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Madonna, ein Blonder!: Ganz und gar nicht alltägliche Geschichten aus Rom Taschenbuch – 9. Januar 2012

4.5 von 5 Sternen 43 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein turbulenter Abenteuerroman, der - gespickt mit Selbstironie und komischen Details - ganz nebenbei einen vergnüglichen Einblick in Seele und Denke der Einheimischen bietet." (Welt am Sonntag)

"Charmant, selbstironisch und hinreißend komisch." (ITALIEN MAGAZIN)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Zöller, geboren 1979, arbeitet als Fernseh- und Zeitungsjournalist in Rom und München. Nach dem Studium der Geschichte und der Journalistenausbildung ging er im Jahr 2006 als Korrespondent der "Badischen Zeitung" nach Rom, um schließlich auch für "Die Welt" sowie als Vatikan-Reporter der ARD für die "Tagesschau" zu berichten. Rückblickend ist es recht logisch, dass er irgendwann einmal in Rom leben würde, seine Eltern fuhren mit ihm schließlich häufiger zum malerischen Lago di Vico nördlich von Rom als zum nahen Starnberger See bei München. Das Schönste für ihn ist es, in Rom mit dem Moped zu fahren: Unter dem Helm sind seine blonden Haare verborgen und nur so hält man ihn für einen echten Römer.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
wirklich ein grandios geschriebenes Buch, dass die Tatsachen des römischen Lebens 1 zu 1 wiedergibt. Ich kann das beurteilen, denn a) wohnte ich selber 1 Jahr in Rom und bin b) rothaarig *lol* als Martin über seine erste Radltour schrieb, lag ich fast unter der Couch, da auch ich diese Tat vor ca. 20 Jahren in die Realität umsetzte... und exakt die gleichen Erfahrungen machte. Was mir damals fehlte... war die Bar :o) sehr empfehlenswert - sehr witzig - und in einem Satz zu lesen, denn man mag es nicht mehr aus der Hand legen :o)
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe wirklich viel lachen müssen und war am Ende etwas traurig , dass das Buch schon zu Ende ist!
Martin Zöller geht nach Rom! Der Traum vom Job in Italien, der auch etwas dem Klischee entspricht, wie z.B., man startet den Tag im Caffe nebenan und ja, Rom ist eine malerische Stadt mit gewöhnungsbedürftigen Verkehr, etc! Aber Rom ist nicht nur Rom, es gibt auch noch sooo viele Verhaltensregeln, so viel Italien drumherum zu entdecken...und dann das Zwischenmenschliche.....Meine Empfehlung!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist so herzerfrischend und wunderschön geschrieben. Ich bin total begeistert! Der Autor beschreibt auf liebenswerte Weise die Unterschiede zwischen Deutschen und Italienern und die gegenseitige Anerkennung.
Absolut empfehlenswert!!!!
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Format: Taschenbuch
Für Martin Zöller scheint der Traum von Dolce Vita nach einem Stellenangebot als Auslandsjournalist in Bella Italia wahr geworden: ein Leben in Rom, Sonnenschein pur, Cappuccino auf der Piazza - wenn nur ein Problem nicht wäre: seine blonden Haare. Egal, wie perfekt sein Italienisch ist und wie sehr er sich bemüht, ein Römer zu werden: In Restaurants bekommt er das Touristenmenü vorgesetzt, er zieht Straßenmusiker magnetisch an und gilt als leichte Beute bei Taschendieben. Als er sich unsterblich in die Italienerin Elisa verliebt, rückt ein Zusammentreffen mit ihrer Großfamilie immer näher: Wie wird sie den blonden Deutschen aufnehmen?

