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Mado

4.0 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Michel Piccoli, Romy Schneider, Ottavia Piccolo, Jacques Dutronc, Claude Dauphin
  • Komponist: Philippe Sarde
  • Künstler: André Génoves, Jean Boffety, Claude Sautet, Jacqueline Thiédot, Jean-Pierre Ruh, Claude Néron
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Stereo), Französisch (Stereo)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Filmconfect Home Entertainment GmbH (Rough Trade)
  • Erscheinungstermin: 1. September 2005
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 135 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000AQ97E4
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Simon Leotard, Junggeselle, Immobilienhändler, lernt ein junges Mädchen, Mado, kennen und ist gleich von ihr fasziniert. Kurz darauf gerät Simons Teilhaber Julien in die Fänge des ausgekochten Finanzieres Lepidon und stürzt sich in tiefe Verschuldung. Simon kann seinen Freund aus der Klemme befreien, aber er schwört sich, Rache zu nehmen. Während er auf einen Anlass wartet, um die schmutzigen Geschäfte seines Kontrahenten aufzudecken, gerät er selbst in finanzielle Schwierigkeiten.
Da erzählt ihm Mado von einem gewissen Manecca, auch ein Opfer von Lepidon, der auf der Flucht vor der Polizei untergetaucht ist. Simon setzt alles daran, diesen Mann zu finden...

VideoMarkt

Der 50-jährige Baufinanzier Simon Léotard flüchtet zur Italienerin Mado, die ihn mit jungen Leuten bekannt macht, die das Gegenteil seiner großbürgerlichen Welt darstellen. Es gelingt Simon, die Intrigen eines skrupellosen Konkurrenten zu vereiteln. Als er erfährt, dass Mado mit Pierre, der ihm geholfen hat, schläft, trennt er sich von ihr und nimmt Kontakt mit Hélène auf, die vor Jahren an seiner Kälte zerbrach. Sie finden keinen Anknüpfungspunkt mehr. Simon will zu Mado zurück, doch sie hat zu Pierre gefunden. Simon ist allein, bringt Hélène in die Klinik.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
"Mado" ist ein völlig unterschätztes Werk von Claude Sautet. Ein tief emotionaler und scharfsichtiger Blick auf die französische Gesellschaft in der Wirtschaftskrise der 7oer Jahre. Michel Piccoli - als Immobilienmakler Simon- wird unerwartet in eine verzwickte Lebens-Situation geworfen, weil sein Geschäftspartner die gemeinsame Firma völlig überschuldet und sich dann umgebracht hat. Piccoli liebt die Gelegenheitsprostituierte Mado (Ottavia Piccolo), eine ehemalige Mitarbeiterin. Für sie ist er nur ein Kunde und sie weist seine diskret geäusserten Gefühle zurück. Sie verhilft stattdessen ihrem Freund Pierre (Jaques Dutronc)zu einem Job bei Piccoli, und als die Situation um die Firma eskaliert, muß der -wiederum auf Mados Vermittlung hin- den Rat eines zwielichtigen Anwalts (Charles Denner, ganz toll!) einholen. Der exzentrische Jurist hilft Piccoli zwar gegen die Gangster, die seinen Partner ruiniert haben, aber dafür bezahlt er mit dem Leben. Die Firma ist dennoch gerettet und nach einer durchfeierten Nacht bleibt die Wagenkolonne mit Freunden in einem Schlammloch hängen. In der Morgendämmerung erfährt Simon dann vom gewaltsamen Tod des Anwalts Denner und erkennt gleichzeitig endgültig, daß er Mado mit seiner Sehnsucht niemals erreichen wird.
Neben all diesen diskret und gleichzeitig unerbittlich erzählten Dramen eine umwerfende Romy Schneider in einer Mini-Rolle als umflort lächelnde Alkoholikerin, die zeitlebens in Simon/Piccoli verliebt war und deren Liebe er seinerseits nie erwidern konnte.
Die Abgründe und Lebenskrisen aller Beteiligten sind nur spürbar wie ein Hauch in Sautets unnachahmlich sanft-unterkühlter Inszenierung.
Eine der besten Titelmusiken, die Phillippe Sarde jemals komponiert hat.
Höchstmögliche Wertung.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Eigentlich, eigentlich gefallen mir unbesehen alle Filme mit Romy Schneider und Michel Piccoli- bis auf diesen. Die Handlung ist nicht uninteressant, doch nimmt sie mich weder gefangen noch kann sie mich emotional berühren. Die Erzählform wirkt verquast und verzettelt. Wo bleibt ein angemessener Spannungsbogen? Eine Aneinanderreihung verschiedener Handlungsplätze und Personen.
Romy Schneider glänzt in der Rolle als Alkoholikerin, doch leider dauert diese Sequenz nur wenige Minuten. Michel Piccoli wirkt uninspiriert.
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Format: DVD
Auch die größten Fans französischer Filme geben zu, dass "Mado" nicht zu Claude Sautets besten Werken gehört (und übrigens auch kein kommerzieller Erfolg war). Was Sautet oft so auszeichnete, die scheinbare Beiläufigkeit der Erzählung, führt in "Mado" zu einer Auflösung der erzählerischen Strukturen. Dieser Film leidet einfach an seiner verkorksten Dramaturgie: "Mado" baut sehr, sehr langsam eine Story auf, um sie in der letzten halben Stunde völlig zu versenken.

