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Made in Brooklyn

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Audio-CD, 25. August 2006
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Produktinformation

  • Audio CD (25. August 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smd Neo-Na (Sony Music)
  • ASIN: B000G5SIHQ
  • Weitere Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.399 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Then and now
  2. E. N. Y. house
  3. Brooklyn King
  4. It's what it is
  5. Nehanda & cream
  6. Iron god chamber
  7. Pass the bone (Remix)
  8. Older gods [Part 2]
  9. Let's get into something
  10. Street corner
  11. Ringing bells
  12. East M. C's
  13. Lovely lady


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Top-Kundenrezensionen

Von H. Gebauer TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. August 2006
Format: Audio CD
Da hätte ich die CD beinahe nicht mehr gekauft, weil sie in allen einschlägigen Wu-Foren verissen wurde. Nun habe ich sie doch gekauft und bin überaus zufrieden. Es sind nur hochklassige Beats (MF Doom, Bronze Nazareth, Pete Rock) enthalten. Besonders hervorzuheben ist das grandiose "Iron God Chamber" oder der dreckige Beat von "Brooklyn King" oder die Bläser in Pete Rocks "Older Gods Pt 2" oder der "Street Corner" Beat von Bronze Nazareth. Zum Glück ist diese Cd nicht so Retro wie NSD. Man hat hier das Gefühl, dass hier wirklich neues Material vorliegt (man denke nur an die uralt wirkenden Stücke "Secret Rivals" oder "DTD" von NSD) Es ist eine CD, die sich an open minded WU Fans richtet, die nicht zum x-ten Mal die Ästhetik von The 36 chambers wollen. Es sit großartig zu sehen, welchen Mut und Humor Masta Killa beweist, wenn er seine CD mit einer Reggae Nummer (Lovely Lady)enden läßt. Die CD ist transparent produziert, lyrisch bleiben auch keine Wünsche offen. Auch der Flow von Masta Killa ist variabler geworden ("Brooklyn KIng") Da ich NSD 4 Sterne gegeben habe, und MiB besser ist, vergebe ich 5 Sterne (auch weil viel Wutangs Leute dabei sind).
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Format: Audio CD
Elf lange Jahre musste man nach dem Klassiker-Album des Clans warten, bis auch der letzte der Neun, nämlich Masta Killa, sein erstes Solowerk unter die Massen brachte. Auch sonst gehört Masta Killa zu jenen im Clan, die erst im zweiten Atemzug genannt werden, was jedoch nichts an seinem Status ändert. Wer 2004, nach dem die Clan-Member in ihren Solo-Projekten teilweise erheblich vom ursprünglichen Sound abgedriftet sind, ein Album wie "No Said Date" bringt, der identifiziert sich noch ganz erheblich mit eben erwähntem Sound. Und dann dauert es nur vergleichsweise kurze zwei Jahre, bis der Mr Slow Flow des Clans nachlegt, 2006 erscheint "Made In Brooklyn".

Schon der Titel sollte mehr als selbsterklärend sein. Und da neben dem verstorbenen ODB auch alle Clan-Member vertreten sind, kann man sich auch hieraus einen Hinweis auf altbewährten Wu-Tang Sound erschließen. Als Fortsetzung von "The Future", dem Track vom ersten Album, ist der Opener von "Made In Brooklyn", nämlich "Then And Now", der jungen Generation überlassen worden. Die Söhne von Power, GZA und natürlich Masta Killa geben hier, über einen absolut einwandfreien Beat, eine Kostprobe ihrer Flows. Nachdem Young Justice, Shamel Irief und Young Prince fertig sind, ergreift erstmals der Meister selbst das Wort, um nach einer kurzen Vorstellung der Kids mit seinem ersten Track loszulegen. Dieser nennt sich "E.N.Y. House" und bedient sich einer sagenhaften Produktion vom großen MF Doom, der mit seinen verstaubten Bläsern den ersten Höhepunkt des Albums markiert. "When the East is in the house...".

