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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
3
5,0 von 5 Sternen

am 15. Juli 2013
In dem vorliegenen Buch zeigt der Autor sehr detailliert und faktenreich, die weltweite Verzweigung der italienischen Verbrechersyndikate aus Sizilien, Kampanien, Apulien und Kalabrien.
Gerade weil es so gut recherchiert ist, ist es oft schwer der Vielzahl von Familien- und Clannamen und Querverbindungen zu folgen, was aber nicht als Kritik gemeint ist, sondern einfach der Natur der Sache geschuldet ist, die einfach schwer zu durchschauen ist.
Das Buch zeigt präzise zusammengetragen in den verschiedenen Kapiteln (die nach Kontinenten geordnet sind) wie das organsierte Verbrechen von Italien aus, in allen Teilen der Welt umfassend Fuß gefasst hat und mit Hilfe von Helfershelfern sein illegal erworbenes Geld wäscht, verwaltet und reinvestiert.
Beigefügte Karten illustrieren das Geschriebene und sind zum Verständnis und als Überlblick sehr hilfreich. Dem Autor ist es wirklich gelungen eine komplexe Thematik nachvollziehbar aufzubereiten und dieses Buch zeigt einmal mehr, dass nichts spannender ist, als die Realität.
Absolut empfehlenswert - kaufen!!!
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am 22. April 2013
Der Soziologie-Professor Francesco Forgione hat ein Buch geschrieben, in dem Namen
genannt werden; Namen von Personen und Familien, die nicht nur in ihren italienischen
Herkunftsgebieten, sondern – wie der Titel schon andeutet – weltweit durch kriminelle
Geschäfte den Staat und die Gesellschaft schädigen.

Dabei handelt es sich schon um eine überarbeitete Neuausgabe, weil diverse Besitzer
von Pizzerien in Duisburg gegen ihre Erwähnung in der Originalversion erfolgreich
geklagt hatten.

Die Lektüre ist nicht ganz einfach, weil eine große Zahl von Fakten auftauchen, so
dass man sich manchmal an eine Ermittlungsakte der Staatsanwaltschaft erinnert fühlt,
die eher den Charakter einer Dokumentation als einer spannenden Lektüre hat.
(Im Nachwort bedankt sich der Autor dann auch bei diversen Anti-Mafia-Ermittlern der
italienischen Behörden.) Dennoch gewinnt man einen guten Eindruck wie die Geschäftsmodelle
der Mafia und ähnlicher Organisationen funktionieren.

Weiterhin wurde zumindest mir klar, dass Cosa Nostra und Konsorten eine Verankerung in
den jeweiligen Staaten brauchen, um sich dort festsetzen zu können. Das sind nicht nur
die dort schon ansässigen Familienmitglieder, sondern auch willfährige Anwälte, Notare
und Steuerberater.

Hilfreich sind auch und vor allem die Karten, in deren Erarbeitung der Autor offensichtlich
sehr viele Mühe investiert hat und die die wirklich globale Dimension des organisierten
Verbrechens italienischer Prägung deutlich machen.

Dass da nicht irgendein Buch von irgendeinem Autor geschrieben wurde, wird einem klar, wenn
man bedenkt, das Forgione seit langem unter Polizeischutz lebt.

Als erste Lektüre über die Mafia würde ich das Buch Forgiones aber nicht wählen, um nicht
von dem übergroßen Faktenreichtum erschlagen zu werden. Da eignen sich besser die Bücher
Savianos oder Petra Reskis „Von Kamen nach Corleone“.
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am 10. Mai 2015
Spannend und informativ will gar nicht aufhören zu lesen meine Meinung war für mich kein fehl kauf echt gut danke
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