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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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4,6 von 5 Sternen
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am 10. März 2017
Ich habe diese Platte vor über 30 Jahren rauf und runter gehört. Danach kamen dann alle angesagten Rockbands von den späten 70ern bis heute. Aber eines ist leider klar und wird auch mit jedem neuen Album, das ich mir besorge, erneut bestätigt: Made in Japan ist bis heute unerreicht und wird es vermutlich zumindest für die Zeit meines Lebens auch bleiben. Geniale Songs, fantastische Musiker und eine unglaubliche Aufnahmequalität machen dieses Album zum Meisterwerk.
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am 8. Mai 2017
One of the best live albums.
I am not a huge fan of Deep purple but I have to admit this is good stuff.
I especially like more than 12 min long version of Child in Time.
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Über die Qualität der Musik von Made in Japan (25th Anniversary Edition) (bzw. Live In Japan 1972) möchte ich nichts mehr sagen; wer das Album kennt, weiß, dass es zu den Top Ten der besten Live-Rock-Alben gehört. Wer es (noch) nicht kennen sollte, es gibt hinsichtlich der Musik genügend andere Rezensionen.

Die Frage ist, ob man das neue 4-CD-Box-Set tatsächlich braucht, oder ob nicht "Live In Japan" in der Original-Version von 1993 ausreicht. Ich hatte mir diese CD-Box direkt 1993 gekauft; einerseits wegen dem digitalen Remix der Original-Masters durch die Abbey Road Studios, andererseits weil ich - wie viele andere Liebhaber dieses Albums - wissen wollte, wie die anderen Versionen der Titel sich anhören, die die Band an den drei Konzerten spielte (über 50 % der Titel des Original-Albums stammen von den Tapes vom 16. August 1972 in Osaka).

Da ich das Album "Made In Japan" seit 1972 bisher in 4 Versionen habe, war doch reichlich zu überlegen, ob ich die rd. 100 EUR anlegen soll für eine fünfte Version dieses Live-Klassikers. Da es immer eines meiner allerliebsten Live-Rock-Alben war und immer geblieben ist (neben Rockin' the Fillmore the Complete Recordings,At Fillmore East (Deluxe Edition)), entschied ich mich letztlich für den Kauf der Box, weil ich alle drei Konzerte haben wollte, die alle einfach nur fantastisch und zeitlos aufregend sind.

Gute Entscheidung? Sehr gute Entscheidung, denn für mich hat der neue Remix und Mastering deutlich im Sound gegenüber "Live In Japan" zugelegt. Der ist jetzt etwas lauter als bisher, aber auch sehr viel größer im Volumen, klarer und breiter aufgestellt; einfach druckvoll und detailreich. Ganz deutlich wird das bei den Drums von Ian Paice. Das Hi-Hat zischt bei "The Mule" in's Ohr und die beiden Floor-Toms brummen einem richtig satt in den Kopf, wenn sie angeschlagen werden.
Oder auch "Smoke On The Water vom 15. August 1972 Osaka. Das berühmte Anfangsriff von Richie Blackmore hört sich nahezu so an, als wenn man in der ersten Reihe vor der Bühne stehen würde. Das gilt auch für den Gesang und den häufigen Chat von Ian Gillan zu den Songs, der jetzt vollständig veröffentlicht sein soll. Auch Roger Glover's Bass kommt jetzt ziemlich satt aus den Lautsprechern und die ganze Band hört sich soundmäßig noch perfekter an.

Weiteres Beispiel: "Space Truckin" in der erstklassigen Version vom 15.8.1972. Bei 9:25 Minuten setzt Jon Lord mit seinem Hammond-Solo kurz aus. Hier hört man jetzt auch die von Ian Gillan gespielten Congas sehr deutlich und gleichberechtigt mit den Drums von Ian Paice; die Congas waren früher kaum zu hören. So findet man viele Beispiele, wenn man sich die einzelnen Konzerte im Vergleich zum alten "Live In Japan" anhört und vergleicht.

