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Magic Fly

6. April 2009 | Format: MP3

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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Space" wurde 1977 von Didier Marouani initiiert. Das Projekt diente dem talentierten klassisch ausgebildeten Musiker - er hatte eine Ausbildung am Pariser Konservatorium für Piano, Notation und Harmonielehre genossen und mehrere Auszeichnungen erhalten - als Vehikel, um seine klassischen Einflüsse mit seiner Faszination für Synthesizer und ambienter Musik zu verbinden.

Ausgangspunkt für das Debütalbum "Magic Fly" war eine Demoversion des gleichnamigen Songtitels für ein französisches Fernsehprogramm über Astrologie. Da er bei einer anderen Plattenfirma einen Vertrag als Sänger hatte und diese "Magic Fly" nicht veröffentlichen wollte, entschloss sich der Musiker, das Stück unter einem Pseudonym einer anderen Plattenfirma anzubieten und für weitere Musik dieser Art eine Band zu gründen. Er hatte dabei die Unterstützung des französischen Plattenproduzenten Jean-Paul Illiesco, der die Musiker John Flying, Pierre Alain Dahan und Roland Romanelli anheuerte, mit denen dann die erste LP realisiert wurde.

Das Ergebnis war futuristisch angehauchte Synthesizermusik, die zugleich aber auch sehr rhythmisch ausfiel und deshalb, obwohl nicht speziell dahingehend konzipiert, auch bei den Anhängern der Discowelle großen Anklang fand und gerne als Space Disco bezeichnet wurde (spätere LPs wurden dann teilweise auch auf dem Discolabel Casablanca veröffentlicht). Ein weiteres Merkmal sind die eingängigen, leicht melancholischen Melodien, die durchaus ihren französischen Hintergrund erkennen lassen und, im Gegensatz zu anderen Elektronikpionieren der französischen Szene wie Jean Michel Jarre - immer einen klaren Songcharakter aufweisen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
... war damals - 1977 - meine erste Single, die auf meinem Quelle-Universum-Plattenspieler mit Plastikboxen rauf und runter lief. Kurze Zeit danach kaufte ich mir auch noch die Single "Carry On, Turn Me On" und dann war es endlich soweit: ich hatte die 15 DM gespart und konnte mir die LP leisten! Damals war ich komplett begeistert von der Musik: "Magic Fly" war sowieso ein Superhit, hier auf der LP gab es aber noch das ähnliche "Fasten Seat Belt", das tolle "Tango in Space", welches ich als B-Seite von "Carry On Turn Me On" schon kannte, auf der LP aber noch in einer etwas längeren Version enthalten war, das ruhige "Ballad for Space Lovers" (auch schon als B-Seite von "Magic Fly" bekannt) sowie "Flying Nightmare" und "Velvet Rape", ebenfalls zwei Instrumental-Stücke.
Und dann zum Abschluß der Hammer: "Carry On Turn Me On" (das einzige Stück des Albums, auf dem gesungen wird) in der mir bis dato unbekannten Langfassung mit über 8 Min. Laufzeit! Die Single war nur knapp über drei Minuten gewesen, aber auf der LP ging das Stück richtig ab! Es dürfte wohl der erste gesungene Orgasmus einer Frau gewesen sein (noch vor Barbara Rudnik auf dem Soundtrack zum Film "Müllers Büro") und ich kann mich noch an das entsetzte Gesicht meiner Mutter erinnern, als sie die hinteren Passagen von Carry On... zum ersten Mal aus meinen scheppernden Lautsprechern hörte...

Ja, jetzt liegt dieser persönliche musikalische Meilenstein meiner Jugend hierzulande also auf CD vor. Aus heutiger Sicht muß man zugeben, daß die Kompositionen etwas schlicht sind, aber Produktion und Arrangement sind eine saubere Sache.
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Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 10. März 2011
Format: Audio CD
Die Parallelen sind unübersehbar: so wie Daft Punk kamen auch Space aus Frankreich, so wie die Tron Legacy Soundtrack Komponisten fröhnten auch Didier Marouani und seine Mitstreiter dem tanzbaren Electronic sound. Die freilcih taten das damals noch mit ungleich beschränkteren Mittel als Daft Punk.
Trotzdem schafften Sie es einen eigenen Sound zu entwickeln und mit ,Magic Fly' einen weltweiten Instrumental Hit zu landen, der vor allem in Discos zum Einatz kam.

Und ja natürlich ist das hier irgendwie Discomusik, aber bei Stücken wie ,Ballad For Space Lovers' oder dem mehr an Filmmusik als an Tanzmusik erinernden ,'Velvet Rape' merkt man auch Klassik Einflüsse, und wird gar ab und zu leicht an den/die großartigen Walter/Wendy Carlos erinnert. Auch Jean Michel-Jarre ist natürlich nicht weit, aber wer da von wem abgekupfert hat, wage ich nun nicht zu beurteilen.

Fest steht - unter den Freunden der elektronischen Tanzmusik genießen Space mittlerweile ebenso einen Kultstatus wie der ebenfalls aus Frankreich stammende Cerrone. Ob zurecht oder nicht muß jeder für sich selbst beurteilen, aber die Arrangements auf dieser Scheibe sind ausgezeichnet und auch die Kompositionen sind durchaus gelungen. Und Charme hat diese Scheibe heute auch noch, denn die analogen synthies von damals klingen einfach immer noch um vieles wärmer und angenehmer (in Kombination mit Klavier und echtem Schlagzeug/Percussion sowieso), als das was man meistens sonst so heute in der Housemusik verbraten bekommt.
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