Mit einer noch weitaus old-schooligeren Produktion folgt "Brooklyn King", das dem Flow des High Chief wieder wie angegossen passt.
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Format: Audio CD
Ich habe "Made in Brooklyn" beim ersten mal hören ga nicht gemocht und war zunächst sehr entäuscht über das Werk von Masta Killa. Nach dem zweiten, dritten ja sogar vierten hören entpuppte sich diese Scheibe jedoch als wahre Perle des Hip Hops und sucht meiner Meinung seinesgleichen. "Made in Brooklyn" ist von der Machart sehr "neu" geraten und erinnert nicht so stark an die alten Wu Tang Seller oder an "No Said Date". Diese Scheibe ist sehr mutig, probiert neues aus, und beachtet dabei immer die Regeln für das Machen von guter Musik;
Sie wirkt an keiner Stelle kommerziell oder gekünstelt. "Made in Brooklyn" ist eine sehr ruhige und teilweise auch sehr soulige etwas dunkel angehauchte CD, die trotzdem noch Wu Tang Elemente enthält. Ich war vom ersten Lied sehr angetan und auch überrascht, da Masta Killa beim ersten Track ga nicht dabei ist, dafür Killabeez on the Swarm ;-) . Auch der letzte Track und damit das Ende der CD sind sehr überraschend. Dazwischen bekommt man jede Menge gute Masta Killa Soundz wie sie besser nicht sein könnten; Viele Beats die sich in das Gedächtnis einhämmern und sehr intensive Texte und Rhymes, die einen doch eher etwas depressiv stimmen aber sehr sehr intensiv sind. Zudem gibt es noch eine Handvoll Tracks bei dem das ein oder andere WU Member vertreten ist (Inspectah Deck, GZA usw.).

Nachdem ich die Scheibe nun gute 20 Mal gehört habe zieht sich mich immer mehr in ihren Bann und fesselt mich, es handelt sich einfach um wahre Musik und nicht um den Kommerz-Scheiß den man sonst so auf MTV usw. geboten bekommt. Es tut gut zu wisssen, dass es noch ehrliche und gute Musik auf dieser Welt gibt, Masta Killa hat mit dieser Scheibe ein kleines Stück Musikgeschichte geschrieben.
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Von O.S. am 8. September 2006
Format: Audio CD
Was die anderen Clan Mitglieder immer wieder versuchen (Ausnahme: GFK), schafft der MASTA scheinbar mühelos: und zwar die Verknüpfung aus Altem & Neuem im Hip Hop. Dies ist auch der Hauptgrund, warum dieses Zweitwerk (entgegen den Erwartungen) qualitativ so stark ausgefallen ist! Nach dem sehr guten "No Said Date" hat M.K. wieder einige, berühmte Producer (Liste s.h. vorausgegangene Rezension)aufgetan und sein Konzeptalbum:

"Made in Brooklyn" lässt inhaltlich & musikalisch keine Fragen offen! DER Unterschied zum Vorgänger ist, daß die Stimmung des Albums streetlastiger und ruhiger ausfällt, aber keine Angst, der Masta lässt es zwischendurch mit Bomben wie "It is what it is", "Iron God Chamber" oder auch "Ringing Bells" RICHTIG krachen! Selbst die ruhigeren Parts "Nehanda & CREAM" oder auch "Street Corner" überzeugen durch viel Gefühl und Kreativität, ohne dabei jemals i.d. Kommerz-Schmalz zu verfallen! Insgesamt muß man dem (früher immer unterschätztem) Wu-Tang Clan Mitglied höchsten Respekt zollen, da er die Qualität im HIP HOP-Sumpf aufrecht erhält! Bitte weiter so!!! Bleibt abschliessend noch auf Rae`s "Cuban Linx 2" zu verweisen, welches hoffentlich bald veröffentlicht und den großen Vorabanküdigungen gerecht wird...
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