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Made in Japan (Ltd.Gatefold/180 Gramm) [Vinyl LP] [Vinyl LP]

3.8 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Made in Japan (Deluxe Version)
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Vinyl, 5. Juli 2013
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Produktinformation

  • Vinyl (5. Juli 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Music Ave (Soulfood DE)
  • ASIN: B00D3T71JI
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 238.552 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

Whitesnake die mehrfach Platin ausgezeichneten Hard Rocker traten 2011 als Co-Headliner beim Load Park Festival in der Saitama Super Arena in Japan auf.

Ursprünglich sollte der Auftritt nur für das Japanisch Fernsehen und für die zukünftige Promotion des Loud Park Festivals aufgezeichnet werden. Aber nach nur 3 übertragenen Songs, erhielten Whitesnake Anfragen noch nie dagewesenen Ausmaßes nach einer allgemeinen Veröffentlichung, das dadurch Made In Japan erstand.

Nachdem Sie die Soundcheck Aufnahmen von den verschiedenen Japanischen Venues gehört hatten, beschlossen Whitesnake diese als Special-Bonus-Inhalt gleich mit zu veröffentlichen.

Neben den Whitesnake-Klassikern gibt es auch einige Musikalische Überraschungen, nach denen die Fans, neue sowie alte, laut geschrien haben:
Grandiose Gitarrenarbeit von Doug Adrich & Reb Beach (beide feierten dieses Jahr ihr 10jähriges Jubiläum mit der Band). Die sagenhafte Rhythmus-Section von Michael Devin (Bass) und Brian Tichy (Schlagzeug). Den Special-Guest Brian Ruedy (Keybord) und natürlich der bestechende Gesang vom Frontmann und Gründer David Coverdale.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Gemessen an den Rezensionen meiner beiden Vorgänger, liegt die Wahrheit vermutlich irgendwo in der Mitte.
Demzufolge müßte ich 3 Sterne verteilen. Tue ich aber nicht, denn verglichen mit der letzten mir bekannten DVD Veröffentlichung "Live in the Still of the Night"(Hammersmith Odeon 2004/05)besticht diese DVD durch eine viel saubere und geordnetere Kameraführung bei einem brillianten Ton, dem man gerne folgt. Die Titelauswahl finde ich ebenfalls gelungen, wobei mir "Forevermore", "Best Years" und "Love will set you free" am besten gefallen. Die alt-bekannten Nummern wie "Still of the Night", "Love ain't no Stranger", "Is this love" oder "Fool for your Loving", um nur einige zu nennen, dürfen natürlich nicht fehlen und sind auch gut vorgetragen und in Szene gesetzt. Das Schlagzeugsolo hat Bonzo und Rondinelli Anleihen, besticht aber durch einen ausgewogenen Mix aus musikalischem Können und Publikumsunterhaltung. Außerdem gibt es Herrn Coverdale die nötige Pause, die er dringend benötigt. Wie meine Vorgänger bereits erwähnten.
Und das bringt mich zu den Abstrichen dieser Veröffentlichung. D.C. schleppt sich mit Hilfe des Publikums bei Refrains und 2er Soloparts (Guitarren und Drums) zu gerade mal eben 72 Min Bruttogesamtspielzeit. Er sieht immer noch topgestylt aus und seine Bühnenshow ist unverändert, aber verglichen mit beispielsweise Robert Plant bei "Celebration Day", der immerhin fast 2 Std durchsteht, hört sich der gute David teilweise schon sehr krächzig und verbraucht an. Das soll jetzt seine Verdienste in der Vergangenheit zwar nicht schmälern, Tatsache aber ist, das er hier nur fast 50 Min zu hören und zu sehen ist.