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Madame Pompadour

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Audio-CD, 20. Januar 2014
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Produktinformation

  • Komponist: Leo Fall
  • Audio CD (20. Januar 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Classic Production Osnabr?Ck
  • ASIN: B00HQRC83C
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zu dieser Aufnahme kann man folgendes festhalten:
Die Sänger sind unter aller Kritik, stimmlich den einzelnen Partien nicht gewachsen. Man merkt, dass sie sich bei höheren Lagen durchaus quälen. Daher werden diese Töne herausgepresst und teilweise gebrüllt. Von einer Textverständlichkeit kann überhaupt keine Rede sein. Der Großteil der Schuld liegt natürlich beim Dirigenten, der die Sänger zeitweise durch zu laute Passagen des Orchesters zum Brüllen zwingt, bzw. kaum hörbar werden lässt. Wie weit der Regisseur für dieses Fiasko mitschuldig ist, kann man bei einer CD schwer beurteilen. Wahrscheinlich wird die Mitschuld nicht zu klein sein.
Man verlangt ja nicht eine Qualität, wie man sie von anderen Aufnahmen diverser Lieder aus dieser Operette kennt, wie z.B. Aufnahmen mit Peter Anders, Liselotte Losch, Melitta Muszely, Ingeborg Hallstein, Grit van Jüten oder René Kollo. Dies ist wahrscheinlich bei der Qualität der heutigen Sänger auch gar nicht mehr möglich. Aber so ein Murks, dem Dirigenten und dem Regisseur sei Dank, wäre bei Gott nicht notwendig gewesen. Dagegen ist ja die Einspielung des ORF aus dem Jahre 1962 direkt ein Hörgenuss, obwohl auch dort von einer Spitzenleistung nicht die Rede sein kann. Die Verfilmung dieser Operette mit Ingeborg, Hallstein, Adolf Dallapozza und Hans Clarin ist von meiner Warte aus durchaus empfehlenswert, schon allein wegen der gesanglichen Qualität.
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Format: Audio CD
Leo Falls "Madame Pompadour" - das ist eine der besten, schmissigsten und witzigsten Operetten des frühen 20. Jahrhunderts. Die (leider) einzige Operette Leo Falls, die sich bis heute auf den Spielplänen hält und sich beim Publikum großer Beliebtheit erfreut.
Da ist es dann schon beinahe verwunderlich, dass bis heute nicht eine wirkliche Gesamteinspielung für CD produziert wurde, und diese Lücke jetzt wunderbar durch CPO hätte geschlossen werden können, ein Label, das sich wie kein anderes in letzten Jahren um (zu Unrecht) vergessene Operetten und deren Komponisten verdient gemacht hat.

Deshalb erst einmal große Freude bei der Ankündigung CPOs, nun eine "Pompadour" aus der Wiener Volksoper zu veröffentlichen - eine Freude, die beim ersten Hören bereits nach wenigen Minuten nur noch Enttäuschung übrig lässt. Doch woran liegt das?

1.: Die Tonqualität:
Ich habe selten eine Aufnahme in den Händen gehalten, deren Tonqualität so miserabel ist, wie diese "Pompadour". Die Aufnahme wurde offensichtlich live in der Volksoper mitgeschnitten und hört sich stellenweise (besonders in den Finali) so an, als handele es sich um den illegalen Mitschnitt eines Zuschauers aus dem dritten Rang. Das Orchester deckt die Sänger zu, es rumpelt und pumpelt auf der Bühne, und dreht sich ein Sänger weg vom Mikrofon, ist er fast gar nicht mehr zu hören bzw. zu verstehen. Die Textverständlichkeit leidet enorm unter der schlechten Tonqualität - und dabei wäre die bei dem guten Textbuch der "Pompadour" doch wirklich wichtig.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Obwohl ich es super finde, dass cpo eine neue Gesamtaufnahme der POMPADOUR herausgebracht hat, ist die Besetzung der Titelrolle mit Annette Dasch hier wirklich so obertantenhaft langweilig, dass die ganze CD für mich keinen Spaßfaktor hat - also genau das, worum es bei einer echten Leo Fall Operette gehen sollte. Dass das geht, hat einst Fritzi Massary bewiesen, deren Schatten über allem hier liegt. "Joseph, ach Joseph" ist hier einfach verschenkt. Und "Heut' könnt' einer sein Glück bei mir machen" sollte schon ein bisschen anzüglicher klingen, als das, was Frl. Dasch daraus zu machen versucht. Auf der Website des Operetta Research Center findet sich ein ausführlicher Artikel dazu:
[...]
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Endlich wird einmal eine ausgezeichnete Gesamtaufnahme der fast vergessenen Operette gemacht, und schon geht das Geraunze an.
Für mich handelt es sich bei dieser Aufnahme um einen großartigen Livemitschnitt aus der Wiener Volksoper. Der Dirigent und das Orchester setzen rhytmische und'melodische Akzente, die zu keinem Zeitpunkt die Operette auf das musikalische Schlagerniveau des EMI Querschnittes abrutschen lassen. Die Sänger sind großartig, die Gesamtaufnahme ist musikalisch frech, frivol und kurzweilig.
Das Klatschen des Publikums zwischendurch hätte man durchaus noch herausschneiden können, vielleicht wirkt der Chor manchmal auch etwas zu laut und schrill.
Gott sei dank wurde allerdings diese Gesamtaufnahme nicht
langatmigen und lästigen Zwischentexten versehen. Das Vermitteln der Frechheit, Frivolität und der Erotik dieser Operette wurde allein der Musikalität überlassen-Großartig!
Ich finde es allerdings schade, dass man sich nicht gleich zu der Produktion einer DVD entschlossen hat. Ich habe die Aufführung vergangenes Jahr zweimal in der Volksoper gesehen und war auch von dem großartigen Bühnenbild begeistert.
Trotzdem möchte ich diese Gesamtaufnahme allen Operettenfreunden und denen, die es noch werden möchten, absolut empfehlen. Besser gehts nicht!
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