Die Aufmachung des Set:
Gefällt mir sehr gut mit dem LP-großen Hartkarton in der Original-Artwork von 1972. Das Hardcover-Buch ist tatsächlich ein gebundenes Buch mit hochwertigem Kunstdruckpapier und 60 Seiten Inhalt. Es beinhaltet viele neue, aber auch alte Fotos, die aber nicht ausschließlich von den drei Japan-Konzerten sind, sondern von der "Machine Head-Worldtour". Der Fotograf Fin Costello erklärt das so, dass das japanische Publikum während der Konzerte nicht stehen durfte, sondern verpflichtet oder besser gezwungen wurde, sitzen zu bleiben. Zudem wurde die Stage getrennt vom Publikum durch eine Reihe ausgebildeter Karate-Kämpfer als Security, die zum Publikum gewandt saßen. Derartige Live-Shootings wären für Fotografen langweilig und würden bei einem Live- Album-Cover nicht die Energie visuell zeigen können, die eine Hardrock-Band wie Deep Purple beim Publikum erzeugen kann. Deswegen die Live-Shots aus England für das Album.

Es gibt auch viel Text zu lesen, nicht alles neu natürlich, aber bei einem so alten Rock-Album sind die meisten Fakten ja zwischenzeitlich auch bekannt. Viele Rockmusiker geben Statements zum Album ab, wie sie es kennen lernten und auch beeinflusst hat in der eigenen Entwicklung der Musik. Das japanische Tour-Programm bringt weitere neue Fotos und viel Text, leider nur etwas für Kenner der japanischen Sprache.
Die Promo-Single mit zwei Versionen von "Smoke On The Water" (Studio + Live editiert) habe ich noch nicht gehört, ist aber eine nette Beigabe. Ebenso wie zwei Download-Codes zum Herunterladen des Original-Albums in der Remix-Version 2014 und der Remaster-Version von der Original-LP von 1972.

Die DVD (88 Minuten) finde ich wirklich interessant, angefangen von Bildern von Montreaux 1972 vor dem Brand sowie während und nach dem Brand; was für eine Katastrophe da über die Stadt hereinfiel. Weiter gibt es das Schwarz-Weiß-Filmmaterial vom 17. August 1972 sowie etwa ein Jahr später in Tokyo. Der Rest ist die Geschichte der MK 2-Besetzung der Band. Wenn man die letzte Deep Purple-DVD bereits hat, wiederholen sich allerdings einige Aufnahmen (so z.B. Beat-Club-Sessions und Hofstra-University NY). Trotzdem alles in allem eine runde Sache diese DVD!

Letzte Frage, braucht man diese Box mit allen drei Konzerten wirklich? Ganz klar nein, wenn man nur auf das Album "Made In Japan" fixiert ist. Dann kann man auch mit der 1993er "Live In Japan" oder der Remaster-Version von 1998 zufrieden sein.
Es ist auch klar, dass es Meinungen gibt bzw. geben wird, die den Klang der Neuauflage schlecht und damit überflüssig finden. Ich gebe daher auch nur meine persönliche Meinung wieder, wie ich das zu Hause auf meiner Anlage empfinde und höre.
Wenn mich allerdings jemand fragen würde, welche der verfügbaren Versionen des Albums er sich denn nun kaufen sollte, Antwort wäre, auf jeden Fall eine Version von 2014, weil die für mich vom Klang her alle bisherigen Veröffentlichungen topt!

Mit diesem Live-Klassiker von Deep Purple in der Neuauflage geht es mir wie bei Rockin' the Fillmore the Complete Recordings von Humble Pie in der 4-CD-Box vom letzten Jahr. Die Vinyl-LP von 1971 war auch immer gut vom Klang, aber der neue Remix und Mastering hängt die Doppel-LP einfach ab und bringt an vielen Stellen Sachen klanglich hervor, die so früher nicht hörbar waren. So ist es auch mit der neuen Remix-Version von "Made In Japan".