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...wir wollen doch hier nicht den dritten Weltkrieg vom Zaun brechen, weil ein alternder Rockstar mit seiner Söldnertruppe ein weiteres Live-Album, noch dazu mit dem frechen Titel MADE IN JAPAN (hey, it just adds to the fun of it all, doesn`t it?) veröffentlicht hat, das 1. sicher überarbeitet wurde, 2. wiederum dokumentiert, dass seine Band und seine Stimme nicht mehr klingen wie vor 33 Jahren (surprise, surprise!) und 3. den einen halt Spaß macht und den anderen nicht. Ja, ich gehöre auch zu denen, die David Coverdale noch mit Dave Dowle auf dem Schlagzeughocker gesehen haben, 1979, vor 200 Leuten in Karlsruhe. Und dann mit Paice, mit Powell und schließlich mit Aldrige. Und ja, mir hat der Bluesrock seinerzeit auch besser gefallen. Nun singt er halt noch, so eine Hütte am Lake Tahoe ist teuer und was soll man auch immer daheim machen? Und mir ist`s recht, denn von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern, um es mal mit Goethe zu sagen, der auch nie Ruhe gegeben hat. Die DVD macht Freude, ich muss grinsen über die Chuzpe des Routiniers, Sinatra war am Ende auch nicht mehr bei Stimme, aber es ist dieses Gefühl des "hey, er lebt auch noch, remember the good times, es geht weiter..." - und man muss das doch alles auch nicht so fürchterlich ernst nehmen oder? Coverdale selbst tut das doch auch nicht, wenn er mit 60 Jahren noch sein Ichhabdengrößtenundkannamlängstenspiel spielt. It`s tongue in cheek. Take it or leave it.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Insgesamt seit langer Wartezeit wieder mal ein Werk, das begeistert. Ich habe die DVD + CD von 2005 - da lag der Qualität seiner DVD + CD noch um ein Vielfaches höher. Leider, wahrscheinlich den Kosten geschuldet, dieses mal nur die einfache Variante. Trotzdem, mit einigen Abstrichen, ein gelungenes, wenn auch kurzes Konzert von Whitesnake.
Brilliante Solos gehören genau, wie in der Höhe nicht mehr ganz so treffgenaue Gesangsparts von David dazu. Was soll ich sagen - meine Lieblingsband und ich muss erkennen - ihr Hauptakteur kommt in die Jahre, kann aber mit seiner jungen Begleitband immer noch sehr gut das vertreten, wofür er steht. Auch wenn 2005 besser war, diese DVD rockt gewaltig.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eines vorweg; auf die Diskussion, ob David Coverdale bei diesem Konzert stimmlich einen seiner besseren Tage hatte oder ob man im nachhinein Overdubs (ich denke schon) vornahm, will ich hier gar nicht eingehen. Vor grosser Fankulisse in Tokyo (WS waren Headliner beim Loupark Festival) zeigen WS mit viel Spielfreude, dass sie weiterhin zu den "Grossen" gehören. Kein Wunder, auch wenn DC heutzutage stimmlich nicht mehr auf der Höhe ist, so bleibt er doch einer der besten Frontmänner im Rockzirkus. Und mit dieser Band im Rücken kann auch nichts schiefgehen. Drummer Brian Tichy, der mittlerweile nicht mehr dabei ist, pusht die Band in bester Bonzo Manier nach vorne und zeigt ein unterhaltsames Drumsolo, das wirklich seine Daseinsberichtigung hat.Bassist Michael Devin fügt sich ebenso als "neues Mitglied" problemlos ein und über das seit gut zehn Jahren dazugehörige Gitarrendoppel Aldrich/Beach muss ich keine Worte verlieren, einfach genial! Wer mit WS seit 1987 seine Probleme hat, der soll sich von diesen Aufnahamen fernhalten und sein Glück evtl. bei SNAKECHARMER suchen. Die Setlist beinhaltet zum Glück auch neuere Titel, sodass es kein typischen Best Of Programm wurde. Best Years stammt vom Comebackalbum Bad To Be Good und mit Steal Your Heart Away, Forevermore und dem tollen Love Will Set You Free gibt es ganze drei Titel vom letzten Album FOREVERMORE. Dazu gesellen sich unvermeidliche Hits, wie Love Ain`t No Stranger, Fool For Your Loving, Here I Go Again, Still Of The Night und dem Mitsingkracher Give Me All Your Love. Dazwischen eben das Drumsolo und das obligatorische Gitarrenduell zwischen Beach und Aldrich. Was ja Coverdale immer Zeit zum Verschnaufen gibt, mit über 60 Jahren und das als Sänger, steht ihm das zu.Lesen Sie weiter... ›
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