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Magic Mountain

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Produktinformation

  • Audio CD (2. Mai 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B00IMTOK84
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Schon mit ihrem selbstbetitelten 2006er Albumdebüt haben sich Black Stone Cherry ihre ganz eigene Nische gesucht, in der sich das amerikanische Quartett auch heute noch hörbar pudelwohl fühlt: Ein Plätzchen irgendwo zwischen dickhosig-schmutzigem Vollgas-Hard Rock, schwer traditionsverhaftetem Southern Rock und eingängigem Mainstream-Rock – eine erbarmungslos nach vorne marschierende Soundmixtur, die die vier Jungs aus Edmonton, Kentucky auch auf ihrem neuen Album in Perfektion abliefern.

Wie würde es wohl klingen, wenn sich die Allman Brothers mal kurz mit Metallica auf ein paar Drinks träfen, so richtig die Fetzen fliegen ließen, sich am Ende sogar komplett in die Haare kriegen und schließlich von Robert Johnson wieder auseinander gebracht werden würden? Black Stone Cherry sind der lebendige Beweis! Einerseits ist der typische BSC-Sound so zeitlos wie ein Grillabend im Freien, ein betagtes Farmhaus im Wilden Westen oder ein runtergerocktes Paar Levi`s-Jeans – andererseits aber auch so modern und vorwärtsdenkend wie ihr Publikum. Ein Spirit, der auch auf „Magic Mountain“ deutlich spürbar ist. Mit ihrem neuen Album bringen Black Stone Cherry eine ganz neue Classic Rock-Saat aus, ohne die alte Ernte zu verleugnen.

Eine Ernte, die in der Vergangenheit unzählige extrem fruchtbare Radiohits wie „White Trash Millionaire“, „In My Blood“ oder „Please Come In“ hervorgebracht hat. Angetrieben von den charismatischen Vocals und der kraftvollen Gitarrenarbeit Chris Robertsons, den knirschend-kontrastierenden Gitarren von Ben Wells, dem rhythmisch-pulsierenden Bass Jon Lawhons und dem Uhrwerk-gleichen Groove von Drummer John Fred Young arbeiten sich Black Stone Cherry einmal mehr durch mitreißende Melodien und sofort ins Ohr gehende Rock-Vibes. „Natürlich ist es eine Ehre, in einem Atemzug mit Bands wie Lynyrd Skynyrd, den Allman Brothers, Molly Hatchet oder der Marshall Tucker Band genannt zu werden“, so Gitarrist Ben Wells. „Aber wir tun nicht so, als wären wir aus den 70ern. Wir haben niemals geplant, wie eine Southern Rockband zu klingen – wir klingen einfach nun mal so, wenn wir zusammen spielen. Es finden sich definitiv viele Heavy Rock-Elemente in unserem Sound, aber auch ein bisschen Country und sogar Funk. Wir vereinen von jedem ein bisschen. Wir erlegen uns selbst keine Grenzen auf, sondern tun, wonach uns ist.“

Mit ihrem vierten Longplayer fügen Black Stone Cherry ihren bisherigen acht gefeierten Radiosingles noch ein paar weitere Rock-Perlen hinzu; angefangen bei der Lead-Single „Me And Mary Jane“, über echte Bad Ass-Knaller wie das pomadige „Dance Girl“, bis hin zum explosiven „Blow My Mind“. Nach ihrer ebenso erfolgreichen wie zermürbenden Tour zum 2011er Release „Between The Devil & The Deep Blue Sea“ (dem Nachfolger zum 2008er Durchbruchsalbum „Folklore And Superstition“ sowie dem selbstbetitelten Debüt) nahm sich die Band Ende 2012 ein paar Monate Zeit, um endlich Familien zu gründen, die Batterien wieder aufzuladen und nicht zuletzt erste Ideen für das neue Album zu sammeln. „Wir alle mussten uns erst wieder an das geregelte Leben abseits des Tourstresses gewöhnen, um wieder die `good old boys from Kentucky` zu werden, die wir eigentlich sind“, so Frontmann Chris Robertson. „Ich habe mir die meiste Zeit mit der Hirschjagd vertrieben. Es tut wirklich gut, ein bisschen Zeit mit sich selbst im Wald zu verbringen.“ Nachdem man das Songwriting beendet hatte, machte machten sich BSC auf, das neue Material in Kalifornien einzuspielen.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
....denn was uns Black Stone Cherry hier mit Ihrem neuen Album vorlegen ist tatsächlich fast magisch.
ich bin eigentlich kein Freund von Rezensionen am Erscheinungstag und lasse das gehörte gern noch ein wenig sacken...aber heute kann ich nicht an mich halten!
Ich verehre die Band seit der ersten Stunde und auch beim 4. Studioalbum enttäuschen sie mich nicht. Die Scheibe ist mit 13 Stücken gut gefüllt und absolut ausreichend abwechslungsreich.
Wir haben ein bisschen Boogie und Southern, ein wenig Blues und Country, eine Prise Hardcore und Metal aber....
....auf das alles donnert ein riesiger, fetter Stempel und auf dem steht: "BLACK STONE CHERRY"!!!!
Der unverkennbare Stil der Band mit der unglaublich präsenten Rhythmus-Sektion, den tief gestimmten Gitarren, den so geilen Oldschool-kreischenden Gitarrensoli (wo hört man das noch?) und einem Sänger, dessen Stimme ich unter tausenden wieder erkennen würde!
Die Songs sind wie gewohnt zum großen Teil fette Stampfer wie die erste Single "Me And Mary Jane", "Never Surrender" oder "Dance Girl". Gern wird auch mal der Fuß vom Gas genommen (Sometimes, Runaway)). Wenn das jemand singen kann dann Mister Chris Robertson!
Bei den meisten Songs möchte man schon beim ersten mal hören den Refrain mitgröhlen. (Me And Mary Jane, Peace Pipe)
Die Produktion ist sehr druckvoll und klingt sehr "live", was mir besonders am Drumsound aufgefallen ist.
Also, wer das geniale Stück Musik unbedachterweise nicht vorbestellt hat, der sollte schleunigst zuschlagen!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Man kann sich dieses Album in der Endlosschleife anhören und es wird nie langweilig.