Martin Pullan, der für die Neuauflage verantwortlich ist, hat aus meiner Sicht einen guten Job gemacht und den 1993er Remix auf den heute technisch möglichen Stand gebracht rund 20 Jahre später. Er sagt allerdings auch im Buch dazu, dass man aus den paar zur Verfügung stehenden Tonspuren nicht mehr herausholen könnte, als wenn das Album heute live neu aufgenommen würde mit 100 Tonspuren und mehr über ProTools. Er hätte ohnehin gehörige Achtung gehabt vor dem Auftrag, dieses Classic-Album mit allen drei Konzerten komplett neu zu mixen, denn: "Everyone knows this material. One false move and they come over you like a ton of bricks".
Von mir aus bestimmt nicht, ***** gerne hierfür!
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am 5. November 2015
Zur Musik ist alles gesagt worden. Für mich eine der Top Live Reords ever!!!
Vinyl Qualität: Geniale Aufnahme, dezent remastered, wenig Rauschen, sehr gute Dynamik: Wer mal richtige Dynamik fühlen will sollte sich mal über eine gute Anlage "Child in Time" anhören und zuschauen wie sich die Haare am Unterarm aufstellen. So was bietet praktisch keine CD (Loudness War sei Dank!)
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am 29. Oktober 2013
Unglaublich, was Deep Purple damals geboten hat. Als Jugendlicher ist mir beim Hören der LP damals das gar nicht so bewußt geworden, was dies Typen eigentlich schon alles drauf hatten. Nach einer jahrelangen musikalischen Bildung in alle Richtungen habe ich mir diese CD eher aus Nostalgie bestellt und mußte beim Anhören feststellen, dass Deep Purple eigentlich damals schon Jazz, Rock, Punk, Klassik usw. überlegt in ihre Musik eingebaut haben.
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am 12. April 2016
Über die Musik schreibe ich nix. Das haben viele Hundert vor mir.

Nachdem ich "Highway Star" anerkennend genossen habe, da gegenüber meinem 1998 Remaster einiges harmonischer wirkte, hat mich "Child in Time" aus den Socken gehauen. Soviel klarer, besonders die metallischen Obertöne, wow und die räumliche Abbildung, das ist der Hammer. Nach drei Minuten kommt die Phase, wo ich bei der 1998 Version gerne die Lautstärke herunter drehe, weil es mir zu "kreichig" vorkommt. Doch diesmal wurde nur noch Lauter gedreht! 100dB+
Ja, so geht das. Das Rockt das Wohnzimmer und die Nachbarn haben auch was von ;-)

Wer also nicht über eine gute original Pressung verfügt, diese lohnt sich wirklich.

Grüße
O.Normahl
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am 30. Januar 2016
Ich denke das ist und war ihr bestes und erfolgreichstes Album. In dieser Version sind die kompletten Tage von den Made in Japan vereint. Ein wahrer Leckerbissen für all die Deep Purple lieben.
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. September 2016
Vielleicht lag es daran, dass es damals, Anfang der Siebziger noch keinen Justin Bieber oder vergleichbare Musik für die Zielgruppe zwischen acht und 15 gab, sondern entweder deutsche Schlager oder eben langhaarige englische oder amerikanische Bands, die für meinen Vater damals alle "irgendwelche Beatles" waren. Und vielleicht lag es auch daran, dass in dem damals Zwölfjährigen ein kleiner Revoluzzer steckte, der sich mühsam 29 D-Mark für eine Doppel-LP zusammensparte, um sich dieses Jahrhundertwerk zuzulegen! Und so hielt ich sie damals in Händen: Sieben Titel, verteilt auf vier Plattenseiten, und jeder sprengte jegliche Dimensionen alles bisher Dagewesenen. Jeder Song für sich ein Meisterwerk, sei es der Opener "Highway Star", das epische "Child In Time", "Smoke On The Water", die Blaupause für alle Headbanger und Luftgitarristen, "The Mule" mit der Mutter aller Schlagzeugsolos oder das ekstatische, fast zwanzigminütige "Space Truckin'", das nur im ersten Moment improvisiert wirkt, aber tatsächlich einem Drehbuch folgt und gespickt ist mit Anleihen aus anderen Songs, unter anderem "Fools" vom Fireball-Album.
Rückblickend betrachtet war dies der Höhepunkt der MK II-Besetzung; was folgte, waren Streitereien, vor allem zwischen den Herren Blackmore und Gillan, und Anfang 1973, kurz nach Erscheinen des (vorerst) letzten Longplayers in dieser Besetzung "Who Do We Think We Are", der Ausstieg von Ian Gillan und Roger Glover.
Betrachtet man die vier Studioalben und "Made in Japan", die in der MK II-Besetzung eingespielt wurden, so fällt auf, dass alle fünf aus jeweils sieben Titeln bestehen. Das mag Zufall sein, aber die "Magnificent Seven" von "Made In Japan" jedenfalls haben in ihren unverwechselbaren Liveversionen Musikgeschichte geschrieben.
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TOP 100 REZENSENTam 29. April 2017
1972 waren DEEP PURPLE auf dem Höhepunkt ihrer Karriere, mit "In Rock", "Fireball" und "Machine Head" hatte man drei sensationelle Alben veröffentlicht, die heute zu den Klassikern zählen.
DEEP PURPLE dachten sich wohl, dass es nun Zeit wäre ein Live-Album zu veröffentlichen - und was für eins! "Made in Japan" dürfte wohl unbestritten zu den besten Live-Veröffentlichungen aller Zeiten gehören, zumindest mir fallen da nicht viele ein, die ihm auch nur annähernd das Wasser reichen könnten.