Sautet tut dann leider auch nichts dazu, dieses Manko durch eine besondere Personenzeichnung auszugleichen. Im Gegenteil: in kaum einem anderen seiner Filme sind die Figuren so eindimensional und uninteressant gezeichnet, die Schauspieler/-innen (mit wenigen Ausnahmen) so uncharismatisch. Selbst Michel Piccoli benützt seine Hauptrolle nur dazu, sein schauspielerisches Repertoire aus Sautets "Das Mädchen und der Kommissar" zu wiederholen.

Was möglich gewesen wäre, zeigt uns (wieder einmal) Romy Schneider: in ihrem Kurzauftritt als alkoholkranke Helène finden sich all die Wärme und Wahrhaftigkeit, die dem gesamten Film "Mado" so schmerzlich abgehen.

P.S.: Die optische Wiedergabequalität dieser DVD ist o.k.; ebenso die Tonspur (deutsch und französisch), ausblendbare deutsche Untertitel, minimale Extras.
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Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 8. Juni 2004
Format: DVD Verifizierter Kauf
„Mado" ist einer der besten Sautet-Filme und dennoch einer der wenigen, die kein Hit wurden. Ende der Neunziger hat dieser großartige Regisseur, „Gigant des europäischen Films", sein filmisches Lebenswerk noch einmal gesichtet und bearbeitet. Die schnitt unter anderem rigoros zehn Minuten aus der ursprünglichen Kinofassung von „Mado" heraus. Die französische DVD zeigt diese verkürzte Form, die bei Universal zeigt die alte Verleihausgabe von „Mado" zweisprachig.
„Mado" spielt im Jahre 1976. Das war die Zeit der ersten Wirtschaftskrise nach dem Zweiten Weltkrieg. In diesem wohl politischsten Film von Sautet, zeigt er ein breites, beeindruckendes Gesellschaftsbild der von der Krise betroffenen Bevölkerungsschichten auf.
Der Film beginnt mit einer Sexszene, in der Michel Piccoli mit der jungen Hure „Mado" schläft. Er liebt diese Mado (Ottavia Piccolo) und möchte sie nur für sich haben. Das will Mado jedoch nicht. Als dann schließlich auch die Geschäfte in dem Bauunternehmen von Piccoli Not leidend werden, verschafft Mado ihm die Verbindung zu einem Mann, der das Unternehmen retten soll. Doch nun nimmt das große Drama seinen schicksalhaften Lauf.
Es ist in der Mitte des Films, da besucht Piccoli die Alkohol abhängige Schwester seines neuen Partners. Jetzt erfolgt der Kurzauftritt - es sind gerade einmal sieben Minuten- von Romy Schneider. Romy ist so schön wie nie zuvor. Doch spätestens nach dieser eindrucksvollen Szene kann die Gewissheit erlangen, dass alles nicht gut enden wird.
Beeindruckend bei Sautet sind die tragischen Personen, ja häufig ein wahres Labyrinth von Personen, die er in verschiedenen Alltagsszenarien auftreten lässt.
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