Richtig geile Riffs mit fettem Sound!

Endlich mal wieder richtiger Kick-Ass Rock und nicht so'n Coldplay Kram.
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Format: Audio CD
Nach dem sich BLACK STONE CHERRY mit ihrem letzten Album "Between the Devil & ...." ein wenig dem Mainstream geöffnet hatten, ruderten sie mit "Magic Mountain" wieder etwas zurück. Die Songs wirken wieder etwas rauer und erdiger, weit weniger "angepasst" als noch auf dem Vorgänger. Dieser Schritt "back to the roots" ist zwar ganz nett, leider kommen die Songs mir doch ziemlich unspektakulär und ideenlos vor. Das groovt zwar recht gut, auch sind wieder viel mehr Blues-Elemente zu hören, dennoch fehlt mir einfach der letzte Kick - die Hits, die Ohrwürmer!
"Runaway", "Hollywood in Kentucky", das bluesig-rockige "Magic Mountain" und die gefühlvolle Ballade "Sometimes" haben mir persönlich am besten gefallen. Der Rest ist jetzt zwar nicht schlecht, allerdings auch nicht besonders erwähnenswert - eben Durchschnitt!

Mein Fazit: Für mich ist "Magic Mountain" der bisher schwächste Output von BLACK STONE CHERRY geworden, die Songs sind zwar wieder etwas mehr auf Südstaaten Rock und Blues getrimmt, aber ich fand sie stellenweise einfach zu unspektakulär und manchmal sogar langweilig. Licht und Schatten halten sich hier die Waage, ein durchschnittliches Album das aber wieder viel stärker zum Southern Rock tendiert als sein Vorgänger.

Meine Bewertung: 5 von 10 Punkten.
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Von Ralph Welz am 17. Januar 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach den hervorragenden Veröffentlichung von BSC habe ich mir natürlich auch deren Longplayer zugelegt. Handwerklich ein gutes Album,ansonsten hätte ich mir etwas mehr erwartet. Sprühten die vorherigen Alben noch vor Energie und Spielwitz mit Southern Einflüssen, ist auf diesem Album eher musikalischer "Einheitsbrei" an der Tagesordnung. Lediglich der letzte Track Remember Me lassen alten Spielwitz aufflackern...eigentlich Schade
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Von Doktor von Pain TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. August 2015
Format: Audio CD
Zu allererst einmal: Jungs, was ist das denn für ein Cover? Das sieht ja aus wie ein schlechter Drogentrip! Davon abgesehen ist "Magic Mountain", das vierte Album von Black Stone Cherry, aber eine runde Sache. Nach dem fantastischen selbstbetitelten Debüt aus dem Jahr 2006 ist der Kentucky-Vierer leider immer softer geworden. Natürlich gab es noch tolle Songs ("Blind Man" vom zweiten Album "Folklore and Superstition" ist sogar bis heute mein Favorit der Band), aber es häuften sich auch die Balladen. Auf "Magic Mountain" geben Black Stone Cherry endlich wieder insgesamt mehr Gas und rocken amtlich. Dass es auch hier nicht ohne Balladen geht, ist nicht überraschend, aber die kernigen Rock-Riffs dominieren auf der Platte. Das Quartett macht das, was es am besten kann: eine moderne und teilweise harte Version von Southern Rock. Nicht jedes Lied ist ein Volltreffer, aber letztendlich nimmt "Magic Mountain" Platz zwei hinter dem überragenden Debüt ein. Wenn ich da lese, dass manch ein Rezensent die Band tatsächlich mit Nickelback vergleicht, kann ich nur milde lächeln. Beide Bands machen Rock - das ist dann aber auch die einzige Gemeinsamkeit. Und Rockbands gibt es bekanntlich nicht gerade wenige. Black Stone Cherry haben noch immer Feuer, was man vor allem bei ihren Live-Auftritten deutlich merkt. Aber auch auf Konserve ist die Energie noch klar vorhanden. Nach alten, satten Rockstars klingen definitiv andere Bands.
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