Eigene Meinung:
Die besten Geschichten schreibt immer noch das Leben!
"Madonna, ein Blonder!" basiert auf den mehr oder weniger wahren Geschichten, die dem Autor Martin Zöller tatsächlich passiert sind.
Die Anzahl der Chraktere bleibt überschaubar und eigentlich alle wachsen dem Leser nach und nach ans Herz - wahrschienlich, weil sie auch im realen Leben existieren und einfach nur "echt" sind.
Aber auch der gesamte Schauplatz ist dermaßen realistisch dargestellt, dass man sich schon fast so fühlt, als wäre man wirklich in Italien.
Womit wir schon bei der Sache wären, die mir an diesem Buch eindeutig am allerbesten gefallen hat: dem Schreibstil!
Vom ersten Satz an will man einfach nur noch lesen, lesen und nochmals lesen. Als ob die ganzen Geschehniss nicht schon witzig genug wären, wird durch den Schreibstil nochmal eins draufgesetzt. Alles wird auf so skurile Art dargestellt, dass man sich einfach nur vor Lachen auf dem Sofa krümmt - was mir bisher selten bei Büchern passiert ist!
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Von matheelfe TOP 500 REZENSENT am 11. Mai 2012
Format: Taschenbuch
Martin wird als Journalist für ein Jahr nach Rom geschickt. Von vielen wird er darum beneidet. Nur Amadeo, Chef einer angesagten italienischen Bar in München, warnt ihn. Mit seinen blonden Locken gilt er in Rom als Exot.
In amüsanter Weise erzählt der Autor sein Romabenteuer. Seine Erlebnisse mit Taxifahrern, Taschendieben, Gastwirten und der Polizei ließen mich immer wieder schmunzeln.
Köstlich beschrieben wurde die erste Begegnung mit den italienischen Schwiegereltern. Der Straßenverkehr in Rom ist ein Thema für sich. Ampeln sind dazu da, um sie zu ignorieren.
Der Autor schließt Freundschaft mit Dino, der ihm hilft, so manche klippe zu umschiffen.
Ich könnte noch viele Kleinigkeiten aus dem Buch anführen, doch das soll dem zukünftigen Leser überlassen bleiben.
Man merkt dem Buch an, dass der Autor gewöhnt ist, mit der Sprache zu jonglieren. Der Stil wechselt von amüsant über selbstironisch bis zu ernst. Immer bilden Stil und Inhalt eine Einheit. Vor allem die römische Umgangssprache ließ mich wiederholt laut lachen. Der Autor hat einen Blick für menschliche Schwächen und Absonderlichkeiten seinen Mitmenschen, geht aber respektvoll damit um.
Es ist insgesamt ein humorvoller Roman über den Alltag in Rom als Ausländer. Mir als Leser wurde ein Blick auf die Seiten der Stadt ermöglicht, die man als Tourist kaum zu sehen bekommt. Man spürt auf jeder Seite, dass der Autor Rom und seine Menschen mag.
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Format: Taschenbuch
Sollte man den Zöller lesen? Und wie!
Zuerst dachte ich ob sich das Buch über den Alltag des Journalisten Martin Zöller in Rom lohnen würde da ich schon Stefan Ulrichs Buch "Quattro Stagioni - ein Jahr in Rom" - ebenfalls ein Journalist - kenne.
Ich wurde aber nicht enttäuscht. Es tauchten nahezu keine Wiederholungen auf - nur das was man unter einem Palazzo in Italien verstehe kannte ich schon.
Martin Zöller kommt als Blonder nach Rom - steigt aus dem Nachtzug aus München und fällt gleich einem "Taxifahrer" als Bauernopfer in die Hände nicht um zuvor noch Elisa - Reiseführerin von Huber-Reisen - eine Römerin stammend aus den Abruzzen - zu begegnen. Der Liebe seines Lebens wie sich herausstellt.
Es sind wunderbare Geschichten über den Alltag in Rom. Ob Barista, Polizist oder Lara - der Trüffelhund - alle spielen eine besondere Rolle in diesem kurzweiligem Buch.
Es gab einige Momente da konnte ich nicht mehr vor Lachen - und sie lernen nebenbei noch etwas Italienisch - besonders was die Schimpfwörter angeht - einfach köstlich.
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