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Made in Germany: Die 100 besten deutschen Platten plus 2 CDs. Ein Musikexpress-Buch Taschenbuch – Oktober 2001

3.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension

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    "Die wichtigste Daseinsberechtigung des großen Bruders ist nicht, wie viele glauben, die starken Feinde des kleinen Bruders zu vermöbeln, sondern bildend auf seinen Musikgeschmack einzuwirken und beispielsweise dem kleinen Sweet-Fan T. Rex oder die Who aufzuzwingen, wenn nötig mit Gewalt -- es geschieht ja nur zu seinem Besten."
So Christian Gasser in seiner hinreißenden Autobiografie Mein erster Sanyo. Bekenntnisse eines Popbesessenen. Insofern ist klar, was auf dem Spiel steht, wenn die Redaktion des Musikexpress insgesamt 65 "berufenen" Menschen (also Musikjournalisten, Produzenten und -- ja, auch Musiker!) die Gretchenfrage stellt: was denn "die hundert besten deutschen Platten" seien.

Made In Germany heißt das Buch, das dabei herausgekommen ist, und natürlich ist es in hohem Maße angreifbar. Selbstverständlich ist es richtig und wichtig (im Sinne des oben genannten Erziehungsauftrages), dass praktisch alle Platten, die Can und Kraftwerk je gemacht haben, hier vertreten sind. Aber muss man wirklich wertvollen Hitparadenplatz für Crossover-Langweiler wie H-Blockx' Time to Move und die -- auch im nostalgischen Rückblick nicht besser werdende -- erste Platte von Nena verschwenden, wenn dafür so großartige Interpreten wie Der Moderne Man, Abwärts oder die Neonbabies außen vor bleiben müssen? Und warum zwei Alben von Blumfeld, aber keines von Bernd Begemann? Ganz zu schweigen von Ostzonensuppenwürfelmachenkrebs. Sie sehen schon, über so ein Unterfangen kann man gar nicht objektiv schreiben. Na gut, dann halten wir uns eben an die Fakten.

Das Buch geht los mit Platz 100 (dem Debütalbum der Rainbirds) und endet, wie nicht weiter überraschen wird, mit Platz 1 (Kraftwerks Autobahn. Vermutlich keine falsche Wahl). Jede der Platten ist mit einer Kurzkritik und der Abbildung des Original-Covers versehen -- letzteren Umstand kann man gar nicht genug würdigen, sind doch viele der All Time Favourites bereits seit langer Zeit vergriffen! Zusätzlich finden sich zahlreiche aktuelle Interviews mit (fast) allen Helden von einst. Insgesamt acht Kurzbeiträge (von "Nicht schlecht für eine deutsche Band" über "Eine kurze Geschichte des DDR-Rock" bis hin zu "Die Deutschen können mit Erfolg nicht umgehen", einem Interview mit dem Produzenten Klaus Voormann) lockern das schön ausgestattete Buch auf.

Die Qualität der einzelnen Beiträge ist -- bei der Vielzahl beteiligter Autoren nicht verwunderlich -- recht unterschiedlich und hält neben phrasenschweinverdächtigen Elogen ("Can zelebrierten... pure Genussmusik für Rockgourmets, denen die offenkundigen Kontraste zwischen Experiment und Eleganz wie das Salz in der Suppe mundeten") auch kluge Charakterisierungen mit hübschen Pointen bereit -- wie Fritz Herberts Überlegungen zu der "vermeintlich besonderen Spezies" DDR-Rock: die ganze Bandbreite musikjournalistischen Schreibens eben.

Parallel zum Buch ist eine Doppel-CD erschienen, auf der aus unvermeidlichen Gründen nur 32 Titel Platz gefunden haben. Wallenstein ist drauf, aber nichts von Kraftwerk. Es ist hoffnungslos... Trotzdem: ein insgesamt gelungenes Unterfangen, vor allem, wenn man bedenkt, dass es von vorneherein zum Scheitern verurteilt war. --Axel Henrici -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Format: Taschenbuch
Der Deutsche Rolling Stone brachte 2003 ein Jubiläums-Special heraus mit dem Titel: Die 500 besten Alben aller Zeiten. (Colin Larkin gab sich mit nicht weniger als 1000 All Time Top Albums zufrieden)
In dieser Bestenliste befinden sich Kraftwerks "Autobahn" (Platz 1 in "Made in Germany") auf Platz 248! und Trio (Platz 3 in "Made in Germany") auf Platz 387!!
Die besten Platzierungen deutscher Acts sind auf Platz 61 Fehlfarben mit "Monarchie und Alltag", sowie Kraftwerks "Mensch-Maschine" auf Platz 117 gefolgt von Blumfelds "Old Nobody" auf Platz 138, dann Can's "Tago Mago" auf Platz 147.
Übrigens, Elvis mit seiner "besten Platte" erst auf Platz 205 mit "Sun Sessions". Einziger French-Act auf Platz 135 "L'Histoire De Melody Nelson" Serge Gainsbourg...
Fazit: Platzierungen eher zufällig, aber man kann einiges entdecken in Sachen Pop made in Germany.
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