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Magic

14. Mai 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 14. Mai 2007
  • Erscheinungstermin: 14. Mai 2007
  • Label: Edsel
  • Copyright: (C) 2007 Demon Music Group Ltd
  • Gesamtlänge: 1:14:45
  • Genres:
  • ASIN: B001TXPWV4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 157.977 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Top-Kundenrezensionen

Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 2. Februar 2011
Format: Audio CD
"Magic" erschien im Jahr 1982 und ist die 2. Platte mit Janick Gers (Iron Maiden) an der Gitarre. Ausserdem ist sie (leider) die letzte von der Band GILLAN. Ian hatte anschließend Probleme mit der Stimme und nachdem diese behoben waren, konnte er das Angebot von Black Sabbath nicht ausschlagen.
Neben Ian und Janick ist hier das "Stammpersonal" mit John McCoy (Bass Guitar), Mick Underwood (Drums) und Colin Towns (Keyboards) am Start. Produziert wurde "Magic" von Mick Glossop.

"Magic" ist gut, kommt aber an "Mr. Universe" oder "Glory Road" nicht heran. Auf dem vorleigenden Album fehlen so `brachiale` Nummern wie `Secret of the dance`, `Message in a bottle` und `Unchain your brain`. O.k., auf `What`s the matter` lässt es die Gruppe schon krachen. Und `Bluesy blue sea` ist sogar zu einem kleinen Klassiker geworden. Gut gefallen mir ausserdem noch `Demon driver`, `Living a lie` und die Coverversion `Living for the city` von Stevie Wonder.

"Magic" würde ich ungefähr auf einer Stufe mit "Double Trouble" aus dem Vorjahr stellen. Irgendwie fehlt ein wenig der output von Bernie Torme, daher 4 Sterne. Hier gibt es viele Bonus Tracks. `South Africa` ist z.B. sehr gelungen.

Colin Towns ist heute noch tätig, er schreibt u.a. Filmmusiken und arbeitet mit der HR- und NDR Bigband.
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Format: Audio CD
Die letzte und auch die beste Scheibe aus dem Hause Gillan. Danach nahm Ian Gillan mit Black Sabbath "Born again" auf, um im Anschluß mit seinen ehemaligen "Arbeitskollegen" von Deep Purple ein grandioses Comeback zu starten! Aber zurück zu "Magic": hatte die Platte schon in den 80ern auf LP. Als CD nun mit ein paar netten Bonustracks. Anspieltipps: "What's the matter" (wenn's auch sehr nach Purple klingt), "Demon driver" (großartiger Hardrock/Bombast), "Bluesy blue sea" und "Living for the city" (Stevie Wonder Cover). Absolute Kaufempfehlung für alle Gillan-, Purple- und 80er-Hardrock-Fans!!!
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Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 29. Januar 2011
Format: Audio CD
"Magic" erschien im Jahr 1982 und ist die 2. Platte mit Janick Gers (Iron Maiden) an der Gitarre. Ausserdem ist sie (leider) die letzte von der Band GILLAN. Ian hatte anschließend Probleme mit der Stimme und nachdem diese behoben waren, konnte er das Angebot von Black Sabbath nicht ausschlagen.
Neben Ian und Janick ist hier das "Stammpersonal" mit John McCoy (Bass Guitar), Mick Underwood (Drums) und Colin Towns (Keyboards) am Start. Produziert wurde "Magic" von Mick Glossop.

"Magic" ist gut, kommt aber an "Mr. Universe" oder "Glory Road" nicht heran. Auf dem vorleigenden Album fehlen so `brachiale` Nummern wie `Secret of the dance`, `Message in a bottle` und `Unchain your brain`. O.k., auf `What`s the matter` lässt es die Gruppe schon krachen. Und `Bluesy blue sea` ist sogar zu einem kleinen Klassiker geworden. Gut gefallen mir ausserdem noch `Demon driver`, `Living a lie` und die Coverversion `Living for the city` von Stevie Wonder.

"Magic" würde ich ungefähr auf einer Stufe mit "Double Trouble" aus dem Vorjahr stellen. Irgendwie fehlt ein wenig der output von Bernie Torme, daher 4 Sterne. Hier gibt es viele Bonus Tracks. `South Africa` ist z.B. sehr gelungen.

Colin Towns ist heute noch tätig, er schreibt u.a. Filmmusiken und arbeitet mit der HR- und NDR Bigband.
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Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 25. Juli 2006
Format: Audio CD
"Magic" erschien im Jahr 1982 und ist die 2. Platte mit Janick Gers (Iron Maiden) an der Gitarre. Ausserdem ist sie (leider) die letzte von der Band GILLAN. Ian hatte anschließend Probleme mit der Stimme und nachdem diese behoben waren, konnte er das Angebot von Black Sabbath nicht ausschlagen.
Neben Ian und Janick ist hier das "Stammpersonal" mit John McCoy (Bass Guitar), Mick Underwood (Drums) und Colin Towns (Keyboards) am Start. Produziert wurde "Magic" von Mick Glossop.

"Magic" ist gut, kommt aber an "Mr. Universe" oder "Glory Road" nicht heran. Auf dem vorleigenden Album fehlen so `brachiale` Nummern wie `Secret of the dance`, `Message in a bottle` und `Unchain your brain`. O.k., auf `What`s the matter` lässt es die Gruppe schon krachen. Und `Bluesy blue sea` ist sogar zu einem kleinen Klassiker geworden. Gut gefallen mir ausserdem noch `Demon driver`, `Living a lie` und die Coverversion `Living for the city` von Stevie Wonder.

"Magic" würde ich ungefähr auf einer Stufe mit "Double Trouble" aus dem Vorjahr stellen. Irgendwie fehlt ein wenig der output von Bernie Torme, daher 4 Sterne.

Colin Towns ist heute noch tätig, er schreibt u.a. Filmmusiken und arbeitet mit der HR- und NDR Bigband.
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