Was DEEP PURPLE hier ablieferten ist einfach sensationell, die Songs wurden durch ausufernde Instrumental-Passagen oftmals doppelt so lang gespielt wie die Studioaufnahmen. Die Duelle zwischen RITCHIE BLACKMORE und JON LORD sind sensationell, das eine oder andere Mal habe ich tatsächlich eine Gänsehaut bekommen - das ist Musik in Perfektion.

Bei jedem Song, bei jedem Ton, kann man die Klasse der Musiker heraushören, was DEEP PURPLE hier abliefern darf zurecht als ein Meilenstein in der Musikgeschichte bezeichnet werden.

Auf die einzelnen Songs muss ich nun wirklich nicht eingehen, auch darauf, dass sie live fast noch besser wirken, noch leidenschaftlicher und beeindruckender rüber kommen, muss ich nicht wirklich rumreiten, das alles dürfte inzwischen hinlänglich bekannt sein.
Dennoch möchte ich auf "Child in Time" speziell eingehen, denn für meinen Geschmack ist das der beste Live-Song" den ich jemals gehört habe. Nicht nur das IAN GILLAN hier eine gesangliche Sternstunde hatte, auch die Musiker beweisen was für großartige Künstler sie sind - das ist Musik von einer anderen Galaxie!
Auch das Drum-Solo von IAN PAICE bei "The Mule" möchte ich an dieser Stelle noch besonders erwähnen, im Vergleich zu den anderen Musikern geht der Drummer immer so ein wenig unter, zumindest ist das mein Eindruck.

Ich gehöre tatsächlich zu den Menschen die DEEP PURPLE in der "MK II-Besetzung" live gesehen haben und werde diese Konzerte niemals in meinem Leben vergessen. Die Herren LORD/BLACKMORE/GILLAN/PAICE/GLOVER werden immer Götter für mich sein - perfekte Musiker, da lasse ich nicht mit mir reden!

Meines Wissens nach, ist "Made in Japan" das meistverkaufte Live-Album der Musikgeschichte und bis dahin auch das kommerziell erfolgreichste Album der Band - wohlgemerkt ein Live-Album!

Mein Fazit: Was soll ich über dieses Album großartig schreiben, was nicht andere vor mir schon geschrieben hätten? Es ist einfach perfekt, bis heute nahezu unerreicht - besser kann man das nicht machen!
Eine Empfehlung? Na klar, was denn sonst!

Meine Bewertung: 10 von 10 Punkten.
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am 11. Juli 2017
Natürlich habe ich noch ein altes völlig durchgefädeltes Vinyl-Original. Und wie begeistert war ich über die zusätzlich hörbar gewordenen Details auf dem Remastering von 1998. Ich kann es kurz und knapp sagen: Immer noch meine Lieblingsaufnahme.
Was ist neu und besser an der neuen Abmischung? Angehört mit 2 sehr unterschiedlichen, sehr teuren CD-Laufwerken, einmal Röhren, einmal klassischer Aufbau, einmal integrierter, einmal separater Digital-Analogwandler, auf Studiomonitor und Studiokopfhörer mit hochwertiger Kette dazwischen. Die neue ist breiter abgemischt, Gitarre weiter rechts, Orgel weiter links. Die neue ist grundsätzlich lauter und hat dadurch weniger Dynamik in Schlagzeugpassagen. Die neue hat einen ganz anderen Bass, man höre sich nur Rogers Einsatz auf Smoke on the Water an, auf der neuen malmt er ganz tief daher, auf der 98-er knarzt und knurrt er, das es eine Freude ist. Zusammengefasst: Die neue liefert das bessere Child in Time, die alte ein ungeschlagenes Smoke on the Water. Muß man die neue haben: Ich schon, um über die Unterschiede zu staunen und weil sie sonst in meiner DP-Sammlung fehlen würde. Sie ist absolut toll. Wer aber das alte "Smoke" in den Ohren hat, wird aus meiner Sicht die neue dafür nicht aus dem Schrank holen.
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