starb), an einer Art Fortsetzung von *Magica* gearbeitet - es sollte nicht mehr sein...

Fazit:
2,5 Sterne gibt es nicht - also mit hängen und würgen aufgerundet ***, da mir mit *Fever Dreams* - mit einem starken Riffing, der sofort im Ohr bleibt, *Challis* u. *Losing My Insanity* nur drei Songs gut gefallen. Die Intro's mag ich nicht, auch wird mir zu häufig aus den Songs etwas die Energie genommen, weil diese zu sehr in die Länge gezogen werden... d. Nachfolge Album *Killing The Dragon* hat mir jedenfalls besser gefallen.
3 Kommentare Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Ronnie James Dio versuchte sich im Jahre 2000 an einem Konzeptalbum und nach dem wie ich finde starken "Angry machines" kann man sagen das der Dio zwar nicht an die Klasse der 80er rankommt doch man muss sagen singen kann er immer noch besser als so manch anderer.Dio bestand damals aus ebend Ronnie (v),Jimmy Bain (b),Simon Wright (d),Craig Goldy (g) u Scott Warren (k).ich war sehr skeptisch ob das dass richtige format für einen Dio ist, aber durch seinen Fantasie angehauchten text stil, passt das ganze dann letztendlich doch über 80% der platte sehr gut.Nur es gibt echte ausfälle wie die ersten beiden Tracks, gut erstes soll als intro dienen ist aber nicht mein fall und der Magica Theme finde ich total schwach, dafür wirds danach richtig gut."Fever Dreams" ist wohl das beste was Dio seit der Dream Evil rausgebracht hat ich war hin und weg als ich den track hörte, dort passte mal wirklich alles das riff ist cool und der beat ist schön treibend aber es geht weiter bergauf, mit Turn to Stone u. Feed my hand, die beide absolute Knaller sind, und ich mir auch heute sehr gut im Live-set von Dio vorstellen könnte."ebeil" finde ich eigentlich auch ein starken song nur der zieht sich hin wie gummi, zwei minuten kürzer und der song hätte bei mir voll angesahnt dafür wirds mit "Challis" wieder besser, der song kommt auf den punkt und rockt richtig gut."As long It's not about love" ist eine geniale!!! Ballade von Ronnie James Dio, man mag meinen dies passe nicht zu ihm doch der songaufbau ist richtig klasse das soli perfekt abgestimmt."Losing my Insanity" beginnt mit Irischen Klängen?!....Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von RJ + YDJ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. Juni 2013
Format: Audio CD
Wenn noch jemand ein Beispiel für überflüssige Neuveröffentlichungen sucht, der wird wohl bei der Neuauflage des Dio Albums Magica fündig werden. Das Album erscheint nun als Doppel CD in einer Deluxe Edition. Magica sollte der erste Longplayer einer Trilogie sein, welche Dio aber nicht mehr fertigstellen konnte. Ohne Zweifel ist Magica besser ausgefallen als sein grottiger Vorgänger Angry Machines.

Craig Goldy ist für dieses Album in die Band von Ronnie James Dio zurückgekehrt und hat wohl auch einen Großteil der Songs zusammen mit dem Sänger geschrieben. Magica zeigt uns, dass Dio ein toller Sänger war, die Songs allerdings nicht wirklich mit seinem Gesang mithalten konnten. Alle Lieder wirken seltsam statisch, die Band bricht kaum aus dem Midtempo-Käfig aus, in welchen sie sich selber eingesperrt hat.

Auch die Bonus CD, welche Magica zur Deluxe Edition macht enthält eher verzichtbares Material. Dio erklärt dem Zuhörer die verkopfte Story von Magica. Leider dauert dies knappe zwanzig Minuten und man muss aufpassen nicht in Tiefschlaf zu versinken. Das folgende Instrumental “Annica“ ist da fast noch der beste Song dieses Doppelalbums. “Electra“ ist als Bonusmaterial auch schon verwendet wurden und über die Qualität der folgenden Livemitschnitte lasse ich mich nun lieber nicht aus!

Magica – Deluxe Edition - ist zwar ein optisch recht hübsch aufgemachtes Digipack, leider kann der Inhalt da nicht mithalten. Vielleicht sollten sich diejenigen, welche immer wieder mehr oder weniger neues Dio Material auf den Markt werfen einmal Gedanken machen, ob ihre Veröffentlichungsstrategie richtig ist.
Kommentar 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen



Kunden diskutieren